Spyke
lemmy.world

Die Annahme schien logisch: Wer als werdende Mutter vor der Schwangerschaft abnimmt, schützt sein Kind vor späterem Übergewicht.

Wer denkt bitte sowas?! Wo ist die Logik in diesem Gedanke versteckt?

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ladiciusreply
lemmy.world

Die Forschung zu Epigenetik lässt sowas durchaus denkbar erscheinen.

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Darunter verstehe ich aber, dass tiefgründige Angewohnheiten/körperliche Merkmale sich vererben lassen, nicht eben mal kurz vor der Schwangerschaft abnehmen.

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D_a_Xreply
feddit.org

Ich weiß nicht, ob du den Artikel bei den Riffreportern öffnen kannst, aber da steht mehr zum Thema

Nach dem Motto, die Gene sind die Zutatenliste, aber was daraus gekocht wird, hängt von dem Vorleben der Mütter und Väter ab. Aus dem Umfeld kam auch der Tipp, dass Väter vor der Zeugung mehrere Wochen auf Diät leben sollten. Das würde sich positiv auf die Gesundheit des gezeugten Kindes auswirken.

Edit: auf diese Quelle stützt sich Peter Spork

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Den Artikel kann ich lesen, Danke :) also es geht um Epigenetik und wie das Verhalten bzgl Ernährung und Lebensweise auf die Nachwuchs sich auswirkt: kurz vor der Schwangerschaft abnehmen spielt eben keine Rolle, sondern wie man (und sogar die Vorfahren) sich nachhaltig ernährt hat.

Spannendes Thema!

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Früher vor der Entdeckung der DNS war das noch eine häufige Annahme, glaube ich. Oder vielleicht auch noch früher, vor Mendel.

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Übergewicht bei Kindern: Liegt es an den Genen? | Spyke