Spyke

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[SOLVED] ELI5: How to put several servers on one external IP?

You need a reserve proxy. That's a piece of software that takes the requests and puts them toward the correct endpoint.

You need to create port forwards in the router and direct 80 and 443 (or whatever you're using) toward the host of the reverse proxy and that is listening to on those ports. If it recognized the requests are for nas.your.domain, it will forward the requests to the NAS.

Common reverse proxies are nginx or caddy. You can install it on your raspberry, it doesn't need it's own device.

If you don't want that, you can create different port forwards on your router (e.g. 8080 and 8443 to the Raspi) and configure your service on the Raspi corresponding. But it doesn't scale well and you'd need to call everything with the port and the reverse proxy is the usual solution.

dach

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Unzumutbares Arbeitsverhältnis aufgelöst: 70.000 Euro Abfindung

Rund viereinhalb Jahre war die 32-Jährige bei ihrem Arbeitgeber tätig, ihr Gehalt stieg in der Zeit von anfangs 4.500 Euro auf zuletzt 7744,75 Euro brutto monatlich. Doch dann stand ein Termin mit Kunden an, "Möchtegern-Bankern", wie es der Geschäftsführer an die später klagende Mitarbeiterin per Whatsapp schrieb. Wenn sie dabei wäre, wäre es gut, wenn - "du einfach mal so ein bisschen rockmäßig was kurzes und Dekolteemäßig irgendwie was anziehen kannst, Haare machen, natürlich mögen die rote Fingernägel hab ich gehört, High-Heels und rote Fußnägel…". Das käme von denen, nicht von ihm selbst, er müsse "dann natürlich die Kopfschmerzen aushalten in der Zeit wenn du da bist". Weiter schrieb er: „Gasaaaaaaanz wichtig. Nichts unter dem Rock anziehen“ – Wortlaut und Schreibweisen stammen aus dem Urteil.

Die Frau reagierte mit Lachsmileys und antwortete "nene" – und sollte dann plötzlich doch nicht mehr am Meeting teilnehmen. Ihr nachgeschobenes "ja in Ordnung" beruhigte die Situation ebenso wenig wie auf schriftlich geforderte Freundlichkeit ihr formuliertes: "ja, mein Bester". Der Chef schrieb darauf: "Du müsstest auf die Knie fallen und Danke sagen. Was bist bloß für ein Mensch. Hast mich wie immer in die Irre geführt, Nicht in der Lage was nettes zu schreiben, geschweige denn ein Kompliment. Weiß du weiß, ab jetzt Scheiß ich drauf. Du bleibst diese und nächste Woche von zu Hause. Urlaub. Will dich erstmal nicht sehen. Du kannst einfach nicht Mensch sein. Viele Grüße dein Bester".

In darauffolgenden Nachrichten hieß es, nach dem Urlaub solle sie Homeoffice machen, er wolle sie nicht mehr sehen, es folgten Beleidigungen und die Aufforderung, Geschenke, den Dienstwagen und die Tankkarte zurückzugeben, das Gehalt werde heruntergestuft. Dann sollte die Frau plötzlich doch wieder ins Büro kommen. Dort fand sie auf ihrem Schreibtisch einen Blumenstrauß mit einer Karte des Geschäftsführers vor, auf der er sie nach einem gemeinsamen Sauna- bzw. Thermenbesuch fragte. Sie wollte nicht, es folgte die Kündigung.