Spyke

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ich_iel

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ich_iel

Auslauf. Auf den wunderschönen, mit Müll und Zigarettenkippen beworfenen Teerstraßen, die sich zwischen den Betongiganten schlängeln. Grau auf Grau, unter blauem Himmel. Parkende Autos, unter sterbenden Alleen. Hundescheiße im 1m breiten Grünstreifen, das einzig Grüne weit und breit. Dazu Abgase und Lärm, die deine Sinne verführen. Im Stadtpark kannst du kurz deine Runde drehen, kurz verschnaufen, einen Baum umarmen, du hast 24h Zeit. Im Sommer bekommst du eventuell noch einen Platz auf der Liegewiese zwischen all den anderen Menschen, die wie die Sardinen in der Dose aufgereiht daliegen, um ein bisschen Sonne zu tanken. Ein bisschen die Haut anbrennen lassen, um sich wieder lebendig zu fühlen. Danach geht es wieder zurück, du spürst den harten, kalten Boden unter deinen Füßen, rein in deinen 20 m2 Käfig, den du nicht mal selbst besitzt und für den du deine restliche Zeit und deinen Gehalt opferst, für ein warmes Bett und ein Dach über dem Kopf. Vielleicht bleibt noch was zum überleben, für Nahrung, Wasser. Schufte, wenn du diesen Luxus haben willst! Du bist nichts

ich_iel

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Ich🐮💣🎉iel

Hier meine Ergänzungen:

  • ePA Daten von 300 000 Bürger*innen geleakt
  • Deutschlandticket jetzt 120€
  • EU beschließt Chat Contolle
  • Bürgergeld wird abgeschafft
  • DuRöhre spielt alle 2 Sekunden Werbung für Premium
  • AFD bei 30% oder: Zuckerberg unterstützt jetzt auch AFD
  • FeuerFuchs setzt noch mehr fragwürdige Neuerungen um
  • X wegen Dürre/Hochwasser
  • China krallt sich Taiwan
  • Linux-Schreibtischoberflächennutzeranteil 15% dank Windoof
  • X geschieht mit Internet Archiv
  • Unterseekabel erneut beschädigt, alternativ: Bombenalarm an Bahnhöfen/Zügen oder anderweitige (Cyber-)Angriffe auf Infrastruktur EU-Weit
  • Ego Musk SpaceXit endlich zum Mars nachdem sein Shitter tot ist, Tschau Kakao
ich_iel

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ich🐔iel

Denke es lässt sich darüber streiten wie viel Platz ein Mensch wirklich braucht und meiner Ansicht nach sind auch viele verwöhnt was Platz angeht und sind sich dessen evtl. gar nicht bewusst. Wenn man sich nicht viel leisten kann oder auch nicht viel besitzt, kommt man auch in kleineren Wohnungen klar. Dass man im Grunde nicht viel zum Leben braucht wird einem z.B. auch schnell mal bewusst, wenn man ein paar Monate am Reisen ist.

Was alles halt so unwürdig macht, sind die anderen Umstände, die noch dazu kommen. Diese absurden Mietpreise, an denen sich andere bereichern. Saß letztens Abends im Zug in der Großstadt, da konnte man wunderbar in all diese Miniatur-Wohnungen in so Neubau-Blocks schauen, und es war einfach so absurd. Ein bisschen diese Vibes aus den Corona-Zeiten, wo man aus Chinas Millionenstädten die eingesperrten Leute in ihren Hochhäusern gesehen hat. Gruselig. Wird hier immer mehr genauso, und die meißten freuen sich dann vielleicht noch, endlich die eigenen 4 Wände zu haben, mehr kann sich der Großteil doch eh kaum leisten. Die Realisation, dass auch alle Nachbarn in so einer Schuhschachtel wohnen, und alles nur noch wie so Massentierhaltung aussieht, alle voll auf Konsum gepolt, und den halben Tag in der digitalen Parallelwelt, wie so Zombies. Keiner mehr Bock auf Gespräche oder Sex, lieber den Social-Media Feed scrollen bis es kickt oder den Gekauft-Button im Onlineshop geklickt. Schon echt krank und ganz schön entfernt von dem, wie wir Menschen mal gelebt haben, so im Einklang mit der Natur und so. Weit entfernt. Aber ist ja nicht zeitgemäß.

dach

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EU-Strafverfolger fordern: Datensparsame Messenger-Dienste sanktionieren

Ein bisschen verschlüsselt gibt es aber genauso wenig wie ein bisschen schwanger.

Großartig!

In Zukunft darf man dann nur noch Internet Nutzen, wenn man genug Daten pro Website generiert und pro Monat soundso viele umverschlüsselte Nachrichten verschickt, damit auch jeder weiß, was man wann vorhat. Ab einer gewissen Untergrenze dann keine Anmeldung beim Internetanbieter mehr möglich, das ist doch die beste Lösung. Für den Abschluss des Handyvertrags hinterlegt man am Besten noch gleich die Fingerabdrücke, die Gesichtserkennungskameras +Handyortung müssten ja gemeinsam schon den Rest erledigt haben. Der Download jeder App wird dann gleich der Bürgerüberwachungsstelle weitergeleitet, dann wird auch gleich die Polizei in Alarmbereitschaft gesetzt, sodass sie effektiv arbeiten kann statt sich über WhatsApp Nazi-Bildchen zu schicken.

ich_iel

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ich_iel

Meldebestätigung, Kopie des Mietvertrags und Einkommensnachweise nicht vergessen, sonst wird das nie was! Am besten auch gleich noch die Kontoauszüge der letzten drei Monate mitbringen, dann wissen die auch gleich dass du die 2 E Mahngebühren im Notfall auch wirklich zahlen kannst (die Einzugsermächtigung findet sich bestimmt schon im Formular)!

privacy

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Advice getting around YouTube sign in requirements? (or away from YouTube entirely?)

