Spyke
lemmy.ml

"Immerhin nicht schlechter als letztes Mal" ist auch ein Anspruch den man haben kann.

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zaphodreply
sopuli.xyz

Vielleicht ist es ja ein Wendepunkt und in den nächsten Jahren wird es wieder besser? Siehe z.B. die Generalsanierung zwischen Hamburg und Berlin.

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Bei uns wird im Moment auch ultra viel an den Gleisen gebaut und hoffe es, dass einige Strecken dadurch endlich zuverlässiger werden.

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An diesem Punkt nehme ich auch nicht schlechter.

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Bestimmt gönnen sich die dafür verantwortlichen Vorstände und Politiker im Aufsichtsrat für diese große Leistung gleich einen fetten Bonus.

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feddit.org

Ich bin gespannt, was Frau Palla reißen kann - die erste Vorständin und dazu zu Abwechselung auch noch mit Erfahrung (25 Jahre) im Zuggeschäft...

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Das stimmt, sie ist auf jeden Fall ein Grund zur Hoffnung. Trotzdem denke ich, dass es vor allem die zukünftigen Investitionen des Staates sind, die über das Schicksal des Schienennetzes bestimmen werden. Ausbleibende Finanzierung (und Priorisierung) durch die Politik erscheint mir eine plausiblere Erklärung zu sein, als dass ihre Vorgänger extrem inkompetent oder böswillig gewesen wären. Grad ein Blick nach Österreich und die Schweiz legt nahe, dass es einfach der politische Wille ist, der in Deutschland gefehlt hat und das leider Gottes immer noch ein Stück weit tut.

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Die wird wahrscheinlich abgesägt, sobald eine korrupte unfähige Null mit Parteibuch wieder mal ein überbezahltes Pöstchen braucht.

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Der Negativtrend schwächt sich ab. Also es wird gefühlt besser

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Bahn: Schienennetz hat sich 2025 nicht weiter verschlechtert | Spyke