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Antisemitismus bei Fridays for Future: Gegenrede reicht nicht mehr

Fridays for Future verbreitet bei Instagram antisemitische Verschwörungserzählungen. Die deutsche Sektion hält zwar dagegen. Doch es braucht mehr.

Am Mittwoch veröffentlichte Fridays for Future (FFF) als Reaktion auf den Krieg zwischen Israel und der Hamas ein Statement auf dem internationalen Insta­gram­kanal der Organisation. Mit Klimaschutz hat der Inhalt nichts zu tun. Die Bewegung verkündet stattdessen, westliche Medien würden Gehirnwäsche betreiben, um die Bevölkerung dazu zu bringen, sich mit Israel zu solidarisieren.

FFF bezeichnet Israel als „Apartheid-System“, den Konflikt als „Genozid“. Der jüdische Staat wird zum absoluten Bösen erklärt, der Angriff der Hamas als Reaktion auf Unterdrückung ausgelegt. Diese Täter-Opfer-Umkehr, in der Israel als Sündenbock dient, verkennt nicht nur die Realität. Sie überträgt vor allem das antisemitische Narrativ, Jü­d*in­nen seien an ihrer Verfolgung selbst schuld, das seine krasseste Ausprägung in Bezug auf den Holocaust findet, auf die staatliche Ebene.

Den „westlichen Medien“ wirft Fridays for Future vor zu lügen und das Leid der Menschen in Gaza zu verschweigen. Die Medien seien von imperialistischen Regierungen, die Israel unterstützen, bezahlt und beeinflusst. Damit knüpft die Klimabewegung an die antisemitische Verschwörungstheorie an, Medien würden von jüdischen Eliten gesteuert.

Das aktuelle Statement zeigt zum wiederholten Mal, dass die junge Bewegung ein Antisemitismusproblem hat. Bereits Anfang 2023 rief Fridays for Future International, damals noch auf Twitter, zur Intifada gegen den „Apartheidstaat“ Israel auf. Als Intifada werden zwei Wellen palästinensischer Aufstände gegen Israel von 1987 bis 1993 und von 2000 bis 2005 bezeichnet, in denen vor allem israelische Zi­vi­lis­t*in­nen getötet wurden. Schon im Herbst 2022 durfte die Gruppe „Palästina Spricht“, die wegen antisemitischer Äußerungen bekannt ist, bei einer Kundgebung von FFF Bremen eine Rede halten. „Unsere Herzen sind groß“

Zuletzt machte Greta Thunberg, die bekannteste Aktivistin der Bewegung, Schlagzeilen, weil sie zur Solidarisierung mit Gaza aufrief. Der entsprechende Post zeigt vier Aktivistinnen, die „Free Palestine“- oder „Stand with Gaza“-Schilder in die Kamera halten. Eine von ihnen hat eine Stoffkrake auf dem Knie, schon unter den Nazis Symbol einer vermeintlichen jüdischen Weltverschwörung.

Das Bild steht für eine jüdische Elite, die die Welt mit ihren Tentakeln umschließt. Als Reaktion auf die Kritik sagte die Schwedin, dass ihr diese Symbolik nicht bekannt gewesen sei. Außerdem hätte sie gedacht, es „verstehe sich von selbst“, dass sie den Angriff der Hamas verurteile. Später löschte sie das Foto und postete eine Version, in der die Krake nicht mehr vorkommt.