In the same boat. Besides other problems NewPipe hasn't worked ever since the last 2 months, and honestly, I'm tired of chasing for different solutions.

I saw it coming and tried to work on my habits over the past year. Slowly reducing watchtime and cutting down the number of channels in general. It helps a lot. Also moved everything music related to other platforms.

I now gave Odysee a go as I feel its a very familiar experience. But it's a disaster especially if I take a look at content in my native language. I'm happy with the few tech channels on there however, it will keep me afloat for a while if I have a particularily bad day and need to watch some stuff to regulate my feelings. So I'd also be interested in channel recommendations on other platforms and the like.

I was wondering if it wouldn't be more important to take action at this point. You know, this could be a controversial topic, but I was thinking about some uniform text that everyone could use to send to their favourite content creators, informing about the situation and asking them to at least consider mirroring content to other platforms or move elsewhere. idk, just an idea. maybe it's a starting point for further discussion on how to solve this mess.

Maybe it seems weird to do sth like this but in the end, it's still YouTube, things tend to spread pretty quickly on there and I guess a few creators are very aware of whats going on already. So why not try. If all those still cling to this platforms, idk if things will ever change.YouTube will be happy to have those voices leave the platform anyway, pretty sure about that. But I thought more of the effect it might have if a certain crowd just decides to leave the platform.

The other thing, I know, money issues. It's not an easy and quick thing to move a viewer base to a different platform, especially if you have the comfort of having a somewhat regular income on the other. We need to talk about solutions for this as well. And we need to ask ourselves the question how much we are willing to sacrifice in this process.

I guess what it all boils down to is: there's other questions we need to ask ourselves now instead of just thinking about the next best solution on how we are able to consume free content again. And yes, I have a hard time with that myself.

We need more discussion, ideas, solutions, and some brains that can implement those ideas by creating the spaces we need. It's all so difficult and so much to navigate.

sorry if this went a bit off-topic. hope you have a great day :)

dach

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Toxische Bro-Kultur: Stoppt die Muskulinisten!

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Bro, man muss nicht Feministin oder Frau allgemein sein, um derartiges Verhalten so wahrzunehmen.

Ja, der Artikel ist gewiss auch durch eigene Ansichten der Autorin geprägt und das kann man mögen oder nicht. Sie bringt aber mit ihren Beobachtungen einige ganz gute und recht bildliche Darstellungen als Beispiele von Person, die eine Kapitalismus-orientierte Mentalität befeuern in der das Miteinander verloren geht. Ich denke, das ist letztendlich auch das, worauf sie hinaus will, was gegen Ende deutlich wird:

[...] Es gibt zu viele Menschen, die diesem Verhalten nacheifern. Sie müssen dafür nicht alle einen auf Amateur-Käfigkämpfer machen, und Staatsoberhaupt werden sie wohl auch nie. Aber etwas mehr vom Kuchen, das wär’s.

Die „Ich und mein Rudel zuerst“-Kultur frisst sich mit Höchstgeschwindigkeit in den Planeten. Und sie hat es dort besonders leicht, wo Gemeinschaftssinn schwindet und PopulistInnen und FanatikerInnen die Angst vor sozialem Abstieg und Statusverlust befeuern. [...]

Es geht weniger um Bros gegen Feministinnen, sondern um den Verlust grundlegender und entscheidender menschlicher Werte. Und eben darum, dass gewisse Leute als Sinnbild eines solchen Denkens wahgenommen werden. Es ist halt schwierig, da die historische Perspektive auszublenden.

Meiner Meinung nach fast ein wenig schade dass sie sich auf männliche Beispiele der heutigen Zeit beschränkt, da es genauso auch Personen anderer Geschlechtszugehörigkeit gibt, die in dieses Denk- und z.T. auch Verhaltensmuster hineinfallen, falls wir uns nicht alle bis zu einem gewissen Grad daran beteiligen.

Aber letztlich geht es der Autorin halt eben auch um eine weibliche Perspektive, und die kann ihre Berechtigung haben, ohne gleich als Hardcore-Feministin abgetan zu werden. Dass hier die Bro-Mentalität im Vordergrund steht liegt wohl an der geschichtlichen Entwicklung des Kapitalismus und der damit einhergehenden Benachteiligung und Unterdrückung von Frauen, in die die Gesellschaft nach jahrelangen Versuchen, dem entgegenzusteuern, langsam wieder zurückfällt.

usw.

ich_iel

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ich_iel

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Keine Motivation.

Eher vielleicht noch ein Kalender à la Sprüchekalender oder so was?

2025. Der notwendige Hass für jeden Tag im Jahr

Verkaufsschlager. Trifft den Nerv der Zeit. Suizidhotline und andere Notfallnummern im Klappentext.