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Streit unter Autofahrern: Mit Hacke bedroht

Die Auseinandersetzung der beiden Autofahrer hatte bereits auf der Mühlkreisautobahn begonnen und sich bis Pregarten gezogen. Dort beschädigte der 18-Jährige schließlich bei einem Fahrmanöver einen Außenspiegel am Wagen des 63-Jährigen. Das war diesem offenbar zu viel: Als sie bei einer Kreuzung anhalten mussten, zielte er laut einem Zeugen mit der Hacke auf die beiden Insassen des anderen Wagens und bedrohte sie durch eindeutige Bewegungen mit dem Umbringen.

Ein Zeuge meldete den Vorfall der Polizei – wenig später tauchte aber sogar der 63-Jährige selbst beim Posten auf und wollte Anzeige erstatten. Die Beamten fanden bei dem Mann zwei Hacken, zwei Messer und eine Gasdruckpistole im Auto und verhängten über ihn ein vorläufiges Waffenverbot.

18-Jähriger unter Drogeneinfluss

Aber auch der 18-Jährige kam nicht ungeschoren davon: Ein freiwilliger Drogentest verlief positiv, bei einer klinischen Untersuchung wurde dann die Fahruntauglichkeit des Mannes festgestellt. Ihm wurde der Führerschein abgenommen. Beide Männer wurden angezeigt.

Ohne Hockn, Feidl und Puffn trau ich mich nicht mehr in den heutigen Straßenverkehr!

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Arbeiten in der Pension: Hilft das gegen Fachkräftemangel?

Ein neuer Bonus soll Menschen das Arbeiten zusätzlich zur Pension versüßen. Doch dass dies gegen die Personalnot hilft, stößt auf Zweifel – auch in der Regierung selbst.

Im Mittelpunkt stehen zwei Maßnahmen:

Einerseits geht es um Menschen, die trotz Erreichens des gesetzlichen Antrittsalters (Männer 65 Jahre, Frauen 60 Jahre) ihre Pension nicht beziehen, sondern weiterarbeiten. Der bisherige Zuschlag dafür wird von 4,2 auf 5,1 Prozent pro Jahr erhöht. Das ist in Regierung wie Opposition weitgehend unumstritten.

Auf der anderen Seite will die ÖVP auch jene belohnen, die bereits ihre Pension beziehen, aber nebenbei weiterarbeiten. Möglich ist das schon bisher. Doch künftig sollen den Betroffenen teilweise die Beiträge für die Pensionsversicherung erlassen werden. Dies gilt für einen Verdienst bis zur Höhe der doppelten Geringfügigkeitsgrenze, aktuell sind das etwa 1000 Euro.

Arbeiten in der Pension: Hilft das gegen Fachkräftemangel?https://www.derstandard.at/story/3000000194415/arbeiten-in-der-pension-hilft-das-gegen-fachkraeftemangelOpen linkView original on discuss.tchncs.de
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Lebensmittelhandel: Keine Preisabsprachen, aber unfaire Praktiken

Ein Jahr lang durchforsteten die Wettbewerbshüter Umsatzentwicklung, Verträge, Rechnungen und Lieferkonditionen im Lebensmitteleinzelhandel, bei Großhändlern und Produzenten. Es handelte sich um nichts weniger als die größte Branchenuntersuchung seit Bestehen der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB). Die Prüferinnen und Prüfer haben mehr als 700 Handelsunternehmen, 1500 Lieferanten und Lieferantinnen und 34 Produktgruppen untersucht. Am Freitag wurden die Ergebnisse präsentiert. Sie sollten folgende Fragen beantworten: Warum sind die Preise für Essen und Trinken derart stark und schnell gestiegen? Und wer trägt Schuld daran?

Die Ergebnisse könnten aus Konsumentensicht befriedigender sein: „Es konnte kein ausreichender Verdacht auf Preisabsprachen festgestellt werden“, sagte Natalie Harsdorf-Borsch, Chefin der Bundeswettbewerbsbehörde. Dass die Supermarktketten unter dem Deckmantel der Inflation versucht hätten, ihre Handelsspannen und Gewinnmargen zu erhöhen, wie viele vermutet hatten, wird durch die Untersuchung nicht bestätigt. Zumindest im beobachteten Zeitraum vom zweiten Halbjahr 2022 bis zum zweiten Halbjahr 2023 gebe es darauf keine Hinweise, heißt es seitens der Behörde. Die Lebensmittelinflation erreichte im Jänner mit 17 Prozent ihren Höhepunkt und war im September mit 8,4 Prozent noch immer sehr hoch. Im Schnitt zahlen wir heuer um ein Drittel mehr für Lebensmittel als noch vor einem Jahr. Wenn aber alle entlang der Lieferkette ihre Preise erhöhen, war am Ende niemand Schuld.

