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Nach verheerendem Brand: Europas größte Schweinezucht darf nicht wieder aufgebaut werden

Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die ehemalige Sauen- und Ferkelaufzuchtanlage Alt Tellin ist erloschen. Darüber hat das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern am Dienstag informiert.

Der bereits in der Planungsphase äußerst umstrittene Betrieb unweit des Tollensetales nahe dem Jarmener Ortsteil Neu Plötz erlangte traurige Berühmtheit über die Region und Deutschland hinaus. Zum einen wegen der Haltungsbedingungen für die mehr als 10.000 untergebrachten Muttersauen und ihrer Ferkel, deren Gesamtzahl auf jährlich rund eine Viertelmillion beziffert wurde.

Zum anderen durch eine Brandkatastrophe am 30. März 2021. Bei der selbst ein Großaufgebot der Feuerwehren nicht verhindern konnte, dass fast sämtliche Gebäude von Europas einst größter Ferkelfabrik ein Raub der Flammen wurden. Schätzungsweise starben dabei rund 60.000 Tiere, nur rund 1300 entkamen dem Inferno.

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Im vergangenen Monat seien diese Anträge zurückgezogen worden, wie Eva Klaußner-Ziebarth, Leiterin der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Ministerium, berichtete. Woraufhin das für die Genehmigung zuständige Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt (StALU) Mecklenburgische Seenplatte das entsprechende Verfahren jetzt eingestellt habe.

Nach verheerendem Brand: Europas größte Schweinezucht darf nicht wieder aufgebaut werdenhttps://www.nordkurier.de/regional/anklam/nach-verheerendem-brand-europas-groesste-schweinezucht-darf-nicht-wieder-aufgebaut-werden-4666569Open linkView original on feddit.org

Ostsee-Stadt lässt im Hitze-Sommer das Gras länger wachsen

Rostock kämpft kreativ gegen die Sommerhitze: Öffentliche Wiesen werden höher gemäht, mobile Pflanz- und Sitzelemente sollen mehr Schatten bringen, und die Zahl der Trinkwasserbrunnen soll steigen. Das teilten die zuständigen Ämter am Freitag mit.

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Auf städtischen Flächen wird Rasen nicht mehr „raspelkurz“ geschnitten. Die Halme stehen inzwischen acht bis 15 Zentimeter hoch statt vier. Das soll den Boden vor Austrocknung schützen und Insekten Lebensraum bieten.

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In Warnemünde läuft im Stephan-Jantzen-Park ein Pilotprojekt zur sensorgesteuerten Baumbewässerung. Eine Zisterne, gespeist über die Dachentwässerung eines Parkhauses, wird automatisiert angesteuert. Vor allem junge Bäume profitieren: Pro Bewässerungsvorgang können bis zu 100 Liter nötig sein.

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Aktuell bieten vier Trinkwasserbrunnen in Rostock kostenlose Erfrischung: am Teepott in Warnemünde, am Kröpeliner Tor, am Neuen Markt und im Bürgerpark Toitenwinkel. Die gemeinsame Aktion des Amtes für Umwelt- und Klimaschutz, des Warnow-Wasser- und Abwasserverbandes sowie der Nordwasser GmbH findet nach Angaben der Stadt breiten Zuspruch. Weitere Standorte an stark besuchten Plätzen sowie Sport- und Spielflächen sind vorgesehen.

Ostsee-Stadt lässt im Hitze-Sommer das Gras länger wachsenhttps://www.nordkurier.de/regional/rostock/ostsee-stadt-laesst-im-hitze-sommer-das-gras-laenger-wachsen-4660175Open linkView original on feddit.org

"YES AI CAN" - Festival für "Kunst" & KI vom 7.-10. Mai

"YES AI CAN ist ein innovatives Festival, das sich mit der Schnittstelle zwischen Künstlicher Intelligenz und Kunst auseinandersetzt. Es bietet internationalen Künstler:innen eine Plattform, ihre Arbeiten zu präsentieren und einen Dialog über die Auswirkungen von KI auf die Gesellschaft zu führen. Die Kunsthalle Rostock beteiligt sich mit einer für die Sammlung neu erworbenen Videoarbeit „Betonschiff ohne Namen“ des renommierten Künstlers Carsten Nicolai, welches wiederum als Auftragsarbeit für das Volkstheater Rostock entstand. Carsten Nicolai, 1965 in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz geboren, arbeitet seit den 1980er Jahren als bildender Künstler. Einen weltweiten Namen machte er sich mit elektronischer Musik, die auch in der Videoarbeit ein wichtiges Gestaltungsmittel ist. Grundlage seines Videos ist ein imposantes Betonschiff, das wie ein steinerner Wal im flachen Wasser in der Wismarer Bucht bei Redentin auf einer Sandbank in der Ostsee festsitzt. Die Kunsthalle Rostock kooperiert im Rahmen des Festivals mit dem Volkstheater Rostock und präsentiert dort die Videoarbeit von Carsten Nicolai." - kultur-mv.de

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