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Bubatzclient ist jetzt freie Software

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@Guenther_Amanita
> Wie kann ich, ohne coden zu können, dazu beitragen? Kann man da irgendwie mithelfen?

Ich erhalte gelegentlich Emails, in denen darauf hingewiesen wird, dass in irgendeinem kleinen Ort irgendetwas nicht dargestellt wird.
Das läuft für gewöhnlich darauf hinaus, dass die Dinge in OpenStreetMap nicht korrekt getagged sind.
Daran zu arbeiten käme nicht nur dieser, sondern allen Karten, die OSM nutzen zu Gute. Ich weiß nur noch nicht, wie der Workflow dafür idealerweise aussähe.
Entweder ein entsprechendes Tag für Issues auf Codeberg und die Leute dann darauf verweisen, oder einfach eine Mailing Liste, auf der sich die Menschen dazu koordinieren können? Vielleicht hat auch jemand, die/der mehr Erfahrung mit Mapping bei #OpenStreetMap hat, einen besseren Vorschlag? Das ist jedenfalls eine Sache, wo es sicherlich noch einiges zu tun gibt und keine Programmiererfahrung benötigt wird.

Zur Integration in andere Apps: das veröffentlichte ist erst einmal nur das Frontend, nicht der Kartenserver. Da ist wenig interessantes für andere Projekte dabei. Und der Kartenserver erzeugt direkt aus den Daten von OSM die Rasterkacheln. Osmand arbeitet, soweit ich das im Kopf habe, mit Vektordaten, da ist also spontan wenig potentielle Schnittmenge.

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Vorstellung der Bubatzkarte - Abstandsregeln für die Cannabislegalisierung als Karte

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@heyjoetofu
Wenn du nah ranzoomst, sind sie vielleicht beschriftet. Vielleicht komme ich bald dazu, noch Symbole einzublenden, die verdeutlichen, was dort zu sehen ist.
Eine weitere Möglichkeit ist, das auf openstreetmap.org zu betrachten und an der entsprechenden Stelle Rechtsklick/lange Tippen. Da öffnet sich dann ein Menü, in dem befindet sich der Punkt "Objektabfrage", womit sich feststellen lässt, was an dieser Stelle verzeichnet ist. Setzt natürlich voraus, dass das Zentrum irgendwie erkennbar ist, was leider nicht immer der Fall ist.

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Der Cannabiskonsum ist durch das Hausrecht verboten?

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@[email protected]

Die Grundlage eines Prozesses im Wikistil ist, dass alle Benutzer ihren Anteil daran haben, genaue Daten zu bekommen. Wenn eine Person ungenaue Daten eingibt, in böser Absicht oder aus Versehen, dann können es 99,9% der Leute nachprüfen, berichtigen oder sie entfernen. Die große Mehrheit der mit guter Absicht kooperierenden Teilnehmer kann automatisch die wenigen faulen Äpfel aussortieren.

Aus https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:FAQ#Wie_kann_ein_Projekt_wie_dieses_genaue_Karten_produzieren?

@[email protected]

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Global Marijuana March auf der Bubatzkarte

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@boredsquirrel
Es wurde zwar schon was von anderen dazu geschrieben, aber hier noch etwas zu dem Thema:
Das ist einfach als freundlicher Hinweis gedacht.
Die Menschen, die teilnehmen wollen, haben so eine weitere Möglichkeit darauf aufmerksam zu werden.
Wer kein Cannabis mag weiß jetzt wann welche Orte besser zu meiden sind.
Die Demos laufen unter dem Motto "Shops statt Cops", was sich auf die Notwendigkeit der Etablierung von Fachgeschäfte für die Eindämmung des Schwarzmarkts bezieht.

Die Polizei weiß wann und wo Demos stattfinden, die werden ja vorher angemeldet und genehmigt, für die ändert sich damit eigentlich nichts.

@cannabis

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Logauswertung der Bubatzkarte

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@Blaumensch1
Spannende Frage, ich bin kein Jurist.
Besonders geschützt sind ja personenbezogene Daten, das sind die Daten natürlicher Personen. Eine Behörde ist keine natürliche Person, daher ging ich nicht davon aus, dass die von mir getroffene Aussage gegen den Datenschutz verstößt.
Hat da jemand mehr Ahnung?
@cannabis

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Vorstellung der Bubatzkarte - Abstandsregeln für die Cannabislegalisierung als Karte

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@nottheengineer
Das ist eine sehr gute Frage.
Vorneweg: ich bin kein Jurist, daher grundsätzlich erstmal keine Ahnung. Was ich weiß ist, dass der Balkon nicht als öffentlicher Raum zählt, du darfst auch nackt auf deinem Balkon sein, was bereits gerichtlich bestätigt wurde. Eine andere Frage ist dann, wie es mit dem Haussegen aussieht, wenn Rauch zum Beispiel in die Nachbarswohnung zieht. Wenn so was passiert, würde es vielleicht helfen, mit den Nachbar*innen einfach mal zu reden, vielleicht kann dann irgendwie eine Vereinbarung mit Uhrzeiten getroffen werden.

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Vorstellung der Bubatzkarte - Abstandsregeln für die Cannabislegalisierung als Karte

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@clifftiger
Das darf generell niemand Zuhause.

Siehe 26. in der FAQ:
> Nein. Das befriedete Besitztum (das heißt Grundstück, Anbaufläche, Gewächshaus, Gebäude) einer Anbauvereinigung darf sich nicht, auch nicht teilweise, innerhalb einer Wohnung oder einem anderen, Wohnzwecken dienenden Gebäude oder Grundstück befinden.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/cannabis/faq-cannabisgesetz-entwurf.html#c28617

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Sind “öffentlich zugängliche Sportstätten” nur solche ohne Eintritt?

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@EyIchFragDochNur
Ich habe das Bundesgesundheitsministerium angeschrieben, mal sehen, wann und was sie antworten.
Derweil habe ich den Fall eines Fitnessstudios in Bezug auf Barrierefreiheit gefunden, die zählten in dem Bezug als öffentlich zugänglich, da die zutrittsberechtigte Personengruppe nicht genau bekannt ist: https://www.lf-barrierefreiheit-st.de/bauen/oeffentlich-zugaengliche-gebaeude
Das legt die Vermutung nahe, dass bezahlter Eintritt für die Frage nicht von Relevanz sein könnte. Wäre dann Pech für den Betreiber des Sportparks.
@cannabis