Spyke

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til

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TIL about Earl Silverman, a domestic abuse survivor who founded a shelter for men. It was denied funding from the government and he was ridiculed. The shelter went bankrupt and he died by suicide

Misandry is sadly extremely widespread and often not even recognized as a problem: Erin Pizzey who invented modern women’s shelters quickly found out that women were just as capable of being violent to their partners and logically tried to start men’s shelters as well.

What she had not expected was that instead with the support that she previously got with women’s shelters, the same did not happen with men’s shelters; instead she received insane amounts of hate, victim-blaming and death-threats from radical feminists. She had to repeatedly flee her countries because of material safety-concerns as a result of that.

In some way the peak I encountered of this kind of hate was some Fedi-site that had a rule banning misandry (good!), because it also harms trans people. Now the second part is very much true and as a trans girl I agree that it does and that that is bad, but that should not be the primary argument for why it is bad. That’s like saying anti-judaism is bad, because some Jews are white or saying misogyny is bad, because it also affects trans men or saying anti-black racism is bad, because it might affect white people with a strong tan: The statement is true and the secondary victim group fully preserves protection, but by making that statement you betray an incredibly bigoted mindset that doesn’t even respect the primary target-group enough to care about them at all.

There is a lot feminism that really just amounts to men-hating and that is why I do not use that label for myself. I believe in equivalent treatment and rights and so should everyone;

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Be like Edward Snowden

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You are so full of shit, it isn’t even funny:

Snowden could have been an official whistleblower and avoided prosecution

He literally tried to do that and was ignored.

leaked only to US papers and avoided prosecution

You mean like the American Branch of the Guardian and the Washington Post? Aka the Newspaper that he leaked to?

leaked only non-classified information and avoided prosecution

Leaking unclassified information about a classified program. How do you imagine that?

Snowden sold classified info to enemies of the US. He made his bed.

No, he literally did not.

How about you stop getting your info from Fox News?

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Fairbuds are Fairphone’s proof that we really could make better tiny gadgets

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Those were the first earbuds they offered, which were just OEM-ones where they main point of attention was on getting the workers a living wage (which is fair enough, they are called “fairphone”, not “repairablephone”), just like the Fairphone 1 where they apparently wanted to collect some experience in the space first.

I have them because I bought my fairphone 4 like one week before they had a free pair with every purchase on offer and wrote to their support, who graciously gave me a voucher as well. I don’t use them a lot, because I do have pretty good over-ear headphones, but they do come in handy on occasion, as they fit into my handbag, which means I am more likely to actually have them with me.

dach

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Urteil des Bundesgerichthofs: K.o.-Tropfen kein »gefährliches Werkzeug«

Nach längerem als idealerweise nötigem Suchen habe ich das Aktenzeichen und damit dann auch das Urteil gefunden: 5 StR 382/24. Wie gehabt: Verlinkt doch bitte die eigentlichen Urteile, nicht den Schrott, den die Presse wieder daraus macht. Wie so oft ist das nämlich auch hier wirklich ein spannender Fall, eine interessante Analyse, besser geschrieben und vor allem fehlt nicht die Hälfte.

Um es kurz zu machen: Der BGH hat zwar die Einstufung von KO-Tropfen als gefährliches Werkzeug abgelehnt, und das deswegen als Rechtsfehler zurück verwiesen, aber in der anderen Richtung auch sehr deutlich gemacht, wo alternative Spielräume bestehen und dem LG Dresden im Prinzip eine Anleitung gegeben, wie sie am Strafmaß überhaupt nichts ändern müssen: Der BGH nennt ausdrücklich, dass statt §177, Absatz 8, Punkt 1 (“Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug verwendet”), auch der identisch bedrohte §177, Absatz 8, Punkt 2b (“[das Opfer] durch die Tat in die Gefahr des Todes bringt”) und äußert sich fast überrascht, dass das LG diese Interpretation nicht verwendet hat:

Denn nach den Feststellungen liegt es jedenfalls nicht fern, dass der Angeklagte auch die Qualifikation des § 177 Abs. 8 Nr. 2b StGB (Herbeiführung einer konkreten Todesgefahr für das Opfer) verwirklichte.