Lebensmittelhandel: Keine Preisabsprachen, aber unfaire Praktikenhttps://www.profil.at/wirtschaft/lebensmittelhandel-keine-preisabsprachen-aber-unfaire-praktiken/402655979Open linkView original on discuss.tchncs.de
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Laute Überschallflüge über Österreich in kommenden Tagen

Von 6. November bis 17. November führen die österreichischen Luftstreitkräfte das zweite Überschalltraining dieses Jahres durch. Pro Tag sind jeweils zwei Überschallflüge zwischen 8 und 16 Uhr geplant. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird das Training in großen Höhen durchgeführt, versicherte das Verteidigungsministerium am Freitag in einer Aussendung.

Laute Überschallflüge über Österreich in kommenden Tagenhttps://www.derstandard.at/story/3000000193605/laute-ueberschallfluege-von-bundesheer-in-kommenden-tagenOpen linkView original on discuss.tchncs.de
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Diese Regeln könnten Grundstück-Deals von Amtsträgern erschweren

Ein Politiker kauft ein Grundstück wohlwissend, dass dessen Wert bald steigen wird – etwa weil eine Umwidmung der Fläche ansteht. Das ist derzeit rechtlich erlaubt.

Doch was soll mit den Gewinnen passieren, die daraus entstehen? Sollte es möglich sein, dass der Grafenwörther Bürgermeister Alfred Riedl ein Grundstück kauft – und wenig später mit ordentlichem Gewinn weiterreicht, nachdem die Gemeinde das Grundstück von Ackerland zu Bauland aufgewertet hat?

Eine Expedition auf rechtlichem und moralischem Terrain. Dabei soll es nicht darum gehen, ob Ernst Nevrivy und Co. strafrechtliche Konsequenzen drohen, sondern ob es in Österreich vermeidbar wäre, dass sich Politiker mit Grundstücks-Deals einen Vorteil verschaffen. Es gibt im Wesentlichen zwei Vorschläge.

Diese Regeln könnten Grundstück-Deals von Amtsträgern erschwerenhttps://www.profil.at/oesterreich/diese-regeln-koennten-grundstueck-deals-von-amtstraegern-erschweren/402610166Open linkView original on discuss.tchncs.de
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Junge klagen 32 Staaten auf Klimaschutz

Sechs Kinder und junge Erwachsene wollen die Regierungen Österreichs und 31 weiterer Staaten in Europa zwingen, in Zukunft viel mehr für den Schutz der Umwelt zu tun. Die von den jungen Menschen aus Portugal vor drei Jahren eingereichte Klimaklage wird am Mittwoch in Straßburg vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verhandelt. Die NGO Amnesty International sprach von einer „bahnbrechenden“ Initiative.

Neben dem Alter der Kläger – sie sind zwischen elf und 24 Jahre alt – sind die Größe des Prozesses und die Zahl der angeklagten Länder ungewöhnlich. Aufseiten der Regierungen würden über 80 Anwälte im Gerichtssaal anwesend sein, teilte eine Sprecherin der Portugiesen mit. Die Kläger würden von lediglich sechs Anwälten vertreten.

Sollten die Kläger und Klägerinnen recht bekommen, könnte der EGMR die Regierungen der EU-Mitgliedsländer und der mitangeklagten Staaten Norwegen, Russland, Türkei, Schweiz und Großbritannien auffordern, ihre Treibhausgasemissionen zu verringern und strengere Klimaziele zu beschließen und einzuhalten.

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Verhütung: Grüne drängen weiter auf Steuerbefreiung

Österreichs Verhütungspolitik zähle zu den „schlechtesten und rückständigsten in ganz Europa“. Denn „in den allermeisten west- und nordeuropäischen Ländern sind Verhütungsmittel bereits seit Jahren kostenlos, in Österreich hingegen ist sichere Verhütung eine Frage des Geldes“, so Disoski.

Disoski forderte deshalb auch, dass einige Verhütungsmittel kostenlos sind, dafür gebe es derzeit aber keine Mehrheit im Parlament.