Fridays for Future Deutschland solidarisierte sich noch am Tag von Thunbergs Post, ebenfalls per Instagram, mit den Opfern der Hamas und Jü­d*in­nen weltweit. Die Organisation sehe auch das Leid in Gaza, schreibt sie weiter. Und: „All das sind keine Widersprüche. Unsere Herzen sind groß genug, all das gleichzeitig fühlen zu können.“

Wenn die Solidarität mit Jü­din­nen ernst gemeint ist, muss auf den verschwörungsideologischen Post von Fridays for Future International eine Reaktion folgen. Als Graswurzelbewegung hat Fridays for Future keine transparente Organisationsstruktur, weder international noch national. Es gibt dementsprechend kein durch die Basis gewähltes Team für Öffentlichkeitsarbeit oder Sprecherinnen, die man für den Post zur Rechenschaft ziehen kann. Delegitimation der Bewegung

Gerade deshalb stellt sich für FFF Deutschland die Frage, ob man als Ableger einer Bewegung, die immer wieder durch Antisemitismus auffällt, wirklich solidarisch mit Jü­d*in­nen sein kann. Darauf muss die Bewegung Antworten finden, die dem Ernst der Situation und der Kontinuität von antisemitischen Parolen in FFF-Strukturen gerecht werden.

Den Hass gegen Jüd*innen, der ak­tuell nicht selten in Gewalt ausartet, hat Fridays for Future mit seinem Insta­gram­auftritt jedenfalls befeuert. Das gefährdet Menschenleben. Und es delegitimiert eine Bewegung, die so viele junge Menschen hinter sich vereinen konnte wie keine andere. Angesichts der zunehmend eskalierenden Klimakrise ist auch das fatal.

Antisemitismus bei Fridays for Future: Gegenrede reicht nicht mehrhttps://taz.de/Antisemitismus-bei-Fridays-for-Future/!5964505/Open linkView original on lemm.ee
deutschland·Deutschlandbyredballooon

Wo Kritik endet und Antisemitismus beginnt

Stand: 17.10.2023 11:27 Uhr

Seit dem Angriff der Hamas auf Israel kommt es auch in Deutschland vermehrt zu antisemitischen Vorfällen. Wo Antisemitismus beginnt und wie man dem erfolgreich vorbeugen kann, erklärt der Experte Hızarcı im Interview mit tagesschau.de.

tagesschau.de: In Deutschland kam es in den vergangenen Tagen zu antisemitischen Schmierereien. Es gab Jubel für den Terror der Hamas. Auf Demonstrationen wird das Existenzrecht Israels in Frage gestellt. Sie engagieren sich seit Jahren gegen Antisemitismus in Berlin. Wie haben Sie die vergangenen Tage hier erlebt?

Derviş Hızarcı: Ich habe die vergangenen Tage als die schlimmsten und herausforderndsten erlebt, seitdem ich mich gegen Antisemitismus engagiere. Und das sind 20 Jahre. Auch die Bilder aus Israel vom Samstagmorgen letzter Woche waren die bestialischsten und brutalsten, die ich je erlebt habe. Jüdische Freunde hier in Berlin, aber auch anderswo, habe ich noch nie, wirklich noch nie, so ängstlich, so verunsichert und so verzweifelt erlebt. Das ist eine absolut neue Dimension.

tagesschau.de: Seit dem Angriff der Hamas auf Israel kommt es auch in Deutschland zu anti-israelischen Protesten. Warum eigentlich?

Hızarcı: Das hat vor allem damit zu tun, dass wir eine multi-diverse Gesellschaft sind. Wir haben Menschen jüdischen Glaubens, muslimischen Glaubens, wir haben Menschen mit israelischen Wurzeln und palästinensischen Wurzeln. Das ist Teil der Realität, der Veränderung. Wir sind eine vielfältige Gesellschaft und hier leben Menschen mit biografischen Besonderheiten und auch Bezügen zu anderen Orten auf der Welt, wo es Konflikte gibt.

tagesschau.de: Aber wo fängt dabei der Antisemitismus an?

