Spyke

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Grünenchefin spricht sich für Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche aus

Lt. Nutzungsbedingungne sind alle Nutzer von .. WhatsApp - mind 13 Jahre Signal - mind. 13 Jahre Youtube - mind. 16 Jahre TikTok - mind 13 Jahre Facebook - mind. 13 Jahre Instagram - mind. 13 Jahre Snapchat - mind. 13 Jahre Google Gemini - mind. 16 Jahre Apple Dienste - mind. 16 Jahre Spotify - mind. 14 Jahre (Einige Dienste bieten konfigurierbare Elternkontrollen. )

Ich musste in der dritten Klasse meiner Kinder (8/9 Jahre) regelmäßig erklären, weshalb dieser kein Mobiltelefon hat und nicht über Whatsapp erreichbar ist. Der auf sozialer Ebene erzeugte Druck ist immense. Ein paar Jahre später benutzen viele Klassenkameraden immer noch völlig unkontrollierten Zugriff auf das Smartphone. Das Problem liegt an anderer Stelle und wird mit einem Verbot nicht gelöst. Viele Eltern benötigen Unterstützung und einen möglichen Weg aufgezeigt ihre Kinder an diese Alltagsgegenstände heranzuführen. Social Media is nur ein TeilAspekt.

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Grundschule: »Es fällt den Kindern schwer, sich an Regeln zu halten«

Vor etqas weniger als 10 Jahren waren Fähigkeiten wie einige Zeit Stillsitze, etwas fokussierte Konzentration umd ganz besonders Fähigkeiten wie der Toilettengang Einschulungskriterien. Und es gab eine klare Empfehlung die Einschulung um ein Jahr zu verschieben. Es gab auch eine klare Erwartung Schuhe selbst zu binden. Das zu bewerten und mehr oder weniger sicherzustellen war Aufgsbe der KiTa. Bei zu schlechten Deutschkenntnissen wurden Förderungen dort von Seite der Schule Förderkurse durchgeführt. Meine Aussage basiert auf Erfahrungen aus Bayern (Großstadt München und am Land Nordbayern). Was hat sich verändert, dass dieser Anspruch nicht mehr gesetzt oder durchgesetzt werden kann?

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Streit um Atomkraft: Union will sechs AKWs reaktivieren

Die Risiken für langfristige Investitionen sind unkalkulierbar. Die ungeklärten Risiken die durch den Einsatz der Technologie entstehen kommen noch dazu (z.B. fehlende Klarheit bezügl. Endlagerung).

Für den Fall, dass es soweit kommt ein AKW in staatl. Regie wieder in Betrieb zu nehmen, wäre darauf zu achten, dass die vollständigen Kosten über Gebühren finanziert werden.

Wahrscheinlich wird es dann nicht mit dem Wahlversprechen von niedrigeren Energiepreisen. Das scheint aber nicht wichtig zu sein. Oder müssen wir diese aus dem Verteidigungsbudget finanzieren, da es auf dessen Ziele einzahlt?

dach

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Arm und Reich: Spahn will ungerechte Vermögensverteilung in Deutschland ändern

Ich übersetze diese Aussage so:

Noch in diesem Jahr werde das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer erwartet, gab Spahn zu bedenken.

Vorher wollen wir nichts tun oder entscheiden, denn sie könnte mit minimalster Chance ja, unerwartet Verfassungskonform sein.

Die Koalition werde die Steuer dann möglicherweise neu regeln, stellte er in Aussicht. Möglicherweise bleibt der schwarz-roten Regierung auch nichts anderes übrig.

Wir gehen aber davon aus, dass die Erbschaftsteuer nicht Verfassungskonform ist und haben das bei der letzten Reform bereits angenommen und auf Zeit gespielten werfen unsere NoGo-Handtücher schon mal aus.

Beobachter erwarten, dass dasVerfassungsgericht die Koalition zu einer Reform der Erbschaftsteuer zwingen könnte.

