Spyke

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7 replies

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Das kann man sich nicht ausdenken. Selbst wenn es das Problem mit der Brücke nicht gäbe, die Planungen haben 1997 angefangen. Das kann doch nicht allen ernstes knapp 30 Jahre dauern und nach 21 Jahren fällt mal jemanden auf, dass da ne Brücke fehlt. Wenn das Ding steht, kann man am Anfang der Strecke gerade wieder mit Sanierungsarbeiten anfangen.

Ich kann das alles nicht mehr.

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Ich glaube sogar das solche Fehler mehr wahrscheinlich sind wenn mann so lange planen macht. Man braucht ja hier nicht nur Kommunikation zwischen verschiedenen Leute in der gleichen Zeit, aber auch in verschiedenen Zeiten. Niemand von das ursprüngliche Team sind noch da.

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Melchiorreply
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Es geht um eine Kreuzung von zwei Bahnstrecken und die Brücke ist ein Überwerfungsbauwerk was es der S-Bahn ermöglicht über die andere Bahnstrecke zu fahren. Das Problem ist wohl eher, dass dort seit 1997 rum geplant wird und allerdings mit verschiedenen Kapazitäten und dann ist die Brücke dort unter den Tisch gefallen, denn Bahnverkehr geht auch ohne sie, allerdings nicht so viel.

Oh und das ist Köln. Es wird ja viel über Berlin und Infrastrukturprojekte gemeckert. Köln ist noch schlimmer.

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Na gut, aber wer hätte denn auch damit rechnen können, dass Planungen die 1997 gemacht wurden 2018, geschweige denn 2026, nicht mehr aktuell sind? /s

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Wer kann das ändern? Wen muss man wählen und unterstützen, damit der Ausbau 2030 fertig ist? Und wenn es niemanden gibt, wie baut man eine Partei auf, die die richtigen Entscheidungen treffen kann, damit es 2036 fertig ist?

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Bahn-Fehlplanung: Wichtige Brücke vergessen: S13-Ausbau verzögert sich bis 2040 | Spyke