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Straftäter Teichtmeister: Der Ruf der Straße

Nach der Aussage von Juristen fiel die Strafe für Teichtmeister – zwei Jahre bei einer Strafdrohung von bis zu drei Jahren – relativ hart aus. Die bedingte Strafnachsicht sei bei einem geständigen Ersttäter Usus. Dass Teichtmeister für seine Taten keinen einzigen Tag ins Gefängnis muss, sorgte dennoch für heftige Debatten. Die ÖVP forderte härtere Strafen, die vom Justizministerium ohnehin geplant sind.

Allerdings sprechen sich Experten dagegen aus. Höhere Strafen hätten bei Taten, hinter denen ein Suchtverhalten stehe, keine präventive Wirkung, meinte die Strafrechtsprofessorin Katharina Beclin gegenüber der APA. Wichtiger als Anlassgesetzgebung wären „bewusstseinsbildende Maßnahmen“, die dazu beitragen, „dass Täter überführt und verurteilt werden können“. Vor einer weiteren Emotionalisierung der Debatte sei zu warnen.

Doch Emotion ist einer der wichtigsten Treiber der Politik. ÖVP-Generalsekretär Christian Stocker, im Zivilberuf Anwalt, hielt fest, das Urteil sei „ein fatales Signal sowohl an Täter und auch an die Opfer“. Die Wiener Gemeinderätin Laura Sachslehner, Stockers Vorgängerin im Generalsekretariat, nannte es gar „einen Schlag ins Gesicht für jeden, der an Gerechtigkeit in unserem Rechtssystem glaubt“. Die radikalste Reaktion kam vom Wiener FPÖ-Obmann Dominik Nepp: „Wenn der Rechtsstaat so versagt, braucht man sich in Zukunft über Selbstjustiz nicht wundern.“

Laut Zadic (ZIB 1, 20.09.) verdoppeln (teilweise noch mehr) sich die Strafen in der noch nicht beschlossenen neuen Gesetzgebung.

Die emotionale Ausschlachtung des Falls ist halt wieder mal erwartbare Politik von den gewissen Kandidaten.

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Inflation steigt auf 7,4 Prozent: Wo Konsumverzicht am meisten schmerzt

Der von vielen ersehnte Rückgang der Inflation in Österreich auf ein erträgliches Niveau lässt auf sich warten. Vielmehr wurde die zuletzt fallende Tendenz durch einen Anstieg der Teuerung von sieben auf 7,4 Prozent im August unterbrochen – hauptsächlich wegen wieder emporgeschnellter Kosten für Treibstoffe, gab die Statistik Austria am Dienstag bekannt. Dadurch liegt der Preisauftrieb hierzulande seit Jänner 2022, also seit mehr als eineinhalb Jahren, durchgehend über der Marke von fünf Prozent.

Inflation steigt auf 7,4 Prozent: Wo Konsumverzicht am meisten schmerzthttps://www.derstandard.at/story/3000000187411/inflation-steigt-auf-74-prozent-wo-konsumverzicht-am-meisten-schmerztOpen linkView original on discuss.tchncs.de
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Quereinstieg verschärft „Rumoren“ in System

Das Schuljahr hat laut Lehrervertretung wegen des Lehrkräftemangels holprig begonnen, vielerorts halten sich Schulen mit Lehramtsstudierenden und Sonderverträgen über Wasser. Dass ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek auf Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger setzt, verschärft bestehendes „Rumoren“, insbesondere bei Lehramtsstudierenden. Gegenüber ORF.at kritisieren sie eine „Degradierung“ ihrer Ausbildung und Probleme mit der Verwaltung.

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Arbeitsbedingungen in der Hotellerie und im Gastgewerbe: "Es fehlt an Respekt"

Auslöser des Konflikts ist einmal mehr eine aktuelle Studie des Forba-Instituts im Auftrag der Arbeiterkammer und Gewerkschaft Vida.

Diese zeichnet das Bild von Ausbeutung, hohem Arbeitsdruck und mageren Löhnen, das nur von wenigen Ausnahmen konterkariert wird. "Es fehlt an Respekt und Wertschätzung", zieht Arbeiterkammer-Wien-Präsidentin Renate Anderl Bilanz. Vier von zehn Beschäftigten überlegten, den Job zu wechseln.

