Spyke

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fuck_ai

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AI = Fascism

I'm currently reading AI and the New Fascism by Rainer Mühlhoff which is exactly about this.

I'm only about 30 % through and probably forgot half of that, but one point that stuck was that AI has parallels to immigrants from the point of fascists. Both are powerful forces that threaten our way of life as we know it. We must keep AI/immigrants in check by whatever means necessary, even if it means we're violating basic human rights or destroy whole ecosystems. There is no time to argue about this because the threat is so severe and we must act now before it is too late.

Fascists also like AI because it discriminates against any deviants. If you are uncommon in any way, it is more likely that AI will not recognize your medical issues, ignore your social needs, etc, which makes life harder for you. Fascists are all about social conformity, so they love this aspect.

fuck_ai

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AI = Fascism

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No, as the title says, this book is about the social aspects of AI and what the new far right movements (hope to) gain from it. It does explain a little what "AI" is and isn't and how it basically works, but it's not really about the technical side of things. I have zero interest in using AI and I feel like I already knew everything the book explained about the technology.

dach

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Leisten wir uns zu viele Jobs, die dem Wohlstand nichts bringen?

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In der Pflege verdient man inzwischen relativ gut.

https://www.wiwo.de/politik/deutschland/azubi-gehalt-pflegeberufe-ueberholen-finanzbranche/100247302.html

Nach einer aktuellen Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung bekommen Auszubildende in der Pflege derzeit im ersten Jahr monatlich 1491 Euro bezahlt. Dahinter folgen die Versicherungsbranche mit 1455 Euro und die privaten Banken mit 1400 Euro.

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienten vollzeitbeschäftigte Fachkräfte zuletzt im Mittel 4.228 Euro brutto im Monat. Das waren 1.612 Euro oder 61,6 Prozent mehr als ein Jahrzehnt zuvor.

dach

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Leisten wir uns zu viele Jobs, die dem Wohlstand nichts bringen?

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Ja, deswegen hab ich auch "relativ gut" geschrieben. Für einen Ausbildungsberuf. Mit Managementstellen kannst Du das nicht wirklich vergleichen, weil die oft über Seilschaften vermittelt oder überhaupt erst erzeugt werden. Und bei einer 150k-Stelle hat man wahrscheinlich studiert, auch wenn man hinterher effektiv nichts macht.

Dass man automatisch mehr verdient, nur weil man studiert hat, ist natürlich auch ein Problem. Und es gibt noch viele andere. Ich sag überhaupt nicht, dass auf dem Arbeitsmarkt alles super ist. Ich sag nur, dass das mit dem Hungerlohn nicht mehr stimmt und Pflegeberufe die am besten bezahlten Ausbildungsberufe sind.

dach

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Leisten wir uns zu viele Jobs, die dem Wohlstand nichts bringen?

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Wieso nicht?

Aus dem Artikel:

Die Frage sei nicht, ob jemand zu wenig arbeite, sondern ob er an der falschen Stelle das falsche Ergebnis produziere. "Insofern ist die Frage zu bejahen. Das liegt aber nicht an den Mitarbeitern, das liegt daran, dass sich die Mitarbeiter mit Dingen befassen, die völlig unnötig sind, und dazu gehört wieder Bürokratie." (Hervorhebung von mir.)

Aus dem Wikipedia-Artikel:

Ein Bullshit Job ist eine Form der bezahlten Beschäftigung, die so vollständig sinnlos, unnötig oder schädlich ist, dass sogar die Beschäftigten selbst die Existenz der Beschäftigung nicht rechtfertigen können, auch wenn die Beschäftigten sich durch ihre Arbeitsbedingungen gezwungen fühlen, dies nicht zuzugeben.

In dem Tagesschau-Artikel ist jetzt nicht explizit die Rede von schädlichen Jobs, aber das heißt ja nicht, dass die nicht trotzdem existieren.

dach

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Leisten wir uns zu viele Jobs, die dem Wohlstand nichts bringen?

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OK, ich glaub ich hab Dich immer noch nicht ganz verstanden. Woher genau weißt Du denn, dass unproduktive Jobs unproduktiv sind, weil sie schlecht bezahlt werden?