Hızarcı: Der Antisemitismus fängt da an, wo man generell und grundsätzlich Jüdinnen und Juden hasst, weil sie Jüdinnen und Juden sind. Auch Israelfeindschaft ist eine Form von Antisemitismus. Sehr oft ist Israel da eine Projektionsfläche oder eine Art Umwegkommunikation. Das heißt, man äußert antisemitische Vorurteile, Ressentiments oder Hass über Israel: die sogenannte Israelkritik. Antisemitismus und Israelfeindschaft sind in Deutschland aber ein weit verbreitetes Phänomen. Das muss man ganz klar sagen. Die Zustimmung zu sogenanntem israelbezogenen Antisemitismus liegt in Deutschland bei über 40 Prozent. Man könnte grob sagen, fast jede zweite Person in diesem Land hat eine problematische Einstellung dazu.

tagesschau.de: In der Debatte geht es nun auch um "importierten Antisemitismus". Wie verbreitet ist denn Antisemitismus in migrantischen Communities?

Hızarcı: Da muss man differenzieren: Der Antisemitismus, der sich in migrantischen und muslimisch geprägten Milieus äußert, kommt von Menschen, die größtenteils in Deutschland geboren und aufgewachsen sind. Sie haben den Antisemitismus nicht von irgendwo hier reingebracht, sondern wir haben ihn hier und er ist in manchen Gruppen verbreitet. Man könnte von importiert reden, wenn Menschen Ideologien aus den Ländern, aus denen sie zu uns kommen, mitbringen.

tagesschau.de: Glauben Sie, der Antisemitismus wird an mancher Stelle instrumentalisiert?

Hızarcı: Wir dürfen nicht vergessen, dass es antisemitische Vorfälle in Deutschland nicht erst seit dem Angriff der Hamas gibt. Antisemitismus ist in Deutschland auch vorhanden, wenn es nicht um den Nahostkonflikt geht. Ein großer Teil der antisemitischen Vorfälle hat seinen Ursprung in rechten Milieus. Wenn Politiker gern und nur dann über Antisemitismus sprechen, wenn es um Muslime geht, dann handelt es sich um eine problematische Einseitigkeit, und das könnte man als Instrumentalisierung deuten.

tagesschau.de: Es gibt jetzt Forderungen nach härteren Strafen. Berliner Schulen können beispielsweise das Tragen gewisser Kleidungsstücke verbieten. Können diese Maßnahmen etwas bewegen?

Hızarcı: Nein, ich glaube, da wird im Bereich Schule an der falschen Stelle der Sehnsucht nach klarer Kante nachgekommen. Man darf hier nicht vergessen, dass wir es mit Jugendlichen zu tun haben. Da sind Verbote in allen Bereichen im Grunde fast ein Aufruf zur Provokation. Klare Kante muss bedeuten, viel mehr Präventionsarbeit und viel mehr Möglichkeiten der Begegnung und des Austausches zu schaffen. Vor allem in den Schulen. Es reicht nicht, wenn nur in der Krise politisch reagiert wird, und man außerhalb der Krise Gelder für Präventions- und Demokratiearbeit streicht. Schulen sind ein Lernort und ich denke, da muss man vor allem nach pädagogischen Auswegen und Lösungen suchen. Mit Verboten zu arbeiten ist, als würde man versuchen, einen Kochtopf, der gerade am Überkochen ist, mit einem Deckel darüber zu beruhigen.

tagesschau.de: Sie sind selbst tätig an Schulen, geben Workshops, haben jahrelange Erfahrung in der politischen Bildung. Was ist das erfolgreichste Mittel gegen Antisemitismus?

Hızarcı: Grundsätzlich ist es in der Schule wichtig, dass man die Gruppe, die man vor sich hat, ernst nimmt. Das heißt, das Umfeld muss akzeptierend, inklusiv und wertschätzend sein. In solchen Räumen schafft man es, Kinder und Jugendliche dazu zu bringen, dass sie problematische Denkweisen und Einstellungen hinterfragen und dass das Schwarz-Weiß-Denken aufbricht. In solchen Settings lernen Kinder und Jugendliche am besten. Dafür braucht es die Bereitschaft der Perspektivübernahme und die Förderung der Widerspruchstoleranz. Und dafür braucht es Empathie. So kann es auch gelingen, Jugendliche dazu zu bewegen sich gegen Antisemitismus und Israelfeindlichkeit einzusetzen. Das habe ich persönlich mehr als nur einmal erlebt.