Hinzu kommt der Verweis, dass der Unstrittig erfüllte §177, Absatz 7 („[wenn der Täter] sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden“) die selbe Höchststrafe als Androhung hat und die Einstufung als Werkzeug daher auch nicht nötig ist um das Strafmaß zu erreichen:

Denn es ist dem Tatgericht unbenommen, solche Taten, in denen der Täter – wie hier – ein sehr gefährliches und in seiner konkreten Wirkungsweise, gerade in Kombination mit erheblichen Mengen Alkohol, kaum zu kontrollierendes Mittel im Sinne des § 177 Abs. 7 Nr. 2 StGB bei sich führt und sogar für die Tatbegehung einsetzt, bei der Strafzumessung entsprechend zu würdigen. Der Gesetzgeber hat bei den Strafobergrenzen in den Strafrahmen des § 177 Abs. 7 und 8 StGB keinen Unterschied gemacht (§ 38 Abs. 2 StGB).

Ferner wird darauf verwiesen, dass § 224 Abs.1 (gefährliche Körperverletzung) in den Punkten 1 (durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen), 3 (mittels eines hinterlistigen Überfalls), und 5 (mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung) erfüllt, der mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bedroht wird.

Das nächste ist dann dieser Kracher:

Zwar hat das Landgericht in der Beweiswürdigung ausgeführt, dass es nur von einer „jedenfalls“ abstrakten Lebensgefahr ausgegangen ist. Dies steht aber in einem Spannungsverhältnis zu den rechtsfehlerfrei getroffenen Feststellungen zur Auffindesituation. Danach bestand bei der Nebenklägerin „aufgrund der starken Bewusstseinseintrübung und der Übelkeit das Risiko des Erstickens durch Bewusstlosigkeit wie das Rutschen der Zunge in den Schlund oder durch das Aspirieren von Fremdkörpern infolge Erbrechens“. Es erscheint danach nicht ausgeschlossen, dass dieses Risiko im zweiten Rechtsgang als eine konkrete Todesgefahr bewertet werden kann. Dies gilt auch in subjektiver Hinsicht: Denn nach den Feststellungen war dem Angeklagten bewusst, dass die Verabreichung der Tropfen, insbesondere in Verbindung mit Alkohol, erhebliche gesundheitliche Risiken bis hin zu einer Todesgefahr in sich barg. Das Verböserungsverbot steht einem Austausch des Qualifikationsmerkmals – gegebenenfalls nach entsprechenden Hinweisen (§ 265 Abs. 1 StPO) – nicht entgegen (BGH, Beschluss vom 1. Dezember 2020 – 4 StR 519/19 Rn. 7 mwN).

Das liest sich für mich als Laiin in etwa so: „Warum zum fick sprecht ihr hier so ein mildes Urteil aus? Es ist echt bedauerlich, dass ihr es jetzt nicht mehr verschärfen dürft, hier ist warum ihr es zumindest behalten könnt!“

Zum Schluss haben sie dann noch etwas, dass im Kontrast fast lustig ist:

Der Senat weist ferner vorsorglich für die erneute Gesamtstrafenbildung darauf hin, dass die Einbeziehung der Geldstrafe aus dem Strafbefehl des Amtsgerichts Meißen nach § 55 Abs. 1 StGB rechtlichen Bedenken begegnen kann. Denn soweit das Amtsgericht den Angeklagten wegen „unerlaubten“ Besitzes von Betäubungsmitteln zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 50 Euro verurteilt hat, weil er vorsätzlich in seinem Wohn- und Schlafzimmer knapp 38 Gramm Marihuana mit durchschnittlicher Qualität aufbewahrte, ist diese Tat nach dem seit dem 1. April 2024 geltenden KCanG (BGBl. I 2024 Nr. 109) nunmehr möglicherweise straflos, denn der Angeklagte durfte gemäß § 3 Abs. 2 Nr. 1 KCanG als Volljähriger an seinem Wohnsitz bis zu 50 Gramm Cannabis zum Eigenkonsum besitzen.

Nach Art. 313 Abs. 1 EGStGB, den Art. 316p EGStGB für entsprechend anwendbar erklärt, werden rechtskräftig verhängte Strafen wegen solcher Taten, die nach neuem Recht nicht mehr strafbar und auch nicht mit Geldbuße bedroht sind, mit Inkrafttreten des neuen Rechts erlassen, soweit sie noch nicht vollstreckt sind. Der Straferlass nach Art. 313 Abs. 1 EGStGB tritt kraft Gesetzes ein. Das neue Tatgericht wird daher ergänzend auch zu prüfen haben, ob der Angeklagte das Marihuana nur zum Eigenkonsum besaß (vgl. hierzu OLG Stuttgart,StV 2024, 601 f.).

