Spyke

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dach

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Gewollt kinderlos: Es ist gut, wie es ist

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Ja ich denke auch wenn ich es von der männlichen Perspektive aus sehe das der Beitrag sehr gut ist. Ich als Mann der sage das ich keine Kinder will werde zwar auch bisweilen schräg angeschaut, aber das ist nichts gegen den gesellschaftlichen und sozialen Druck unter dem Frauen stehen die die selbe Entscheidung treffen. Dabei hat die Kinderlosigkeit eben auch große Vorteile.

dach

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Gutachten erklärt Reiches Heizungsgesetz für verfassungswidrig – Ministerium weist Vorwürfe zurück

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Das ist die berühmt berichtigte Salamitaktik. So werden die Grenzen des Machbaren Scheibchen für Scheibchen ausgetestet und wo möglich verschoben. Die ganze Soße sickert dann auch noch richtig schön in die Gesellschaft rein, den es kann ja nicht sein das von der Regierung Gesetze kommen bei denen es von Anfang an klar ist das sie verfassungswidrig sind...

dach

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Gewollt kinderlos: Es ist gut, wie es ist

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Das Problem ist vor allen der gesellschaftliche und soziale Druck. Ich wurde als Mann zwar auch schon mal seltsam angeschaut wenn ich gesagt habe das ich keine Kinder will. Aber das ist eben gar nichts gegen den sozialen und gesellschaftlichen und sozialen Druck den eine Frau die diese Entscheidung trifft abbekommt.

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Ergebnisse der Sondierung von Union und SPD (Originalfassung)

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Das ganze bürgerliche Parteienspektrum ist nach rechts gedriftet. Das ist nicht so neu, war aber eher ein langsam schleichender Vorgang. Es gab auch Ausnahmen wie die CDU unter Merkel, was inzwischen aber umso heftiger korrigiert wurde. Das Auftreten und das Erstarken der AfD wirkte da außer bei der Linken wie ein starker Brandbeschleuniger, man versuchte die AfD nachdem sie immer größere Wahlerfolge einfuhr mit ihren eigenen Rhetorik und Standpunkten zurückzudrängen, verschob so die 'politische Mitte' immer weiter nach rechts anstatt orginär eigene Politik zu machen. Doch warum sollten die Menschen die Nachamer wählen, wenn sie doch das Original haben können?

So und nun speziell zur SPD. Die SPD hat ihre Wurzeln schon lange verraten, den die waren sozialistisch. Der originäre Gedanke der Sozialdemokratie ist ja tiefgreifende Veränderungen im Sinne des Sozialismus nicht auf revolutionären Weg, sondern Stück für Stück durch eine Reformation von Staat und Gesellschaft zu erreichen. Jedoch hat man sich auch davon Stück für Stück verabschiedet und sich schließlich sogar dem Kapitalismus und Neoliberalismus ergeben. Und bei der Entwicklung ist es nur konsequent die man weitergegangen ist...

Mein Urgroßvater der bis zu seinen Tod kurz vor der Wende überzeugter Kommunist war und in der DDR lebte, aber mit dem Regime nichts anfangen konnte bzw. es ablehnte, schrieb meiner Mutter nachdem diese mit ihren Eltern kurz vorm Mauerbau in den Westen geflohen war und bevor sie das erste Mal wählen durfte, dass sie die SPD und bloß nicht die DKP, welche der verlängerte Arm der SED war, wählen sollte. Hätte er damals geahnt wie sich die SPD entwickelt, hätte er diese Empfehlung sicher nicht gegeben.

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«Teurer Fehler»: Ökonom rät Deutschland vom Kauf der F-35A-Jets von den USA ab

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Die Bestellung war eine politische Entscheidung unter dem Druck/Vorgaben der USA von wegen atomares Teilhabe. Doch dieser essentielle Hintergrund bricht ja gerade weg, da Trump mehr und mehr auf die globale Sicherheitsarchitektur einschlägt und die USA als nicht mehr zuverlässig/vertrauenswürdig eingestuft werden müssen. Wie ich dieses internationale Geschachere hasse.

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Statistik zur Anbindung des ländlichen Raums in Deutschland: 97% der Bevölkerung erreicht das nächste Mittel- oder Oberzentrum in nicht mehr als 20 Minuten Fahrtzeit

Leider ist es nicht ganz so einfach. Zumindest hier in Baden-Württemberg wurde die Bevölkerung (allen voran junge Familien und Paare) über Jahrzehnte aus politischen Gründen vom Land massiv animiert aufs Dorf zu ziehen. Dabei wurde voll aufs Auto gesetzt was dazu führte das viele Dörfer 'explodierten' und rund um die historischen Dorfkerne autogerechte Wohnlandschaften entstanden. In Bayern war (ist?) es wenn ich mich recht erinnere ähnlich.

Was die Anbindung betrifft ist es nicht nur sehr wichtig wie weit das nächste Mittelzentrum (die hier zum größten Teil auch schon seit Jahren immer mehr austrocknen) entfernt liegt, sondern wo die Menschen konkret hin müssen. Dazu kommt noch die Häufigkeit der Verbindungen und natürlich die Führung der Verbindung. Den wenn man mit dem ÖPNV doppelt so lange oder noch länger wie mit dem Auto braucht, ist er für die allermeisten keine Alternative.