Unabhängige Stellen kommen auch zum Schluss, dass die aktuelle Erbschaftssteuer ungerecht ist. Hoffentlich nennt uns das Verfassungsgericht keinen Termin und läss ein Aussetzen der ErbSt für einige Zeit zu.

Ah. Naja, trotzdem schön.

Nein, nicht schön. Wir wählen Politiker, bezahlen und Versorgen diese zusammen mit ihrem Stab und Ministerien überdurchdchnittlich, damit diese eine juristisch professionelle Kompromiss-Gesetze aushandeln und erlassen. Wenn Gesetze vom nicht mit der Verfassung vereinbar sind, sind das handwerkliche Fehler der Legislative!

dach

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In nur 17 Jahren - Paris sagt „Au Revoir“ zum Auto: Karte zeigt die bemerkenswerten Folgen

Ich bin überzeugt, dass autofreien Innenstädte auch mit unserer Autolobby in Deutschland möglich ist. Die größeren Widerstände sind aus der Bevölkerung selbst zu erwarten. Wie wäre damit einfach klein anzufangen, die inneren Altstädte oder innerhalb der inneren Ringe komplett für motorisierten Verkehr zu sperren. Ausnahmen wären ÖPV (inkl. Taxi), Lieferverkehr in eingeschränkt auf 2Std am Tag eingeschränkt, emissionsfreien Lieferverkehr (Abtrieb des Fahrzeug) oder besitzt eine einzeln zu beantragende Ausnahmegenehmigung. Rettungwege müssen bestehen bleiben. Voraussetzung wäre ein existierender ÖPNV mit einem Takt von 20min. Wenn man sich größere Städte genau ansieht, ist die Veränderung durch diese Maßnahme oft geringer als auf den ersten Blick angenommen. Es bestehen bereits viele Beschränkungen.

Um es einfacher durchzusetzen, wird es als Pilottest für 5 Jahre angelegt und setzt eine Vorlaufzeit von mind. 12 Monaten an. Damit können Betroffene ihre Lebenssituation anpassen. Nach den 5 Jahren gibt es eine Entscheidung ob das System bestehen bleibt oder auch für privaten emissionsfreien Individualverkehr geöffnet wird.

Nach einiger Zeit und noch längerer Vorlaufzeit sollten, in Innenstädten, auch außerhalb des gesperrten Bereichs öffentliche Parkplätze ohne Zeittarif abgeschafft werden. Dauerstellplätze sind privat zu finanzieren. Auch hier wäre ein zu Fuß erreichbarer ÖPV mit Takt von mind. 20Min-Takt Voraussetzung.

Widerstände gegen diese Maßnahmen würde ich von betroffenen Bürgern und von den Städten selbst (Furcht vor Einzelhandelsterben) erwarten.

dach

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Illegale Brücke über die Lahn gebaut - schon zum zweiten Mal

Respekt vor dem Bürger, der sich selbst hilft und das Problem löst.

Formelle istdie Position des Bürgermeister bzw. Stadtverwaltung verständlich.

Aktion überwiegend mit Humor kommentiert. "Ich hab da mal ne Frage an die anonymen Erbauer.... Kann man euch mieten??

Wieso fragt der Bürgermeister das nicht? Hier ist ein engagierter Bürger bereit seine Zeit und sogar Material dem Zweck zu Verfügung zu stellen und reduziert das Bauwerk auf den von ihm als notwendig angesehenen Nutzen.

Um welchen Bettag würde die von der Stadt geplante Brücke günstiger werden, wenn diese durch Eigenleistung, engagierter Bürger, ergänzt und auf das Notwendigste reduziert würde?

dach

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Spargelbauern fordern Ausnahmen beim Mindestlohn

Der Mindestlohn sollte ermöglichen, dass man im Land leben kann. Steuern, Angaben, Gebühren umd ggf auch Einkaufspreise sind in den EU-Ländern unterschiedlich.

