Spyke

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In Berlin 🇩🇪 , Cars Are a Culture War Flashpoint

In Berlin an existing tram line net is one of the biggest of the world however, it used to be bigger. There people showed so much effort bringing in new ideas and concepts. But Germany in general remain a car land, like in the article mentioned, all of that became political. Attacks on cars is equal an attack on a cardriver. In Berlin and many other city you really don't need it, and people from the countryside working in city may park its cars before and go with public transport then. I am hopefull the cititzens wouldn't let the city fall.

fahrrad

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Wie häufig begegnen euch getunte eBikes?

Ich sehe es auch immer wieder. Auf dem Arbeitsweg ist so ein schön langer steiler Berg, immer wieder fällt mir auf, dass einige ohne zu treten da hoch fahren, aber auch kein Nummernschild tragen. Selbst fahren ich ohne Unterstützung, und bei denen die mit regulierter Unterstützung fahren, fällt mir manchmal auf, dass sie echt erschreckt gucken, wenn sie dann an der Kreuzung versuchen zum Stehen zu kommen. Manche müssen auch das üben, aber die Getuten gehören wie alles Getuten auf die Rennstrecken und nicht in Straßenverkehr!

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Bundesnetzagentur: Bahn muss Fernverkehrs-Trassen stärker für Konkurrenz öffnen

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Aha. Und ich bin kein Fan vom Verkehrsminister und seinen Eigenlob!!! Die Regio ist seit Jahrzenten im schlechten Zustand. Auf welchen Druck hin wurde je etwas verbessert? ProBahn kritisiert sich an der Bahn dumm und dämlich. Kleine Haltestelle werden immernoch geschlossen und ich habe auch den Artikel gelesen. Italo würde die großen Strecken verbinden. Diese würden aber günstiger werden. Und im Grundsatz geht es darum 35-40% für andere Nutzer zu öffnen. Dann könnte Agils Bayern verbinden, Alex Dresden - Hannover, Flixtrain im Allgäu und so weiter und so fort. Aber ja... Vielleicht endet an dieser Stelle der ewiggggggggge Tread mit Einsicht?!

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Bundesnetzagentur: Bahn muss Fernverkehrs-Trassen stärker für Konkurrenz öffnen

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Wusste ich nicht dass da Konservative ihren Frust katalysieren. Für mich ohne bock auf Führerschein oder sonstwas mit Autos ist die Bahn mein zweites Zuhause. Aber wenn man dann nur noch im Fernverkehr vorankommt und in der Region nachts auf einem Bahnhof ohne Wartehäuschen ausharren muss, ist das Ziel seit 1994 gewisss auch nicht die Erreichbarkeit aller Bürger gewesen. Das ist Konzern Versagen, bzw. Staatsversagen. Dann sollte auch andere Anbieter auf dem Markt bieten dürfen, noch ekliger können die Toiletten im Regio nicht werden.

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