Das Gespräch führte Konstantin Kumpfmüller, tagesschau.de.

Wo Kritik endet und Antisemitismus beginnthttps://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/hizarci-antisemitismus-praevention-100.htmlOpen linkView original on lemm.ee
asklemmy·Ask Lemmybyredballooon

What is it with services now separating username and password fields?

Back in the old times, on the sites I log in regularly, my browser filled in both username and password. I clicked "Log in" once, and I was set to go.

But no more. Now it's all first a username, then a password. From what I saw, Apple started this many years ago, but now this bother really spread. And it's not like I can just double-click on the same screen area, oh no. Animations make sure that I have to wait several hundred milliseconds before the password field is there, and depending on the site, I even have to select from my browser, which login I want to use, twice!

Why, oh why?

All my screens are really big enough to display 2 text fields. What are arguments for this behavior? I don't see any.

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deutschland·Deutschlandbyredballooon

Klimageld für soziale Gerechtigkeit: Soziale Ignoranz

Die Ampelregierung schiebt das versprochene Klimageld auf die lange Bank – und das ist ein großer Fehler. Denn sie untergräbt damit das Vertrauen, dass der Umbau des Landes, der für das Erreichen der Klimaziele nötig ist, sozial gerecht erfolgt. So mobilisiert die Ampel die Abwehr gegen diese nötige Transformation.

Völlig zu Recht haben die Ak­ti­vis­t:in­nen von Fridays for Future die Forderung nach der schnellen Einführung eines Klimageldes ganz nach vorne geschoben. Im Gegensatz zur Bundesregierung ist ihnen klar, dass es ohne eine unmittelbar wirksame soziale Abfederung keine Akzeptanz für klimapolitische Vorhaben geben wird.

[...]

Doch das versprochene Klimageld kommt nicht: Das Bundesfinanzministerium arbeite an einem Mechanismus, der das in einigen Jahren ermöglichen würde, heißt es. Angeblich ist das Problem, an die IBAN-Nummern der Bür­ge­r:in­nen zu kommen. Aber das es wirklich daran hakt, ist wenig glaubhaft. Denn die Regierung hat keinerlei Gegenfinanzierungspläne für das Klimageld.

Die Einnahmen aus dem CO2-Preis fließen in den Klima- und Transformationsfonds. Aus dem sollen unter anderem Projekte für den klimagerechten Umbau der Wirtschaft und die Förderung des Heizungstauschs in Wohngebäuden finanziert werden – und eigentlich das Klimageld.

Vor Kurzem hat die Regierung den Finanzierungsplan für den Klimafonds vorgelegt. Er sieht Ausgaben von mehr als 200 Milliarden Euro bis 2027 vor – aber keinen einzigen Cent für das Klimageld. Es wird in absehbarer Zeit also keinen Ausgleich geben; die Ampel will ihn schlicht nicht. Das gilt auch, wenn schlaue IT-Tüftler:innen dem Finanzminister übermorgen eine technische Lösung für die Auszahlung präsentieren sollten.

[...]

Die Nachbarn sind weiter. In Österreich, wo die Grünen mit der konservativen ÖVP regieren, bekommen Bür­ge­r:in­nen seit 2022 einen sogenannten Klimabonus als Abfederung für den dort ebenfalls erhobenen CO2-Preis. Er wird auf ein Konto überwiesen, wenn dafür bei den Finanzbehörden eine Nummer hinterlegt ist. Ist das nicht der Fall, kommt der Bonus per Post. Er beträgt bei Erwachsenen zwischen 110 Euro und 220 Euro – je nach Region.

[...]