Man kann dem Gedanken folgen, den Mindestlohn an den der Länder innerhalb der EU ansässigen Konkurrenz anzupassen zu wollen. Genauso lässt sich dort der Mindestlohn in den anderen EU-Ländern anpassen. Ein Versuch der EU hier Regeln zu definieren wurde gekippt. (11.11.2025 Tagesschau.de)

Folgende Fragen sollten wir wir uns beantworten:

Welches Problem entsteht, wenn die Spargelproduktion durch den Markt ins europäische Ausland verlagert wird bzw. die inländischen Betriebe auf andere Produkte setzen oder aufgeben müssen?

Sind wir bereit für Spargel mehr zu bezahlen, damit innländische Spargelbauern erhalten bleiben?

Wenn kein Problem entsteht oder wir für Produkte aus der Region auch mehr bezahlen würde, sollten wir es den Markt regeln lassen und das Ergebnis ohne jammern akzeptieren.

Falls wir selbst die Arbeit nicht erledigen möchten und und der Betrieb daher ausschließlich mit Saisongastarbeiter zu erhalten ist, stellen sich weitere Fragen.

Ist die der Lohn an der Steuer- und Abgabenlast uns Lebenshaltungskosten des Mitarbeiters zu orientieren oder an den ortsüblichen? Ich gehe davon aus, dass wir diesen Weg nicht weiterverfolgen müssen und eine Umterscheidung anhand z.B. der Steuerpflicht in einem Land dem EU-Recht auch nicht gerecht werden würde.

Wir sollten uns damit abfinden, dass wir entweder mit unseren Ansprüchen, was die Gewinnspanne des Spargelbauern selbst ebenfalls beinhaltet, möglicherweise nicht konkurrieren können, bis sich der Lebensstandard innerhalb des Schengenraum von zwei Seiten angenähert hat.

Einwenig Druck dürfte auch durch Mercosur entstehen. Beim Spargel dürften eher Spanien und Griechenland und Italien (ohne Mindestlohn) profitieren.

Ergänzend:

Woher kommt unser Spargel

DeStatis - Mindestlöhne

dach

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Höhere Sozialabgaben für Gutverdiener ab Januar geplant

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Aber warum gibt es überhaupt eine Grenze?

Die Rentenversicherung wurde bei Einführung als Versicherung aufgesetzt, die durch Beiträge finanziert wird. Durch jeden eingezahlten Euro werden auch Rentenansprüche erzeugt. Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) begrenzt den monatlich zu zahlenden Beitrag und begrenzt auch die Höhe eines Rentenbezugs. Denn jeder Euro über der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) ist nicht "versichert".

Von der nur wieder die Reichen profitieren? Ich spreche nur bei vermögenden Personen von "die Reichen" Ein höheres rentenpflichtiges Einkommen erhöht nur die Wahrscheinlichkeit ein Vermögen aufzubauen zu können. Ich sehe nicht, dass höhere Einkommen durch eine BBG direkt mehr oder weniger profitieren.

Die Anpassung hilft kurzfristig eine Finanzierungslücke zu schließen. Langfristig werden im Vergleich zum höhere Einkommen im Vergleich zur min. Renten bezgu auch höhere Renten beziehen.

dach

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Schwarzarbeit ist normalisiert in Deutschland

Meine Überraschung gilt deiner Überraschung!

Über einen längeren Zeitraum betrachtet sehe ich jedoch einen rückläufigen Trend. Dem pers. Empfinden nach war es früher üblicher.

Genau genommen bedeutet ohme Rechnung erstmal nicht unbedingt Steuerhinterziehung. Du verzichtet jedoch auf einen Nachweis um Gewährleistung in Anspruch nehmen zu können oder diese Dienstleistung bei Deiner Steuererklärung geltend zu machen.

Findige Leute könnten hier einen (illegalen) Bürokratieabbau,nach dem Prinzip linke Tasche oder rechte Tasche egal, konstruieren. Dienstleistung wird um den Steuersatz günstiger angeboten. Dafür reduziert diese Steuerschuld des Dienstleistungnehmern nicht. Je nach Konstellation und Rechnung wäre das sogar ein rechnerischer Gewinn für den Staat (Gemeinwesen), da die nicht-abgeführte Steuer wahrscheinlich ein geringerer Betrag darstellt, als der mögliche angerechnete volle Rechnungsbetrag wäre. Nimmt man, die Kosten für Rechnungserstellung bzw. Steuerprüfung hinzu kann im Einzelfall auch ein positives Ergebnis für den Staat herauskommen.

