Spyke

Es ist noch Suppe da!

In der Dörflinger, wenige Meter vom Altenheim entfernt, haben die Irmgardfreunde ihren Standort bezogen.

So ein schöner Tag, wie ich es mag.

sagt Gabi und stellt den vor heißer Suppe dampfenden Pott auf einen Holztisch vor dem Haus.

Nun denn, liebe Schwestern. Lasst uns die hungrigen Mäuler füttern.

tönt Elisabeths dunkle Stimme.

Schwester Anna ruft Sie ins Haus hinein

Bring noch Löffel mit!

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Ruben und die Jungs kommen vom Feldweg ab ins Dorf hinein Eigentlich wollte Ruben einen schnellen Macchiato bei Lara trinken gehen, als die Hunde unisono ihre Nasen in den Wind halten und Kurs auf die Dörflinger Straße anpeilen.

Okay Jungens...dann mal auf zu neuen Abenteuern!

sagt er und geht mit dem Flow.

Es dauert nicht allzu lange, bis auch ihm der Duft der heißen Suppe in die Nase steigt. Am Stand der Schwestern angekommen, wird er herzlich von Elisabeth begrüßt.

Bruder Ruben, unser edler Gönner. Schön, dich hier zu sehen. Es gibt Kartoffelsuppe mit Heringsbällchen - möchtest Du auch einen Teller?

Ruben schüttelt sich innerlich etwas...Heringsbällchen...wuäh Orkan und Reno scheinen das Angebot allerdings als sehr attraktiv zu erachten. Beide sitzen schwanzwedelnd vor dem dampfenden Pott. Schwester Anna kann sich ein kleines Lachen nicht verkneifen.

Na kommt mal rum, ihr Zwei! sagt Sie, taucht 2 der Brötchen in den Pott hinein und verteilt diese an die beiden "armen, ausgemergelten Hündchen".

Ruben ist, wie schon so häufig, sehr angetan von Anna und witzelt mit:

Jaa, das ist ganz schrecklich. Die kriegen ja schon Luft unter der Haut, so wenig bekommen die daheim!

Er sieht die kleine Spendenbox am Ende des Tisches, greift sich in die Mantelinnentasche und drückt "nen Grünen" rein.

Weitermachen, wir sind dann mal wieder! sagt er und klopft 3 mal auf den Tisch.

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Basti nimmt den Stand etwas irritiert zur Kenntnis

Gesegnete Grüße! Das riecht aber gut. Was führt Sie denn in unser kleines Dörfchen, wenn ich fragen darf?

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Seid gegrüßt im Licht des Vaters und der seligen Irmgard.

antwortet Elisabeth

Was uns hierhergeführt hat, Hochwürden? Dieselbe Hand, die Brot teilt, wenn keiner hinsieht. Es war kein Plan...eher ein Gefühl, dass hier was leer geworden ist. Nicht im Bauch, sondern in den Herzen. Und wissen Sie, manchmal braucht es keine neuen Worte oder Kanzeln. Nur jemanden, der zuhört, wenns still wird.

Sie füllt einen Teller auf, legt ein Brötchen dabei und reicht ihn an Basti

Kartoffelsuppe mit Heringsbällchen, Hochwürden.

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Der seligen Irmgard? Was für ein Zufall... murmelt Basti während er die Schale entgegen nimmt und einige glückliche Pastorengeräusche für einen Moment erklingen

Eure Herzen sind uns sehr willkommen. Und eure Taten. Danke. schließt er versöhnlich an

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Nimmt Vanjas Hand und legt sie auf den Tisch. Er klopft zweimal mit dem Finger auf den Handrücken. Als Vanja die Hand hochhebt ist darunter ein Lesezeichen.

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