Es muss halt alles seine Ordnung haben, auch wenn es nur um 2500€ neben einer mehrjährigen Gefängnisstrafe geht! 😄

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Musk’s plan to axe X's block button is a real win for stalkers and abusers.

As much as I despise Musk and Twitter and hope that both die a painful death, what is actually proposed here is honestly a change for the better: It’s not about preventing people from blocking users, it’s about blocked users being able to see public posts, which they could also see by just logging out. This is being honest about what a block does and avoids giving people a wrong sense of privacy that they simply don’t have on the platform. From what I’ve heard there is a possibility to post for followers-only which in combination with requiring approval to follow and that isn’t going away here either…

dach

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Milde interessant: Grad der Behinderung beim Verlust von Fingern

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Sorry, das sehe ich hier echt nicht:

  • Verlust oder vollständiger Schwund beider Nebenhoden und/oder Zeugungsunfähigkeit (Impotentia generandi): 0
    • in jüngerem Lebensalter bei noch bestehendem Kinderwunsch: 20
  • Verlust der Gebärmutter und/oder Sterilität: 0
    • in jüngerem Lebensalter bei noch bestehendem Kinderwunsch: 20
  • Unterentwicklung, Verlust oder Ausfall beider Eierstöcke, ohne Kinderwunsch und ohne wesentliche Auswirkung auf den Hormonhaushalt - immer in der Postmenopause: 10
    • im jüngeren Lebensalter bei noch bestehendem Kinderwunsch oder bei unzureichender Ausgleichbarkeit des Hormonausfalls durch Substitution: 20-30

Sprich: Verlust der Zeugungsfähigkeit begründet für alle nur im „jüngeren“ Alter bei Kinderwunsch einen GdS>0.

  • Verlust des Penis: 50

  • Verlust der Brust (Mastektomie, nur bei Frauen)

    • einseitig: 30
    • beidseitig: 40
  • Vollständige Entfernung der Vulva: 40

  • Senkung der Scheidenwand, Vorfall der Scheide und/oder der Gebärmutter

    • ohne Harninkontinenz oder mit geringer Stressinkontinenz (Grad I): 0-10
    • mit stärkerer Harninkontinenz und/oder stärkeren Senkungsbeschwerden: 20-40
    • mit völliger Harninkontinenz: 50-60
    • bei ungünstiger Versorgungsmöglichkeit: 70 Ulzerationen sind ggf. zusätzlich zu bewerten.
  • Isolierte Senkung der Scheidenhinterwand mit leichten Defäkationsstörungen: 0-10

  • Scheiden-Gebärmutteraplasie, ohne Plastik, nach Vollendung des 14. Lebensjahres (einschließlich Sterilität): 40

Vor dem Hintergrund, dass Männer halt tatsächlich wenig andere Sexualorgane haben, und der Totalverlust von Vulva und Scheide hier nicht gelistet ist, wirkt dass auf mich jetzt nicht absurd.

Im übrigen wird in dieser Tabelle so viel mit medizinischen Fachbegriffen um sich geworfen, dass ich da auch ganz generell zur Zurückhaltung mit solchen Beurteilungen neigen und raten würde, weil da halt dann doch offensichtlich Menschen mit einem gewissen Maß an Ahnung beteiligt waren und ich vorsichtig wäre da ohne eine solche Pauschalurteile zu fällen.

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*Permanently Deleted*

There has to be a meaningful number of companies where each individually is spending more on adobe licenses than it would cost them to pay a bunch of developers to get gimp to the point where it is a fully sufficient alternative. But hey, the only thing more important to capitalists than making profit seems to be, to not go for cheaper FLOSS options, rather than spending pointlessly large amounts of money on proprietary software…

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Österreichische Justizministerin verfasst Gesetzesentwurf in weiblicher Form und erntet dafür Kritik. Wie seht ihr das?

Das eigentliche Problem bei der Diskussion ist, dass die meisten Menschen die Grundform als maskuline Form interpretieren. Die Ursache dafür ist wiederum, dass es keine echte maskuline Form gibt und die Wortgrundform daher als schlechte Notlösung herangezogen wird. Insofern: Ich bin kein Fan davon jetzt überall nicht-Grundformen zu verwenden (ob feminine Formen oder Partizipialkonstruktionen) und würde mir dafür lieber die Schaffung einer explizit männlichen Form im Deutschen wünschen. Dann würde man auch wunderbar sehen, dass die meisten Verwendungen gegenderder Formen eigentlich nur dazu dienen um eine als fehlend wahrgenommene Geschlechtsneutralität herzustellen und sie sonst meist unnötig sind.