Das habe ich mit einem Augenzwinkern geschrieben und ist nicht ganz ernst gemeint. Ich sehe eine Rechnung als obligatorisch an.

Deine Überraschung hat mich nach Argumenten für die Schwarzarbeit suchen lassen.

Interessant finde ich jedoch den Kippunkt in der aktuellen Wahrnehmung unserer Gesellschaft.

Bei einem unbekannten Handwerker und Auftraggeber ist es einfach.

Wie sieht die Wahrnehmung jedoch bei Freundschaftsdiensten aus? Der mit dem Maler befreundete Schreiner baut ihm die Küche oder Fenster ein, dafür verputzt oder malt dieser ihm das Haus bzw. Wohnung. Ich vermute es gibt hierzu unterschiedliche Wahrnehmungen von Gesellschaftsmitgliedern mit Handwerken im Freundeskreis und ohne. Daher ein zweites Beispiel. Der freischaffende Investor oder Geldberater braucht priv. Rechtsberatung und fragt seinen befreundeten Anwalt. Der Anwalt möchte freies Budget anlegen und fragt den Geldberater / Investor um Hilfe. Beides ohne Rechnung. Alternativ könntexauch ein befreundeter Orthopäde einen abtrünnigen Wirbel wieder an die passende Stelle drücken usw. Genau genommen sind die jeweilige Arbeiten (ohne Material) hier als gleich anzusehen.

Trotzdem unterstelle ich den Meisten eine unterschiedliche Wahrnehmung.

dach

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Österreich geht gegen die Shrinkflation vor

Regelmäßig, wenn ich Artikel oder Hinweise zu Mogelpackungen lese, denke ich an sehr alte kleine Einzelhandelläden und den teilweise künstliche erzeugten Verpackungsmüllberg

Wer zwingt uns eigentlich Portionsverpackungen zu kaufen? Ein großer Teil der Waren lässt sich auch offen und Umverpackung kaufen. Probleme, wie teurere Kleinpackungen für Singlehaushalte oder teilweiser unfreiwilligen Aufbrauchen von Überlegen aus zu großen Verpackungen gäbe es nicht. Einheitsgrößen sind bekannte Einheiten für Volumeen, Masse oder Stück.

Mit unserem aktuellen Verbrauchermindset fände ich diese Maßnahme trotzdem hilfreich. Beim gewählten Beispiel Flüssigwaschmittel gibt es dennoch mehr Möglichkeiten der Hersteller zu sparen und verdeckt die Preise zu erhöhen. Anstatt 10% weniger Inhalt in Liter gemessen könnte gebauso schnell eine Produktvariante geschaffen werden die 10% mehr Wasser beinhaltet. Eine kleine Änderung am Logo mit einem schönen Namen reicht aus. Das andere Produkt nimmt man im Anschluss vom Markt.

dach

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Seltener Wunschberuf für Männer: Ein 18-Jähriger wird Erzieher

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Vielleicht brauchen wir einen Boy's Day um die Arbeit mit Kindern zu erleben. Wir könnten das damals durch schrittweise Übernahme von Vereinsarbeit erfahren. Es hat einige zu Lehr- und Erziehungsberufe bewegt. Ein Umdenken in den direkten Führungs- bzw Leitungspositionen und Vorgehensweisen in einigen Teams ebenfalls möglich sein. Die durch Männer in Erziehungsberufen fehlenden Aspekte sollten auch dort zum Tragen kommen. Die Unterstützung gegenüber Vorurteilen von Eltern sähe ich als größtesn Aspekt. Männer stehen in unserer aktuellen Gesellschaft unter beruflichem Erfolgsdruck. Das Vorurteils-Option: "Später einmal reich Heiraten." Wird diesen in den üblichen Jahren der Partnersuche leider weniger zugestanden. Bessere Aufstiegsmöglichkeiten bzw. - Linien in der Rolle eines Erziehers könnten das Verbessern. Eine Männerquote ebenfalls. Sie würde das Gehalt zwingend nach oben treiben. Quotenregelungen sind jedoch in allen Fällen andere Probleme (z. B. Finanzierbar keit) und Ungerechtig.

