Spyke

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4 replies

Eigentlich wäre es Aufgabe des Staates, Daseinsvorsorge zu betreiben. Wenn er diese wichtige Aufgabe aber weiterhin nicht wahrnimmt, sondern sie an seine Bürger*innen auslagert, dann ist es in jedem Fall besser, wenn sich wenigstens Organisationen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen

Cool, dann hat der Staat ja genau erreicht was er wollte. Da wird schön analysiert und dann kommt so eine Schlussfolgerung. Liest niemand mehr Marx? Oder macht doch wenigstens anarchistische Praxis daraus.

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feddit.org

Die Soziologin Frigga Haug entwickelte Ende der 1980er-Jahre die Vier-in-eins Perspektive: Bei der Annahme, dass Menschen etwa 16 wache Stunden am Tag haben, bekommen vier gleichberechtigte Arbeitsfelder jeweils vier Stunden Zeit zugeschrieben: Jeder Mensch sollte täglich etwa vier Stunden erwerbstätig sein, vier Stunden der Carearbeit widmen, sich vier Stunden der eigenen Entwicklung zuwenden und vier Stunden gesellschaftlich aktiv werden.

Wirtschaft so: 3x8 ist es. 8h schlafen, weil gesund. 8h arbeiten und 8h Freizeit. Häh, natürlich ist einkaufen, kochen, Wäsche waschen und der Arbeitsweg Freizeit. :^)

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poVoqreply
slrpnk.net

Der 8 Stundentag ist leider schon hart erkämpft worden.

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