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fragfeddit·Frag Feddit (Ask Feddit)bymolker348

Meine erste Erfahrung mit einem Mieterschutzverein (MSV), ist das normal?

Da die Beratung nur um 16:00 Uhr stattfinden konnte, habe ich meinen Arbeitgeber im Voraus informiert, der mir zu meiner Überraschung sagte, dass das in Ordnung sei und ich die ausgefallenen Stunden zu einem späteren Zeitpunkt nachholen könne.

Die Sekretärin des MSV hat nicht alles ausgedruckt, was ich ihr geschickt hatte, darunter einen sehr wichtigen Brief des Vermieters und meine Darstellung der Ereignisse bezüglich eines Vorfalls mit besagtem Vermieter.

Der Anwalt beriet mich 30 Minuten lang, sagte mir dann aber, meine Zeit sei um und ich solle erneut einen Termin bei der Sekretärin vereinbaren – derselben Sekretärin, die die beiden zuvor erwähnten Dokumente nicht ausgedruckt hatte.

Ich vertraue nicht diese Sekretärin. Sie scheint, faul zu sein, ist überarbeitet oder nicht gut bezahlt.

Ist ein Mieterschutzverein immer noch besser als ein Anwalt in einer normalen Kanzlei?

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3 replies

Klingt für mich normal.

Wir haben unsere Sachen selbst ausgedruckt und mitgebracht damals.

Ich fand es lustig wie altmodisch unser Anwalt damals (~2017?) war: Gesetz im Buch nachgeschlagen. Brief ins Diktiergerät gesprochen und der Sekretärin zum Abtippen gegeben.

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@molker348
Klingt für mich grundsätzlich so wie wenn man mit Menschen arbeitet.

Wenn ich was will oder sonst mei anliegen ist, dann bringe ich immer alle meine Sachen mit. Mitlerweile auch immer zweimal ausgedruckt.

Die Leute egal wo wann welches amt oder auch auf Arbeit waren immer freundlich und hilfsbereit. Aber auch durchwegs schlecht vorbereitet.

Die Einzigen, die gut vorbereitet sind, sind die welche durch **dich** Geld verdienen, aber die Arbeitsstunden **dir nicht** verrechnen können

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