Die Erkenntnis, dass männliche Aspekte bzw. Vorbilder in den Erziehungsberufen fehlen, würde schon in der Ausbildung von Erziehern und Lehrern gelehrt/erkannt, die in den nächsten Jahren in Rente gehen. Beispiel ist die mangelnde Ausrichtung der schulischen Anforderungen an die Bedürfnisse der Entwicklung von Jungs (zuwenig Bewegung in der Grundschule). Jedoch a uch die fehlende Anerkennung der männlichen Erziehungsarbeit in der Gesellschaft wurden schon erkannt. (Auch die von anderen Geschlechtern) Die erste Einführung des Elterngeldes hat erstmalig eine sichbare Veränderung bezüglich dem öffentlichen Rollenbild in der Gesellschaft gezeigt.

Meiner Erfahrung nach fehlt es nicht an Männern, die Erziehungsarbeit oder - Berufe ergreifen würden. Es fehlt an den Räumen sich mit gesünder männlicher Perspektive darin entwickeln zu können. Eine Veränderung in der Gesellschaft braucht viel Zei und fängt in jungen Jahren an.

Liebe Frauen, wer von Euch wäre bereit von eurem Partner sein 8 Wochen altes Kind betreuen, pflegen und erziehen zu lassen und selbst Vollzeit, vielleicht sogar an einem ferneren Standort zu arbeiten? Lässt die Übernahme der Erziehungsaufgabem auch zu. Vielleicht hilft das auch Depressionen, verursacht durch das Selbständig werden des Kindes zu vermeiden.

Liebe Väter, übernehmt doch bitte alle Elternabende und den Kontakt mit Kita, Kindergarten, Schule und bringt euch aktiv ein. Okupiert diesen Bereich der Elternaufgaben und in ein paar Jahrzehnten wird sich der Geschlechteraspekt ausgeglichen haben und in der Waage sein. Hierdurch werden wir auch den Anteil von männlichen Erziehern erhöhen.

dach

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Pflegende Angehörige sollen weniger Rente bekommen

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Richtig, wer Zuhause pflegt erbringt diese Dienstleistung in Schwarzarbeit. Er ist unsozial gegenüber den anderen, die sich mit Sozialabgaben am System beteiligen. Zusätzlich könnte er seine erworbenen Kenntnisse, in der momentan vielen Freizeit, bei anderen Pfegebedürftigen anwenden, die keinen Verwandten der sie pflegt. Die Steuern auf sein Einkommen spart dieser sich auch noch. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sich vor den Steuern und Abgaben drücken würde, Arbeiten innerhalb der Familie unentgeltlich erledigen, Werte am Fiskus vorbei erschaffen und einfach so ohne Abgaben seinen Nachkommen übergeben würden. Für so etwas sollte man ein Mindestvermögen festschreiben. /s

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Personal in Kindergarten verprügelt: Vater festgenommen

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Egal unter welchem Stress man, steht oder welche Historie man mit sich herumträgt, gibt es Grenzen. Kürzlich wurde gefordert, dass selbst bei verbaler Gewalt gegen den eigenen (Ex)-Partner das Umgangsecht zum eigenen Kind einzuschränken. Beim Umgang mit Personen ausserhalb des eigenen Familienkreis sollte man mindestens gleiche oder sogar höhere Anforderungen an die Eigenkontrolle stellen dürfen. In diesem Fall hätten es sogar einen Eskalationsweg gegeben. Führungskraft, Gruppenwechsel und Abholen des Kindes. Körperliche Gewalt gegenüber anderen Personen ist ein NoGo. In diesem Fall hat diese sogar Körperliche Spuren am Gegenüber hinterlassen.

Aber richtig, eine Legitimation für Polizeigewalt ist das ebenfalls nicht.