In Deutschland dagegen diskutiert die Bundesregierung noch gar nicht über Modelle oder Beträge. Grünen-Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat vor Kurzem erklärt, dass die Einkünfte aus dem CO2-Preis viel zu niedrig seien, um jetzt schon eine Rückgabe an die Bür­ge­r:in­nen in Erwägung zu ziehen. Die soll es nach seinen Vorstellungen erst dann geben, wenn der Preis sehr viel höher ist.

Ohne Kurskorrektur wird es keine Akzeptanz für den klimagerechten Umbau geben, der gerade erst anfängt

Mit solchen Aussagen verspielt Habeck weiteres Vertrauen in die soziale Glaubwürdigkeit der Regierung – und die hat durch die Diskussion um das Heizungsgesetz ohnehin schon enorm gelitten. Bei der Förderung des Heizungstausches bekommen Reiche genauso viel wie Durchschnittsverdienende, finanziert mit dem Geld aus dem CO2-Preis, den alle zahlen.

Das ist Umverteilung von unten nach oben. Das Klimageld würde die Kosten der Transformation gerechter verteilen. Die Einführung nicht sofort anzugehen, sondern ins Irgendwann zu schieben, ist ein fatales Signal. Wie in der Diskussion über das Heizungsgesetz zeigt die Bundesregierung eine kaum zu fassende soziale Ignoranz: Sie versucht gar nicht erst, Bür­ge­r:in­nen für den anstehenden Umbau zu gewinnen. Ohne Korrektur keine Akzeptanz

Die Ampel braucht einen sozialpolitischen Befreiungsschlag. Sie muss zeigen, dass ihr die finanziellen Sorgen der Bür­ge­r:in­nen und deren Zukunftsängste nicht egal sind. Ohne eine Kurskorrektur wird es keine Akzeptanz für den klimagerechten Umbau geben, der ja gerade erst anfängt. Und nicht nur das: In vielen Umfragen ist die AfD bei der Sonntagsfrage für die Bundestagswahl die stärkste Partei, wenn CDU und CSU nicht zusammengerechnet werden. Das sollte die Ampel alarmieren.

Das Klimageld ist sicher nicht die Lösung für alles – um die Transformation sozial abzufedern, ist mehr nötig. Aber es könnte ein Aufschlag für eine Stimmungswende sein – allerdings nur, wenn es schnell kommt und nicht erst nach der nächsten Bundestagswahl. Macht die Regierung einfach weiter wie bisher, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass danach Parteien an der Macht sind, die die klimapolitischen Fortschritte der Ampel einfach wegfegen.

Klimageld für soziale Gerechtigkeit: Soziale Ignoranzhttps://taz.de/Klimageld-fuer-soziale-Gerechtigkeit/!5959656/Open linkView original on lemm.ee
asklemmy·Ask Lemmybyredballooon

How did you stop smoking? What was your motivation, and how did you finally do it?

And how long have you been a non-smoker?

For me, at the time it was the realization that I cannot continue to smoke and continue to play the trumpet. My lung volume and strength really suffered. But instead of stopping to smoke, for many months I played less and less trumpet.

What put me through the phase of actually smoking the last cigarette and becoming a non-smoker again, was one of the books of Allen Carr, I don't remember the exact title. Looking back, it was awfully written, and I had to will my way through believing the narrative, but it worked. That was 27 years ago, and I didn't have one cigarette since, no cravings and no replacement either.

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Polizei als Opfer -- mal wieder eine aussagenlose Statistik

Attacken auf fast 80.000 Einsatzkräfte in 2022

Als “Attacke” werden werden neben physischen Angriffen auch verbale Angriffe und “Widerstand”.

Damit ist jeder Klimakleber genauso schuldig wie Hooligans die auf Krawall aus sind.

Differenziert wird in dem Artikel nicht, hinterfragt auch nicht. Was machen eigentlich die beim ÖR beschäftigten Journalisten? Schnödes Artikel-Schreiben scheinen die ja nicht als ihre Aufgabe zu sehen, da reicht es Presse-Mitteilungen unreflektiert wieder zu geben.

