Ich😭iel
Ein Dankeschön geht raus an die ÖBB, die mir einen längeren Aufenthalt am malerischen Bahnhof von Hegyeshalom ermöglicht hat. ✨✨
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Comments17Ein Dankeschön geht raus an die ÖBB, die mir einen längeren Aufenthalt am malerischen Bahnhof von Hegyeshalom ermöglicht hat. ✨✨
Wir fahren halt gerne depressive Menschen um und stehen dann zwei bis drei Stunden rum, bis man alle Leichenteile eingesammelt hat. Hey da drüben liegt noch ein halber Fuß.
Tschu Tschu, ich finde selber raus.
Gibt es eigentlich eine Übersicht der europäischen Bahnen bzgl. Pünktlichkeit usw.?
Als ich zuletzt mit DB gefahren bin (ca. 1998, mit Bundeswehrticket) fand ich es eigentlich nicht so schlimm.
https://www.reddit.com/r/europe/comments/lpogb7/train_punctuality_across_the_eu_uk_and_norway/
Das habe ich mit einer kurzen Internetsuche "drüben" gefunden, es gibt sicherlich bessere Quellen, aber so grob wirds stimmen.
Es ist schlimm. Gefühlt jeder Zug ist irgendwie kaputt (Es reicht von "das Bordbistro ist kaputt" über "Wagen 4 muss geräumt werden, weil die Klimaanlage/Lüftung kaputt ist" bis zu "Bitte alle aussteigen und nehmen Sie den nachfolgenden Zug" Noch ein Klassiker: "Die Klimaanlage ist kaputt." ). Und die darus resultierenden Verspätungen vervielfältigen sich nochmal, wenn man dann einen Anschluss verpasst.
15 Minuten sind halt oft der unterschied zwischen Anschluss bekommen oder nicht. Dann werden aus 15 Minuten schnell auch 30 oder 60.
Besonders ätzend ist, wenn man spät abends die letzte Bahn nehmen möchte. Im Verspätungsfall wartet man dann 5 Stunden bis der neue Tag beginnt. Man kann also bei der Bahn eigentlich immer nur den vorletzten Zug des Tages nehmen, wenn man nach Hause kommen will.
Das ist auch meine Erfahrung. Ich fahre fast jeden Tag mit der Bahn und sie ist eigentlich meistens pünktlich (5-10 min Verspätung). Nur bei Unfällen, Bauarbeiten oder anderen Störungen fällt ein Zug mal aus. Das ist aber auf der Autobahn auch nicht anders. Ich bevorzuge jedenfalls etwas länger im Bahnhof oder im Zug zu warten, wo man irgendetwas machen kann, anstatt nur im Auto zu sitzen und zu hoffen, dass der Stau bald vorbei ist.
können wir tauschen? :(
Nur mal paar Beispiele aus diesem Jahr:
und andere Züge (abgesehen von paar S-Bahnen und 1-2x Regio) habe ich denke nicht genommen.
nah oder fernverkehr? im nahverkehr hab ich auch wenig beschwerden, aber fernverkehr kann die hölle sein. brauche auf grund von bauarbeiten momentan über 7h von hier zu meinen eltern, und steige 2 mal mit 10min umstiegszeit um (geht nicht anders). da sind einmal 15min verspätung richtig schlimm, weil man dann eine stunde am bahnhof warten muss. da hab ich lieber 45min verspätung, im zug ist es klimatisiert und ich habe einen platz. meistens verpass ich meine anschlüsse jedoch um wenige minuten...
Hab Dank für die Verknüpfung.
Da hatte die Bahn noch Gruppenabteile mit Schiebetüre, nicht?
Warte, es gibt keine Gruppenabteile mehr?
Bei der DB nicht mehr, in "Osteuropa" schon.
Das ist nicht fair gegenüber Trenitalia, der SBB und der DB.
Erstere sind (Stichprobenumfang n = 8) viel pünktlicher als suggeriert, wohingegen die DB in diesem Maimai noch viel zu gnädig davonkommt.
Hegyeshalom ist doch wunderschön ;-;
Dort hats meiner Erfahrung weniger mit der ÖBB als mit der MÁV zu tun
https://feddit.de/pictrs/image/548719fe-4a75-417c-b02b-afccffcaa495.jpeg wunderschön 🥰
Normalerweise schon, aber wenn die österreichische Lok kaputt ist, können die Ungarn da wenig für.
Ok ja das ist net der Normalfall
Tut mir leid, dass du auch diese Erfahrung machen musste, aber dafür schaut St. Pölten wie eine Metropole aus für dich :)
Ich verstehe es nicht warum die Fernzüge dort überhaupt anhalten. Die Personalwechsel könnte auch in Mosonmagyaróvár oder von mir aus auch gern in Győr passieren. Die ungarische Lokführer dürfen das ÖBB Netz ja auch bis Wien befahren (siehe MÁV Eurocity)
Gute Frage
Meine Hypothesen sind alles Ratespiele, aber mir würde einfallen:
Das wären amal ein paar meiner hypothesen
Und natürlich der touristische Wert! Hegyeshalom wäre nicht die Weltstadt die es jetzt ist ohne den unmengen an gestrandeten Touristen