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Nach Spende und Wahlempfehlung für AfD: CDU in Sachsen-Anhalt prüft Parteiausschluss eines Lokalpolitikers

(...) Der dpa bestätigte Prange die beiden Spendenzahlungen, wollte sich aber nicht näher dazu äußern. Er wolle sich nicht rechtfertigen, sagte Prange. Erst nach der Landtagswahl am 6. September wolle er sich wieder dazu äußern. (...)

(...) Dem Blatt zufolge wolle der CDU-Politiker, der er eigenen Angaben zufolge seit 35 Jahren CDU-Mitglied ist, diesen Schritt provozieren. „Ich will, dass sie mich rausschmeißen“, wird Prange zitiert. Der Politiker sagte demnach weiter: „Ich will nicht mehr die große Arroganz der CDU und von Sven Schulze miterleben. Ich habe so viel Böses erlebt. Die CDU ist nicht mehr meine Heimat und Zukunft.“ (...)

Nach Spende und Wahlempfehlung für AfD: CDU in Sachsen-Anhalt prüft Parteiausschluss eines Lokalpolitikershttps://www.tagesspiegel.de/politik/nach-spende-und-wahlempfehlung-fur-afd-cdu-in-sachsen-anhalt-pruft-parteiausschluss-eines-lokalpolitikers-15963713.htmlOpen linkView original on feddit.org
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10 replies

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Na wenn die genauso schnell prüfen und handeln wie beim AfD-Verbot, dann ist das wohl eher eine Nebenkerze. Ist doch gut für die CDU, dann gibt es sogar jemanden, der die Tür in der (wohl eher nur noch in der Fantasie existierenden) Brandmauer offen und die Steigbügel angenehm warm hält.

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"Wenn irgendjemand von uns die Hand hebt, um mit der AfD zusammenzuarbeiten, dann steht am nächsten Tag ein Parteiausschlussverfahren an."

Friedrich Merz, Dezember 2021

Aber er ist ja noch im Urlaub.

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„Ich will, dass sie mich rausschmeißen“, wird Prange zitiert. Der Politiker sagte demnach weiter: „Ich will nicht mehr die große Arroganz der CDU und von Sven Schulze miterleben. Ich habe so viel Böses erlebt. Die CDU ist nicht mehr meine Heimat und Zukunft.“ (…)

Wieso dann nicht einfach aus der Partei austreten? Aber auf so eine Idee kommt man wahrscheinlich nicht, wenn man mit der afd sympathisiert.

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Der war Bauunternehmer, selbstständig und sucht jetzt ein warmes, sozialversichertes Plätzchen in der öffentlichen Verwaltung. Irgendein CDU-Parteikumpel hatte ihn da trotz Nachfrage nicht angestellt, deswegen verkauft er sich jetzt an die Partei die nach seiner Überzeugung in der nächsten Zeit ein paar Stellen zu vergeben hat.

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