Spyke

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13 replies

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Der nächste Discounter um die Ecke regelt das Thema.

Und wenn da ein Glasflaschenverbot kommt, wird halt im Discounter noch in die Plastikflasche umgefüllt.

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homoludensreply
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Bei kaltem Glühwein aus Plastikflaschen kann sich aber niemand mehr einreden, dass es um das soziale Event oder Genusstrinken geht.

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Was hat die Temperatur oder das Gefäß mit der sozialen Gesellschaft zu tun?

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Ich würde empehlen den Glühwein in einer Thermoskanne von zuhaus warm zu halten.

Gemeinden könnten noch auf die Idee kommen Security aufzustellen die Getränke abnimmt. Dann hilft nur noch vorglühen.

So oder so macht man sich mit diesen absurden Preisen die Weihnachtsmärkte kaputt. Man fühlt sich nur noch geschröpft.

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Und wenn da ein Glasflaschenverbot kommt

Dann holt man sich den Glühwein im Tetrapak.

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Dürfte bei Glühwein wenig Spaß machen, wenn der nicht erwärmt wird. Aber wer weiß, mobiler Wasserkocher und Powerbank und ab geht’s.

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Profitipp: Man kann mit dem passenden Stecker den Wasserkocher auch an einer eAuto-Ladesäule betreiben!

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Jetzt mal abgesehen davon dass ich nicht auf den Weihnachtsmarkt gehe und keinen Glühwein trinke. Mir ist auch schon aufgefallen, dass es einige kleine Dönerläden etc. gibt, die kurz vor dem Weihnachtsmarkt Glühwein für 1-2€ verkaufen. Das vermiest den Budenbesitzern natürlich den Umsatz.

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Find ich ehrlich gesagt schwierig. Wenn jetzt der Preis für den 0,2er Glühwein städtisch verordnet von 1,50€ auf 2,50€ ansteigt und man sagen wir man einen Liter trinkt, dann kostet das jetzt 5€ mehr. Von 7,50€ geht es auf 12,50€. Das ist jetzt keine Summe, die wirklich jemanden abschrecken dürfte.

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Beim Glühweinverkauf: Stadt verhängt für Imbisse Mindestpreis | Spyke