Die rechtsradikale Reise funktioniert wie eine Droge. Sie lockt mit Erleuchtung, Zugehörigkeit und Männlichkeit. Aber am Boden dieses Abgrunds warten nur Depression, Hass und Untergang. Übrig bleiben verzweifelte, aggressive Säufer.
Klassisches tja, aber ehrliche frage:
Haben Spitzenpolitiker überhaupt noch Freunde?
Also echte Freunde mit mehr als man redet alle halbe Jahr? Zeit dürfte Mangel sein, da werden die am ehesten leiden. Vertrauen aufbauen bei neuen wird vermutlich auch schwierig. Dann muss man noch für seltsame Abstimmungen durch den defintiv nicht existierenden Fraktionszwang rechtfertigen. Das stelle ich mir alles schwierig vor.
Ich würd sagen es gibt dann zwei Typen: die einen haben irgendwann die Schnauze voll, wollen wieder Mensch sein und machen was anderes. Die anderen kleben verzweifelt am Gefühl der Wichtigkeit und kotzen bis zum letzten Atemzug ihre Meinung in jedes Mikrofon.
Ich habe zum ersten Mal ein Bild gesehen, dass ich hören konnte.
"Missverstandener Menschenfeind versteht nicht, warum Menschen ihn anfeinden" hatte ich tatsächlich nicht auf meiner Bingokarte.
Aber sicher nur, weil das inzwischen längst nicht absurd genug ist, um auf die Karte zu kommen...
Die rechtsradikale Reise
funktioniert wie eine Droge. Sielockt mit Erleuchtung, Zugehörigkeit und Männlichkeit. Aber am Boden dieses Abgrunds warten nur Depression, Hass und Untergang. Übrig bleiben verzweifelte, aggressive Säufer.Sekten in a nutshell.Nee korrigiere, so genau paßt es nicht. Erleuchtung und Zugehörigkeit, ja. Der Rest nicht.
Mein Vergleich mit der Droge hinkt auch ein bisschen, wenn ich so drüber nachdenke :)
Zurück zum Anfang also
Tja.
Tja.
Tja.
Tja.
Tja.
Tja
Glückwunsch an die Freunde!
Was kümmern dich tausend falsche Freunde, wenn du einen echten hast (Putin)
Quelle: Lebensweisheiten des Gerhard Schröder
[email protected]
Tja.
Handlungsdreher: seine Freunde wurden remigiert.
Tja.
Tja
Tja.
Klassisches tja, aber ehrliche frage: Haben Spitzenpolitiker überhaupt noch Freunde? Also echte Freunde mit mehr als man redet alle halbe Jahr? Zeit dürfte Mangel sein, da werden die am ehesten leiden. Vertrauen aufbauen bei neuen wird vermutlich auch schwierig. Dann muss man noch für seltsame Abstimmungen durch den defintiv nicht existierenden Fraktionszwang rechtfertigen. Das stelle ich mir alles schwierig vor.
Das ist definitiv schwierig.
Ich würd sagen es gibt dann zwei Typen: die einen haben irgendwann die Schnauze voll, wollen wieder Mensch sein und machen was anderes. Die anderen kleben verzweifelt am Gefühl der Wichtigkeit und kotzen bis zum letzten Atemzug ihre Meinung in jedes Mikrofon.
*Reflexion
*pfeift unschuldig
Tja
Tja.
Gute Nazis..?
Tote Nazis
Tja.
Tja