Proteste gegen Zirkus mit Tieren: Können Kommunen sie verbieten?
Tierschutzaktivisten protestieren immer wieder gegen Zirkus-Vorstellungen mit Tieren, zuletzt in Regensburg. Der Zirkus selbst verurteilt den Protest. Das Ziel der Aktivisten: Keine Tierzirkusse mehr auf kommunalen Flächen. Geht das?
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6 replies
Ich dachte immer, sowas gilt nur wenn man das bestehende Recht einschränken will und nicht ausweiten.
Achso sorry ich wusste nicht, dass das zum Handwerk gehört. Schließlich gab es noch nie Artistys, die Akte ohne Tiere aufgeführt haben. Das ist ja gar nicht möglich.
🤡
Da hatte der Pressesprecher ne richtig dicke geschminkte Maske auf.
Man kann Tiere natürlich artgerecht halten. Bei einem Löwen bräuchte man dafür gerade mal ca. 100km² Fläche. Und das ist für einen Circus ja wohl stemmbar. /s
Mal ernst - ich hab nicht unbedingt ein Problem mit Tiervorstellungen. Es gibt Tiere, die man problemlos dafür hernehmen kann. Esel, Hunde, Katzen, Papageien und Frettchen würden mir spontan einfallen. Alles richtig intelligente Tiere und wären für sowas top geeignet. Lassen sich darüber hinaus sogar noch gut transportieren.
Aber wenn man mir erzählen will, dass man Wildtiere wie Löwen, Elefanten und sonstiges "artgerecht" halten kann, gehe ich einfach spontan davon aus, dass der jenige Lack gesoffen hat. Ich mags im Zoo schon nicht, wenn ich sehe, wie Tiere, die einfach viel viel viel mehr Platz bräuchten, auf paar hundert Quadratmetern gehalten werden. In einem Circus mag ich das schon gleich gar nicht.
Dass Zirkusse das Tierwohl mißachten dürfen, geht wohl auf den intensiven Einfluss eines einzelnen MdB zurück, in dessen Wahlkreis ein großer Zirkus sein Dauerquartier hat. Dieser eine Typ blockiert wohl seit Jahrzehnten jede Änderung, indem er seinen Einfluss in der Partei intern krass ausnutzt.
Nun dürft ihr raten, für welche Corrupte, Demokratie- und Umweltzerstörende Partei der Typ in Bundestag sitzt...
(Bei Tabak übrigens genauso, da soll auch ein Parlamentarier seit Jahrzehnten intern Druck machen, damit sich das möglichst wenig in Sachen Verbote tut. Parteizugehörigkeit? Siehe oben.)
Nenn gern namen, wir sind doch unter uns.
Das hab ich schon verstanden, ich meinte eher den