Polizei als Opfer -- mal wieder eine aussagenlose Statistikhttps://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/gewalt-einsatzkraefte-102.htmlOpen linkView original on lemm.ee
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Hurra! iPhones jetzt mit USB-C Ladekabeln

Hintergrund der Änderung sind EU-Vorgaben für einheitliche Ladebuchsen. Ab Herbst 2024 müssen alle in der Europäischen Union verkauften Handys und Tablets über eine USB-C-Schnittstelle verfügen. Die neue Regel soll zu Einsparungen für Verbraucherinnen und Verbraucher führen sowie zur Vermeidung von Elektroschrott beitragen. Der Schritt von Apple erfolgte daher nur bedingt freiwillig.

Zwar hatte das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr angekündigt, den Anschluss beim iPhone zu wechseln, um die entsprechende Vorschrift zu erfüllen. Allerdings hatte es gleichzeitig die Pläne als eine potenzielle Bremse für künftige Innovationen kritisiert und darauf verwiesen, dass in vielen Haushalten die 2012 eingeführten "Lightning"-Kabel nun nutzlos würden.

Die Idee der EU ist zwar gut. Aber:

  • Ich habe eine Umfrage mit der Größe n=1 durchgeführt, die mich sehr gut repräsentiert, also sozusagen eine repräsentative Umfrage: Wir haben seit einiger Zeit nur Apple Geräte im Haushalt, und entsprechend überall Lightning Kabel. Sobald das erste iPhone 15 bei uns ins Haus kommt, gibt es bei uns an den Ladestellen genau die Uneinheitlichkeit, die die EU vermeiden will.
  • Da es für iPhones einen regen Gebrauchtmarkt gibt, ist zu erwarten, dass auch 2030 noch viele iPhones mit dem alten Lightning Anschluss in der Welt kursieren. Können wir nicht davon ausgehen, dass bis dahin ein USB-D den jetzt etablierten USB-C Anschluss ersetzt?
Hurra! iPhones jetzt mit USB-C Ladekabelnhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/apple-iphone-usb-c-ladekabel-100.htmlOpen linkView original on lemm.ee
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Wer zahlt 40.000 EUR für ein gebrauchtes Fahrzeug?

Das teuerste Auto, das ich je hatte war, passend zum Artikel, ein E-Auto (Renault Zoe). Hab ich als Vorführwagen für 16.000 EUR gekauft und ein paar Jahre später für knapp 10.000 EUR wieder verkauft.

Aber 40k für ein gebrauchtes Auto, oder 30k bei Verbrennern im Schnitt! Für einen Verbrauchsgegenstand! Wie sieht denn eine Budgetplanung für Haushalte aus, die so viel Geld nur für ein Auto ausgeben?

Wer zahlt 40.000 EUR für ein gebrauchtes Fahrzeug?https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/e-autos-gebrauchtwagenmarkt-100.htmlOpen linkView original on lemm.ee
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Plattform für GPX Tracks teilen und finden?

Bei meiner Suche nach Radtouren in meiner Umgebung finde ich durchaus ein paar GPX Tracks, die ich nutzen wollte. Aber die Websuche bringt mich nur auf Seiten, die alles hinter einer Einlogg- und Eigene-App-Barriere verstecken.

Es gibt doch bestimmt irgendwelche nutzerzentrierte Seiten die es uns erlauben, GPX Track’s zu teilen, kategorisieren und herunterzuladen, so dass ich sie in der Kartensoftware meiner Wahl nutzen kann. Hat jemand einen Hinweis?

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Children bed sizes

I’m just coming back from checking on my sleeping 2.5yo. Now he’s turned 90degrees, taking up most of the considerable width his bed provides.

My children all use a lot of space while sleeping, turning this and that way. None of them can sleep in a standard 90x140cm bed size that’s standard for smaller children. These beds are useless for us.

How is it for you?

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