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ImmoScout24 ist echt die dreisteste der Plattformen. Die Hälfte der Wohnungsanzeigen kann man nur mit einem „Suchen-Plus“-Abo anschreiben, für das freche Preise verlangt werden. Gleichzeitig beschweren sich Wohnungsanbietende, dass niemand mehr auf ihre Anzeigen reagiere, weil sie willkürlich hinter die Paywall gepackt werden.

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Am schlimmsten finde ich, das wenn man auf den scheiß reinfällt, es nicht nur ein einmonats Abo ist, sonder man direkt 3 Monate untergejubelt bekommt und das Kündigen auch wesentlich einfacher gestaltet sein könnte (was wahrscheinlich beabsichtigt ist)!

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Damit ist ImmoScout immernoch besser als Immowelt. Der Laden gehört nämlich Axel Springer.

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Wir haben unsere Wohnung das letzte Mal nur noch über Kleinanzeigen vermietet. ImmoScout ist ohne ohne Extra-Zahlungen quasi nicht nutzbar.
Gibt es eigentlich schon eine Fediverse-Alternative zu den Kleinanzeigen? Ich habe auch da Angst vor einer Verschlimmscheißerung. Kündigt sich mit den "Sicherheitswarnungen" in den Nachrichten ja schon an.

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könnte sich nicht vielleicht die community zusammenschliessen und das Unternehmen übernehmen? Sowas wie kickstarter aber um das Geld zusammen zu bringen ein Unternehmen zu kaufen.

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Ja lass alles vergesellschaften was wir doof finden. Immoscout, DVAG, Camp David.

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Interview: „Wir wollen ImmoScout24 vergesellschaften“ | Spyke