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Bin versehentlich nicht viel zu schnell genug gefahren heute. Schwerer Fehler.
Bin versehentlich nicht viel zu schnell genug gefahren heute. Schwerer Fehler.
Gibt es so etwas wie eine "technische Politikdiskussion", bei der wie bei einem technischen Problem die Debuggingschleife durchlaufen wird, vermutete Ursachen überprüft und Lösungsvorschläge mit für- und wider zunächst festgehalten und danach mit anderen Lösungen verglichen werden, bevor es überhaupt zu einer Umsetzung der Lösung kommt?
Ich weiß, komische Frage. Ich hasse mich nur jedes Mal wieder, wenn ich das Wort Politik in den Mund nehme und ich gefühlt in einem Meer aus sinnlosem Sarkasmus und Vorurteilen ohne konkrete Quellen versinke, wo jede Form von Nachfrage in beliebiger Form von Genervtheit endet. Vielleicht bin ich auch nur ungeeignet für Politik, da von Natur aus Techniker.
Ich mache bald eine kleine Reise und habe eine Einladung vom Hotel für einen digitalen Concierge erhalten. Hab spontan nicht wirklich was von Kunden im Netz gefunden, wie das so war und ob sich das lohnt, nur viele kleinere Firmen, die für ihre Variante davon werben. Mich reizt das schon ein bisserl, so im Sinne von Nette Spielerei.
Hat einer von euch das schon einmal verwendet? Wie war's? Lohnt sich es oder ist das verzichtbar?
Da ich mir die Mietpreise mal wieder angesehen habe und von der neuen massiven Höhe doch schockiert bin:
Wo genau fließt eigentlich meine Wohnungsmiete (nur Kaltmiete) hin, nachdem sie beim Vermieter gelandet ist?
Was geschieht mit den - im übertragenen Sinne - einzelnen Euros?
Drei Verletzte und fünf beschädigte Pkw - so lautet die Bilanz einer Schreckensfahrt einer Seniorin am Donnerstag nahe der B75 im Kreis Harburg. Der Unfall nährt die Debatte nach Fahrtauglichkeitsprüfungen bei Senioren.
https://www.tageblatt.de/Lokales/72-Jaehrige-schleudert-an-roter-Ampel-mit-Mercedes-durch-die-Luft-363360.htmlOpen linkView original on feddit.deBeim Umstieg ins Fediverse hab ich mir auch auf einer Mastodon-Instanz ein Konto erstellt. So richtig dabei geblieben bin ich jedoch nicht. Vorher bei Twitter war das ähnlich, hab ich nur ab und zu für kleine Kollaborationen genutzt (z.B. Schlefaz gucken oder ein Voting bei einem Event).
Bei Mastodon habe ich mir Mühe gegeben, irgendwo den Reiz zu finden. Ich hab auch 2-3 andere Instanzen versucht (deutsche und englische) durch direkt hineinsehen ohne Konto, teils auch mit Konto, sowohl den großen Fluss als auch meine Hobby-Nischenthemen. So viel Mühe ich mir auch gebe, ich komme nicht dahinter, was daran erfüllend wirken soll. Alles ist so... halbinteressant und gleichermaßen irrelevant irgendwie. Auch das Prinzip mit den Followern an sich ist merkwürdig. Als würde man ein Klatsch-Magazin lesen wollen, wo jeder einer der Darsteller im Magazin werden kann und dann damit leben muss, bis er aussteigt (Konto kündigt) und sich bis dahin verpflichtet, Fremde zu bespaßen.
Hier auf Lemmy ist das irgendwie anders. Ich hab z.B. jetzt eine aktive Frage, überlege genau wie ich was formuliere und richtig ausdrücke und bekomme Antworten, das Voting hilft beim sortieren und dann war's das. Oder man findet was lustiges/interessantes/wirsches, postet das, sieht wie andere reagieren und fertig. Sofern man nicht aktiv häufig Mist baut, ist jeder genau gleich.
Also mal die Frage an euch, siehe Titel.
Auch im Ausland fahren Renter in Dinge. Autotranslate vom Video:
Am 8. erhielt die Polizei gegen 14.15 Uhr eine Meldung über einen „Auto-zu-Auto-Unfall“ auf der Katsuragawa Road im Bezirk Nishikyo der Stadt Kyoto. Nach Angaben der Polizei und anderer Personen war der Pkw eines 97-jährigen Mannes mit einem Kleinlastwagen kollidiert, der an einer roten Ampel wartete. Die Polizei eilte zum Ort des Geschehens, doch als der Mann versuchte, sein Auto an den Straßenrand zu fahren, sei es gegen ein Gebäude geprallt, in dem sich eine medizinische Einrichtung befand. Der Mann wurde nur leicht verletzt und soll unverständliche Erklärungen abgegeben haben, wie „er war nicht im Auto“. Die Polizei untersucht die Unfallursache.
Nach zu vielen Jahren im Münchner Umland, täglichem Irrenpendeln und Menschen, die viel zu oft scheinheilig sind, überlege ich ernsthaft hier wegzuziehen. Vielleicht was in Niedersachsen oder so in einer kleineren Stadt. Also leeres Blatt, absolut alles unbekannt.
Gibt es hier welche, die ähnlich krasse Schritte gegangen sind? Wie habt ihr das Umzugsproblem gelöst? Hat sich der Lebenswandel letztendlich gelohnt oder bereut ihr den Schritt im nachhinein doch?