Ich bin kein Anwalt, aber so würde ich das machen:
Rechtsschutzversicherung abschließen
Hardware kaufen, Sperre dokumentieren (z.B. Bildschirm mit externer Kamera abfilmen) und vom Anbieter Unterlassung fordern
falls Anbieter nicht einlenkt, dann Deckungszusage von Versicherung einholen
falls Deckungszusage positiv, dann Spieleanbieter auf Unterlassung und Schadensersatz verklagen, denn die Aufrechthaltung der Sperre ist wahrscheinlich rechtswidrig, da eine unbeteiligte Person die Rechtsfolgen aufgrund der Tat einer anderen Person in der Regel nicht zu verantworten hat. Etwaige AGB sind vermutlich unwirksam. Einzig hat man das Nachsehen, wenn es sich um Hehlerware handelt. Bei Kauf von gebrauchter Hardware würde ich daher immer verlangen, den originalen Kaufbeleg vom Käufer zu erhalten.
Oft muss die Rechtsschutzversicherung schon vor Eintritt des Falles bestehen, sonst werden die Kosten nicht übernommen. Es kann aber auch sein, dass manche Versicherungen kundenfreundlicher sind. Manche Anwälte bieten ein kostenloses Erstberatungsgespräch an.
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Für immer gebannt: Gebrauchte Hardware wird für Gamer zum Problem | Spyke
2 replies
Tja,sowas passiert halt wenn freiwillig Rootkits installiert werden.
Ich bin kein Anwalt, aber so würde ich das machen:
Oft muss die Rechtsschutzversicherung schon vor Eintritt des Falles bestehen, sonst werden die Kosten nicht übernommen. Es kann aber auch sein, dass manche Versicherungen kundenfreundlicher sind. Manche Anwälte bieten ein kostenloses Erstberatungsgespräch an.