Der Berliner CDU-Politiker Ulrich Vosgerau hat mit einem fragwürdigen Post auf der Plattform X für Aufsehen gesorgt. Darin schrieb er, es ließen sich „auch gute Gründe finden, warum es wirklich schade ist, dass diese hergelaufenen und selbsternannten Synagogen-Quexe von Halle nicht mit dem Polizeiknüppel durch die Straßen gejagt worden sind“, zitierte ihn der „Spiegel“. Inzwischen ist der [300 Wörter lange] Beitrag gelöscht.
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Vosgerau nannte seine Wortwahl gegenüber dem „Spiegel“-Magazin „mehr als unglücklich“. „Es kommt vor, dass man sich in sozialen Medien in eine Art Überbietungskampf an demonstrativer Schneidigkeit begibt und sich darin dann verbal vergaloppiert“, erklärte er.
Achso, mir rutscht das auch immer raus, weil ich nen bisschen in Rage bin.
Vosgerau war 2023 bei einem Treffen von AfD-Funktionären in Potsdam dabei, das bundesweit Aufsehen erregte. Dort soll über „Remigration“, also die massenhafte Abschiebung von Migranten aus Deutschland, diskutiert worden sein. Ein Jahr später verteidigte er den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke vor Gericht, nachdem dieser eine SA-Parole verwendet hatte. Höcke wurde verurteilt.
Kann jetzt die CDU nicht mehr mit sich selbst koalieren?
9 replies
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Achso, mir rutscht das auch immer raus, weil ich nen bisschen in Rage bin.
Das war übrigens der gleiche CDU-Politiker, der auch an dem "Remigrations"-Treffen mit der AfD und allerhand anderem Nazi-Gesindel teilgenommen hat.
So viel zum Thema "Brandmauer"
Wie können die Linken nur so antisemitisch sein? /s
Da erwarte ich jetzt die gleiche rigorose Aufarbeitung von der cdu, wie sie es von den Linken verlangt.
Kann jetzt die CDU nicht mehr mit sich selbst koalieren?
Die Union besteht aus einem Haufen narzistischer Opportunisten.
Das greift zu kurz. Denn dass sie ständig mit den Nazis anbandeln, lässt sich durch Opportunismus alleine nicht mehr erklären.
Nazistischer Opportunisten?
Das passt schon eher...