Spyke

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37 replies

discuss.tchncs.de

Ihre Drogenpolitik betont präventive Maßnahmen und fordert verstärkte Kontrollen, um Missbrauch besser einzudämmen und Betroffene gezielt zu unterstützen. Sie kritisierte die Teillegalisierung von Cannabis auf Bundesebene und forderte deren Rücknahme.
Quelle

Cannabis ist halt kein Glühwein...

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Hat man das nicht früher auch schon ab und zu mal als Glühweingewürz verwendet?

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Hab ich witzigerweise noch nie von gehört. Hört sich gut an (vielleicht sogar besser als das Gewinnerduo Bier & Gras).

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Ich hab keine Ahnung, ob Cannabis mal in Glühwein verwendet wurde - deshalb das Schlagzeilenfragezeichen.

Wobe ich definitiv weiß, dass schon mal Kokain in Erfrischungsgetränken verkauft wurde, sich das Bayerische Reinheitsgebot ursprünglich gegen das damals übliche Aufmotzen des Bieres mit Bilsenkraut und anderen psychotropen Drogen gerichtet hat und dass das Harz, mit dem die Griechen ihren Wein versetzt haben wahrscheinlich kein Kiefernharz war. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass eine umfassende Recherche in diesem Fall Betteridge nicht bestätigen würde, bin für Korrekturen aber immer offen und dankbar.

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sich das Bayerische Reinheitsgebot ursprünglich gegen das damals übliche Aufmotzen des Bieres mit Bilsenkraut und anderen psychotropen Drogen gerichtet hat

Ich habe auch gehört dass die Mönche durch das Reinheitsgebot ein quasi Hopfenmonopol an sich rissen (was ja ebenso leicht psychotropisch ist). "Auch" in dem Sinne dass beides wahr ist.

Köln hat einen Stadtteil namens Nippes. Urbane Legende besagt dass Nippes früher ausserhalb der Stadtgrenzen lag, weswegen das Reinheitsgebot nicht galt, weswegen man dem Bier nach Lust und Laune alles mögliche beisetzen konnte, weshalb es so potent war dass Kölner, die dahin einen Ausflug machten, sich sagten "Nipp es!"

Das Original Retsina-Harz muss ich jetzt erstmal erforschen.

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Ob es einigermaßen gesichertes Wissen zum griechischen Weinharz gibt, würde mich tatsächlich internssieren

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Woher willst du das wissen? Vielleicht hat er ihren Namen angenommen und hat jetzt den Namen J. (Julian) Christ.

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Kratzkopfreply
discuss.tchncs.de

Als guter Christ beharrt man auf dem Patriarchat und unterstützt den Erhalt vom Nachnamen, den der Ehemann mitbringt.

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Als konservative Christin sollte sie sich aber eh nicht in die Belange von Männern einmischen. Politik ist Männersache. Vernächlässigt sie etwa ihre Kinder?

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Nein. In den Vornamen der Politikerin bitte kurz an sich bietender Stelle mental ein Leerzeichen einfügen und nochmal von vorne. Oder von hinten. Da steck ich nicht drin.

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Ich wusste gar nicht, dass die CDU Hamburg 2bg schaut und ihre Links entsprechend gestaltet.

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Muss die CDU sich auch eine Bedeutung in die Abkürzung retrofitten wenn die die Partei verlässt, wie das BSW?

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Christ in Christ? Verstößt das nicht gegen irgendeine herbeifabulierte Regel in deren Märchenbuch?

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Der Satz "Klimaschutz ist kein Verbrechen" im oberen linken Eck verwirrt mich etwas. Ist das politisches Greenwashing? Oder versteht Christin Christ tatsächlich nicht auf welcher Seite ihre eigene Partei steht?

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Den Sticker hat sicherlich nicht die CDU selbst drauf geklebt, sehr eindeutig zu erkennen. Medienkompetenz bitte nochmal üben, danke.

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rbnreply
sopuli.xyz

Das ist doch eher ein nachträglich angebrachter Sticker!? Vermutlich von politischen Gegnern der CDU, die sich mehr Klimaschutz wünschen, als diese Partei eben vertritt.

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Ja, so ist es. Ich hab mehrere dieser Plakate gesehen und da war es nicht drauf.

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