Spyke

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Meine Wahrnehmung von 9/11 hat sich komplett verändert. Ich habe es früher immer als unprovozierten, hinterhältigen Akt des Terrors gesehen. Inzwischen sehe ich es eher so:

Da ist dieser große, fette Junge, der in der Schule immer die kleinen schwachen Schüler verprügelt und ihnen ihr Pausenbrot klaut. Irgendwann wehrt sich zum ersten Mal eines der Kinder und tritt dem großen fetten Jungen hart in die Eier. Der fette Junge ist völlig perplex, er hat immer nur ausgeteilt und weiß gar nicht, wie sich Schmerz anfühlt. Als er begreift, was da gerade passiert ist, rastet er völlig aus und schlägt das Kind, das ihm in die Eier getreten hat, zu einem blutigen Brei zusammen.

DISCLAIMER: Ich will damit weder Tritte in die Eier noch die Anschläge vom 11. September schönreden. Die Menschen in den Türmen waren unschuldige Opfer und der ganze Vorfall war schrecklich.

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Mehr noch: Der Terrorismus hat gewonnen. Die entstandene Paranoia hat mit geholfen Trump an die Macht zu bringen und der zerstört jetzt, wie von den Terroristen geplant, Amerika und seine globale Allmachtsfantasien.

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Die USA und der „War on Terror“: Fast eine Million Tote – und der Terrorismus blieb | Spyke