Ich hätte jetzt eher gesagt, unproduktive Jobs sind unproduktiv, weil sie weniger Nutzen pro Euro erzeugen als produktive Jobs. Wenn Du Friseur bist, geht jeder mit einer Frisur aus Deinem Laden raus und hat Dir nicht viel Geld dagelassen. Du verdienst also nicht viel, aber jeder an Dich bezahlte Euro ist produktiv eingesetzt worden. Wenn Du dagegen irgendeinen Verwaltungsberuf machst, von dem alle Beteiligten sagen, dass er weitgehend überflüssig ist und nur existiert, weil es die Gesetzeslage so vorschreibt, dann ist das ein unproduktiver Job, weil eben niemand was davon hat, auch wenn Du zehnmal so viel verdienst wie der Friseur.

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Ken Thompson Hack 2.0

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I think the point is that you can't trust any software. Hardware you can only trust if you built it yourself from simple logic components like transistors. Not sure how you would observe network traffic on that basis, but it's probably physically impossible to do because it would be so slow that you would die before you finished checking just one day worth of HTTPS requests.

dach

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Vermögenssteuer: Warum eine stärkere Besteuerung hoher Vermögen überfällig ist

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Dabei geht es um die Erbschaftssteuer, oder? Da versteh ich das Argument nicht so richtig. Wenn das Unternehmen Gewinn macht, dann wird davon eben ein Teil benutzt, um die Steuer abzuzahlen. Solange es keinen Gewinn macht, wird die Steuer zinnslos gestundet bis das Unternehmen sich wieder berappelt hat. Bis die Steuer bezahlt ist, bekommt der Eigentümer nur beispielsweise das Dreifache vom Gehalt des am geringsten bezahlten Angestellten.

Würde vielleicht dazu führen, dass Unternehmen mehr in sich selbst investieren und weniger in den Eigentümer. Es wäre vielleicht mehr Geld da, um Angestellte besser zu bezahlen und fortzubilden.

dach

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Deutschlands Lesekrise, verständlich erklärt

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Freut mich, dass Du wieder Spaß am lesen hast. Aber ich versteh nicht so ganz, was sich geändert hat. Ist es einfach nur die Gamification? Du liest, um das Spiel zu gewinnen, und dass Du dabei was lernst ist ein willkommener Nebeneffekt?

Weil Du historische Sachbücher erwähnst: Ich kann Stille Jahre in Gertlauken von Marianne Peyinghaus empfehlen. Eine junge Lehrerin wird 1941 von Köln in die tiefste Pampa nach Ostpreußen versetzt und muß da den Mangel verwalten und am Ende fliehen. Es passiert eigentlich kaum etwas, aber es ist schön geschrieben und ich fand es unglaublich interessant, ein bißchen in den Kopf und den harten Alltag von einem jungen, unpolitischen Menschen aus dieser Zeit reinzugucken.

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This HAS to be satire

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You misunderstand me. I agree that being a pedestrian or cyclist should be more convenient and safer, and I don't care if that means car drivers are inconvenienced by whatever it is that needs to be done to achieve that goal.

But you are inconveniencing car drivers while also making the situation worse for pedestrians, cyclists and everyone else. What you are doing has no positive effects for anyone, except maybe you feeling righteous for a moment.

::: spoiler Spoiler "beschlagnaderungsorientiert" sounds like a dangerous words from the funniest joke in the world. :::

dach

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Sub schlägt Alarm: Bayern will Schwulen ins Todesstrafe-Land Uganda abschieben

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Man könnte ja mal damit anfangen, dass Arbeitende (oder ehemals arbeitende Arbeitsunfähige) grundsätzlich ein Aufenthaltsrecht haben. Das wäre nicht nur im Interesse der Geflüchteten, sondern auch im Interesse des Arbeitgebers und des sozialen Umfelds (Familien, Freunde, Vereine, usw.).

Für Leute, die aktiv das Grundgesetz ablehnen (z.B. frauenfeindliche Islamisten, die im Ursprungsland besser integriert wären) könnte man Ausnahmen machen. Das wär auch nicht immer leicht zu belegen, aber es würde zumindest grundsätzlich Sinn machen. Integrierte Menschen abzuschieben, die ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten, ist dagegen schon vom Grundsatz her absurd.

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This HAS to be satire

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Deciding what is good for random strangers and then forcing them to enjoy whatever it is you came up with doesn't sound like very good idea.

And how is this helping your situation? Breaking and accelerating increases noise and pollution. If cars have to spend more time on the street instead of being at their destination, they either need more road space or they spend more time in traffic jams that, again, increase noise and pollution. Cars are the least likely to be involved in accidents when they are cruising, so you are also making your city less safe.

Just to be clear: I'm absolutely in favour of banning cars in cities, but you are making the already bad situation worse for everyone.