Spyke

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11 replies

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Ich finde es sehr interessant, dass die Haltung von Schweinen sehr viel stärker reguliert ist, als die Haltung von Hunden.

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Da hast du Recht - es macht natürlich absolut Sinn, dass man nicht im 4. Stock in der Innenstadt Schweine halten darf, aber irgendwie sollte das eigentlich auch für Hunde gelten.

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ranslitereply
pie.dasneuland.de

Naja, Hunde sind schon derart domestiziert, das sie auch in einer 1 Zimmerwohnung gehalten werden können, solange sie genügend Aktivitäten und soziale Interaktionen bekommen.

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feddit.org

Nach der Logik der modernen Massentierhaltung benötigt ein Schwein 0,75-1 m² an Fläche und benötigt kein Tageslicht und keinen Auslauf. Sollte also auch im Studentenwohnheim klargehen

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Nein, das ist nicht die gleiche Logik. Ich bin viel mit meinem Hund unterwegs und nehme sie auch mit auf Arbeit. Außerdem lassen wir sie nie alleine. So könnten wir auch in einer kleinen Wohnung leben und der Hund lebt trotzdem artgerecht.

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schnurritoreply
discuss.tchncs.de

Hunde sind durch jahrhundertelange Züchtung daran angepasst, unsere Gefährten zu sein; Schweine nur unsere Nahrungsquelle.

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einkornreply
feddit.org

Das löst die Problematik nicht, die der Schweinehalterin vorgeworfen wird und aber eben sich auf Hunde anwenden lässt:

  • Keinen ausreichenden Auslauf
  • Keinen Kontakt zu Artgenossen
  • Keinen dedizierten Ort um sich zu erleichtern
  • ...
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schnurritoreply
discuss.tchncs.de

Keinen ausreichenden Auslauf

Mit Hunden geht man normalerweise regelmäßig spazieren, das sollte reichen.

Keinen Kontakt zu Artgenossen

Ich las einmal, dass der Haushund die einzige Tierart ist, die lieber Kontakt mit einer anderen (dem Menschen) hat als mit Artgenossen.

Keinen dedizierten Ort um sich zu erleichtern

Hunde kann man stubenrein erziehen, bei Schweinen bin ich mir da weniger sicher.

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einkornreply
feddit.org

Mit Hunden geht man normalerweise regelmäßig spazieren, das sollte reichen.

Und bei Schweinen ist das anders, weil? Hunde/Wölfe jagen und sind daher eigentlich mehr Bewegung gewöhnt als Wild-/Schweine.

Ich las einmal, dass der Haushund die einzige Tierart ist, die lieber Kontakt mit einer anderen [Art] (dem Menschen) hat als mit Artgenossen.

Nur weil ich etwas lieber mag, bedeutet das nicht, dass ich es mehr als etwas anderes brauche. Und wenn ich ehrlich bin, haben die meisten Problemhunde, die ich kenne wenig bis keinen Kontakt zu Artgenossen.

Hunde kann man stubenrein erziehen, bei Schweinen bin ich mir da weniger sicher.

Schweine haben dieselbe mentale Kapazität wie Hunde. Ohne das sie dafür gezüchtet wurden. Ich sehe also erstmal keinen Grund warum das nicht auch gehen sollte. Zumal Schweine entgegen landläufiger Meinung saubere Tiere sind. Wenn sie den Platz dazu haben, suhlen sie sich nicht, wo sie sich erleichtern und umgekehrt.

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Kann alles sein; ich würde nicht behaupten, ein Experte für Hunde oder Schweine zu sein. Aber ich kann schon nachvollziehen, warum die Behörden das so sehen, dass Hunde und Schweine nicht genau dieselben Bedürfnisse haben.

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Beim letzten Punkt kann man auch Katzen als Beispiel nehmen. Die haben drinnen ein Katzenklo. Schweine sind schlau und können beides sicherlich lernen.

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Kein Schwein im 4. Stock (Nr. 40/2026) | Spyke