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duschgedanken·DuschgedankenbyToe

Deutsche (und Japanische) Kunden sind zu bequem für den globalisierten Markt.

Ich habe vor einiger Zeit diesen Artikel gelesen, der mein Vorurteil bekräftigt hat. (Preis schlägt Qualität](https://www.fundresearch.de/nachrichten/automobilindustrie/2025/01/umfrage-zum-autokauf-preis-schlaegt-qualitaet-487770.php))

Beim Autokauf kommt es den Deutschen besonders auf den Preis an. 62 Prozent nannten ihn in einer aktuellen Umfrage als eines der wichtigsten Kriterien für die Markenwahl ....... Außer den Deutschen stellen in der Umfrage, ......., nur die Japaner den Preis über die Produktqualität. Im Vereinigten Königreich liegen beide gleichauf, in China, Indien, Südkorea, den USA und der Region Südostasien maßen die Befragten dagegen der Qualität eine höhere Bedeutung bei.

Meine persönlichen Erfahrungen in Asien ist, dass dort Produktqualität der angebotenen Produkte oft niedrig ist, der Kunde jedoch selbstverständlich die Ware vor Kauf nach seinen Möglichkeiten prüft bzw. ohne die Möglichkeit nicht kauft. (z.B. ist es üblicher Waren offen zu kaufen.)

Das Kaufverhalten in Deutschland ist gegenteilig. Man nimmt an, dass nur Ware mit Mindestqualität angeboten wird und kauft nach Preis. In Folge wird sehr gerne zu verpackten Waren gegriffen.

Ich sehe es daher nicht auf ein Marktsegment (Autos) begrenzt. Auf einen globalisierten Markt bezogen sehe ich das als ein Luxusproblem und komme daher zu dem im Titel geschriebenen Ergebnis.

(Kurz eiskalt Duschen hat den Gedanken kurz gestoppt.)

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duschgedanken·DuschgedankenbyToe

Ein besser ausgebauter ÖPV ist nur ein weiterer Schritt zum Individualverkehr.

Ein dichteres Netz von abgefahrenen Haltestelle Bus, Bahn, Straßenbahn verkleinert die Wege zu diesen und ermöglicht eine individuellere Mobilität. Gleiches gilt einen höheren Takt an diesen Haltestellen. Dieser dient auch der individuellere Mobilität.

Wenn wir es nicht schaffen die Verkehrsmittel des ÖPNV möglichst vollständig zu besetzen, bringt dieser für das Klimaziel weniger. Das gilt für Busse, Bahnen oder auch Ruftaxis. Vollbesetzte private Fahrzeuge durch z. B. Fahrgemeinschaften wären, durch die wahrscheinlich geringeren Leerfahrten, für das Klimaziel besser und für die Öffentliche Hand preisgünstiger.

Beim Ausbau des ÖPNV mit der Zielsetzung die Umweltbelastung zu reduzieren, müssen wir Anteile (Standzeit) der Belastung durch Produktion der Fahrzeuge mit den Anteilen (Leerfährt) der Belastungen durch den Betrieb vergleichen und Abwägen. Einen eventuellen notwendiger Bahn-, Bus-, TaxiFahrer oder weiteres Personal zählt nicht zu Transportleistung im Fahrzeug.

Der Gedanke entstand durch das hypothetisch Modell: Was wäre, wenn wir ÖPV flächendeckend mit minimalen Kosten und Umweltbelastung mit gleicher Qualität umsetzen würden. Beispiel: Jeder hat 3km zur nächsten Haltestelle und einen Takt von 30min. Bevölkerungsdichte bleibt unberücksichtigt. Ein höherer Mobilitätsbedarf wird mit höherer Kapazität des Verkehrsmittel ausgeglichen.

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