Arbeitsbedingungen in der Hotellerie und im Gastgewerbe: "Es fehlt an Respekt"https://www.derstandard.at/story/3000000187056/gruseln-in-der-gastronomie-es-fehlt-an-respektOpen linkView original on discuss.tchncs.de
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Extreme Teuerung: Lebensmittelhändler sollen Preise an Vergleichsplattformen melden

Die hohen Lebensmittelpreise haben 2023 Konsumenten, Politik und Behörden bewegt. Vor allem der Umstand, dass Lebensmittel hierzulande um einiges teurer sind als in Deutschland, sorgte für heftige Debatten.

Eine amtliche Preisdatenbank, wie Wirtschaftsminister Martin Kocher (ÖVP) sie vor einigen Monate angedacht hat, soll es nicht geben. An deren Stelle sollen die privaten Tools, die zuletzt aktiv geworden sind, gestärkt werden, hieß es am Freitag auf einer Pressekonferenz von Wirtschaftsministerium und BWB. Mehr Transparenz durch "vereinfachte Preisvergleiche" könne einen "wichtigen Beitrag" leisten, sind sich Harsdorf-Borsch und Kocher einig.

Extreme Teuerung: Lebensmittelhändler sollen Preise an Vergleichsplattformen meldenhttps://www.derstandard.at/story/3000000187075/lalebensmittelhaendler-sollen-preise-verpflichtend-an-vergleichsplattformen-meldenOpen linkView original on discuss.tchncs.de
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E-Taxi-Standplatz mit Laden ohne Kabel

Es handelt sich um die erste mit „Matrix Charging“ ausgestattete Station. Insgesamt 66 Taxis und zehn Standplätze in Wien und Graz werden mit dieser neuartigen Ladetechnologie ausgerüstet, hieß es bei der Präsentation des Projekts. Der erste ist nun in der Vorgartenstraße in Betrieb genommen worden. Auf dem Grazer Schillerplatz ist ein weiterer in Umsetzung.

Anstatt das E-Auto mit einem Kabel an die Ladesäule anzustecken, wird das Auto während der Wartezeiten mit der Ladeplatte auf dem Taxistandplatz verbunden. Das Fahrzeug muss dafür nicht verlassen werden. Projektpartner sind unter anderem die Wirtschaftskammern in Wien und der Steiermark, das Technologieunternehmen Easelink, Energie- sowie Taxiunternehmen. Gefördert wird die Initiative aus Mitteln des Klima- und Energiefonds.

E-Taxi-Standplatz mit Laden ohne Kabelhttps://wien.orf.at/stories/3224026/Open linkView original on discuss.tchncs.de
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Kritik an Rassismus bei Wohnungssuche

Menschen mit „ausländisch“ klingenden Namen und Akzent haben es bei der Wohnungssuche deutlich schwerer als solche mit „österreichisch“ klingenden Namen. Das kritisierten Gleichbehandlungsanwaltschaft und Diakonie am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft forderte von der Immobilienbranche die Festlegung von Standards für eine diskriminierungsfreie Wohnungsvermittlung. Die Wirtschaftskammer wies den Vorwurf zurück.

Ein Testanrufer mit „fremd“ klingendem Namen und Akzent bekam in der Teststudie nur in 50 Prozent der Fälle einen Besichtigungstermin, der später anrufende Testanrufer namens „Michael Gruber“ erhielt dagegen immer eine Einladung zur Wohnungsbesichtigung. Keine Rolle spielten dabei Staatsbürgerschaft, Gehalt und Familienstand, denn beide Anrufer gaben sich als mittleren Alters, ledig, unbefristet in technischen Berufen beschäftigt und gut verdienend aus.

Kritik an Rassismus bei Wohnungssuchehttps://orf.at/stories/3331034/Open linkView original on discuss.tchncs.de
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"Wohin wollen die Reichen denn abwandern?“

SPÖ-Vizeklubvorsitzende Julia Herr verspricht, dass die Erträge aus einer Erbschaft- und Vermögensteuer für eine Lohnsteuersenkung und das Gesundheitssystem verwendet werden sollen. Über ein Verbot von Privatjets wird nachgedacht.

Wenn das reichste Prozent der Bevölkerung in Österreich fast die Hälfte des gesamten Vermögens besitzt, dann ist einiges aus dem Ruder gelaufen. Wer solchen Reichtum besitzt, muss einen Beitrag zum Sozial- und Gesundheitssystem leisten. Deswegen fordern wir als SPÖ die Millionärsteuer.

"Wohin wollen die Reichen denn abwandern?“https://www.profil.at/oesterreich/julia-herr-ueber-vermoegensteuern-wohin-wollen-die-reichen-denn-abwandern/402587144Open linkView original on discuss.tchncs.de