Der Postillon hat da mal einen ganz unironisch guten Vorschlag gemacht.

dach

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Ab Juni: Deutsche Bahn führt Reservierungspflicht im ICE ein

Das Untergräbt völlig den Sinn von Flexpreis und Bahncard 50: Der Grund warum ich mir die trotz eher sporadischer Nutzung leiste ist dass ich verdammt nochmal keine Zugbindung will sondern sorgenfrei zum Bahnhof gehen kann wann ich will ohne mir sorgen zu machen ob ich die Verbindung jetzt bekomme.

Reservierungspflicht ist kacke und gehört verboten. (Reservierungen sollten natürlich erlaubt bleiben, aber wenn auf der Verbindung eh Platz ist, will ich mich nicht durch erzwungene Vorausplanung gängeln lassen.)

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New rule: if you support transgender people or are trans, please change your username (if your instance allows it) to include your preferred pronouns

So in other words, people who are still eggs, closeted trans people who have an identifiable account and similar groups now have to misgender themselves, which is a much more horrific thing than getting misgendered by someone else.

Requiring people to state their pronouns is unironically a transphobic policy! Creating an environment in which not stating pronouns can be taken as not supporting trans people is likewise transphobic. The practical consequences of these decisions are extremely bad and I strongly request that you undo it!

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New rule: if you support transgender people or are trans, please change your username (if your instance allows it) to include your preferred pronouns

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If they have a practical concern with this they can say something like (use name) (unsure) (any) after their username. Just to verify, are you trans yourself? This is common practice in basically every trans space.

Yes, and that is WHY I’m so vocal about it, because I have experience with environments where the choice really was to misgender myself or to risk looking like a biggot. It sucked and that

Requiring people to state their pronouns is unironically a transphobic policy!

No, it’s not.

It forces trans people who are early in their transition and eggs to pick between two really bad options. That makes it functionally (not intentionally) transphobic.

closeted trans people who have an identifiable account and similar groups now have to misgender themselves, which is a much more horrific thing than getting misgendered by someone else.

I would suggest they create a new account for exploring these feelings in trans spaces, then. Its more secure to do that anyways.

A big point of something like Lemmy is that you don’t need separate accounts in all the communities that you are in and trans communities should put the bar low for people who are looking to explore things. It may not always be the safest thing to do, but reality is messy and people who are just kinda uncomfortable with what they have may still be far away from understanding.

He/him is the assumed choice in most internet spaces which misgenders a wide swathe of trans people, of course I would prefer it to be they/them, as its better if you don’t know the person’s pronouns. The reality though is we need to implement these things in steps so people can properly understand why its important to use they/them when you don’t know someone’s gender. I still get regularly misgendered with she/her in my name, these people that purposefully misgender must be removed from this space to make it safer, and by having more people with pronouns in username, it will make that job easier.

Nobody says you can’t have your pronouns in your username if you want them too, but forcing other people to do the same is really reaching into other people’s personal zone to an extend that I do consider inappropriate.

dach

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Dürfen Medien Leute, die Nazi-Parolen singen, an den Pranger stellen? | Übermedien

Hinzu komme, dass kein Zweifel daran gelassen werde, dass die erhobenen Vorwürfe ausgemachte Sache seien. Dass man sehe, dass im Video gesungen wird, rechtfertige nicht „die Frage, ob das Singen dieser Parole Volksverhetzung ist, ob andere Straftatbestände im Raum stehen”. Die „Bild“-Zeitung aber lasse zum Beispiel überhaupt keinen Zweifel daran, dass hier auch strafrechtlich relevantes Verhalten vorliege.

Sorry, aber das ist das Problem. In der Öffentlichkeit solche Sprüche zu singen ist Volksverhetzung und wenn die Justiz das anders sieht, dann ist das Problem schlicht, dass die Justiz mal wieder VIEL zu mild mit solchen Verbrechen umgeht. Das ist definitiv erheblich gravierender als im Supermarkt Lebensmittel zu klauen, aber irgendwie bekommen hier immer nur die Ladendiebe Knast.