Spyke
feddit.org

Mich würde interessieren wie der Schnitt sich verändert, wenn man Leute die gar keine Zeit mit Gaming verwenden aus dem Durchschnitt entfernt.

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Oder zumindest mal den Median nimmt / mit angibt.

Der Durchschnitt ist bei so (vermeintlich) ungleich verteilten Gruppen einfach kein gutes Maß. Sieht man auch sehr eindrucksvoll bei der Verteilung von Vermögen.

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Dito, bei meiner Gruppe werden schnuckelige 18min angegeben. Heißt allein für mich muss es in der Woche noch 1 bis 3 Leute geben, die gar nicht spielen. Die Wochenenden sind dann nochmal ihr ganz eigenes Ding.

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Fände interessant wie sich das im Verhältnis zum Fernsehkonsum verhält. Wenn der im gegenzug abnimmt, wäre das ja möglicherweise sogar positiv zu bewerten, da aktiver statt passiver Konsum.

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discuss.tchncs.de

Wenn man selbst (oder die Eltern) primär andere Dinge damit macht und mit dem Kompromiss leben kann, dass die Spieleauswahl deutlich kleiner, aber auch nicht winzig ist.

Natürlich kauft sich niemand einen Mac um damit zu gamen.

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Cliffreply
feddit.org

Man kann auf den Teilen ja auch parallel ein zweites BS installieren, soweit ich weiß.

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Seit es kein Intel mehr ist nicht (oder nur begrenzt). Aber ja Dualboot ging bisher, wenn man gerne mehr Spiele wollte. Hat auch ganz gut funktioniert.

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SomeGuy69reply
lemmy.world

Weiterführende Links: "Deutschland schneidet schlechter bei PISA ab."

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Ja, und? Früher hab ich auch so „viel“ gespielt. Hat niemandem geschadet.

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Dieses Framing. "Über eine Stunde!!!", als wäre das viel. Dass das Quatsch ist merkt man an den Sätzen "Deutsche Männer verbringen am Wochenende im Schnitt über eine Stunde mit Fußball gucken!" Und "Arbeitnehmer verbringen im Schnitt über eine Stunde am Tag im Büro!"

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Weil die Stadt Bremerhaven die nicht haben wollte. Und den Blog gibt's schon ewig.

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