Warum das Auto für die Deutschen unverzichtbar bleibt
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24 replies
Weil die Union doch gegen ÖPNV sträubt und ganz offen korrupt ist? In manchen Städten hat man ein Auto generell nicht nötig weil der ÖPNV gerade SP reicht. Aber auf dem Land... da wird gekürzt wie nie. Natürlich ist man da auf ein Auto angewiesen.
Gerade jetzt mit dem Irankrieg sollte der Staat viel mehr in ÖPNV investieren in, aber wenn die korrupte Bande regiert... tja.
Wobei ich ehrlicherweise mein Mitleid mit der "aber auf dem Land fährt kein Bus" Crowd ein bisschen verloren habe.
Ihr wählt halt auf dem Land auch immer die Eumel, die statt einer Busverbindung halt lieber neue Spuren auf die Einfallstraße bauen ¯\_(ツ)_/¯.
ÖPNV ist Kommunalpolitik. Direkteren Einfluss kann man nicht haben. Mit Friedrich Merz kann ich nicht reden, aber der Lokalpolitiker, insbesondere auf dem Dorf, wohnt halt zwei Häuser weiter.
Da kann ich hingehen und sagen "Ey Herbert, ich finde dich und deine CDU ganz toll. Ich will auch weiter Schweineschnitzel, deswegen wähle ich nicht die Grüüüühüüünen 🤬! Aber ich will trotzdem einen Bus, gerne mit Diesel".
Wenn die Leute auf dem Land wirklich gerne besseren ÖPNV haben wöllten, könnten sie das ja haben. Das muss denen keiner "von oben" hinstellen, das ist deren lokale Angelegenheit. Aber mir deucht, das will eigentlich niemand. Weil Auto ist ja bequem.
@kossa @baleanar Das stimmt - in Bayern - nur teilweise: ÖPNV ist eine freiwillige Aufgabe der Landkreise. Das heißt, wenn auch nur eine kreisangehörige Kommune gegen die Kreisumlage klagt, weil sie ihr wegen ÖPNV zu hoch ist, wird sie vor Gericht vsl. recht bekommen. Daher sind Verbesserungen nur im Konsens aller Gemeinden möglich, insbesondere der armen. Dass es keine Pflichtaufgabe ist, ist Landesrecht. Die unsägliche Art der kommunalen Finanzierung ist teils Landes-, teils Bundesrecht.
@[email protected] @[email protected] Ist halt keine homogene Menge. Es gibt welche, die über fehlenden ÖPNV jammern und dann gibt es auf dem Land meist eine Mehrheit, denen ÖPNV egal ist weil sie eh lieber flexibel und ohne Menschenkontakt im Auto fahren.
@kossa toller Kommentar. Danke! 🙏
Ja, ist es. Und warum sollte man darauf verzichten?
Warum sollte ich als kleiner Mann auf Lebensqualität verzichten, während Milliardäre tun und lassen was sie wollen? Es werden Rechenzentren gebaut, die soviel CO2 produzieren wie ein ganzes Land... Privatflüge ohne Ende, die pro Flug mehr ausstoßen als ein ganzer Haushalt pro Jahr...
E-Auto, ja gern, kein Thema... aber ganz ohne Auto? Ne, keinen Bock drauf.
Ist (für mich) auch vollkommen legitim und OK, individueller Verzicht löst unser Problem nicht, das kann nur Regulierung.
Es ist ja nur so: gesellschaftlich wissen wir, dass Autofahren problematisch ist. Aber wenn halt mal das Auto eingeschränkt wird (oder es - schockschwerenot - teurer wird, weil wieder irgendwer irgendein Land überfällt, oder Lieferketten kaputt gehen), kommt halt immer ein Schlaubi Schlumpf daher "aBeR aUf DeM lAnD". Um diese Leute geht es mir.
@BigShammy80 Tja, Du kannst Autofahren, aber viele können das nicht: Kinder, Alte, Menschen mit Einschränkungen, generell Menschen ohne Führerschein und die sich kein Auto leisten können.
Sie alle sind darauf angewiesen, von Anderen gefahren zu werden oder werden ein Stück weit vom gemeinsamen Leben abgeschnitten.
Guter ÖPNV auf dem Land stärkt die Gesellschaft und ist gut für alle - auch für Dich.
#ÖPNV #Mobilitätswende
@kossa
@BigShammy80 @kossa Also, wenn ÖPNV richtig funktioniert, ist das für viele Sachen schon sehr angenehm, auch wenn man ein Auto hätte.
Man muss ja auch nicht gleich den Führerschein abgeben und sich ein Deutschlandticket besorgen - ich würde meine Bierkästen auch ganz sicher nicht mit dem Bus holen. Aber wenn man man mal wohin will, wo man vielleicht was trinken möchte oder etwas in der Stadt erledigen will und keinen Bock auf Parkplatzsuche hat, ist der ÖPNV halt einfach bequem.
Dagegen gibt es nichts einzuwenden. Manchmal ist ÖPNV sehr praktisch, z.B. mal weg gehen und was trinken etc...
@BigShammy80 Ich denke, auf der Ebene muss man die Unterhaltung auch führen. Mit den Fundamentalisten, die am liebsten alle PKW verbieten würden, kann ich genau so wenig anfangen wie mit den Radikalveganern.
Das ändert aber nix daran, dass ich die veganen Schinkenspicker total lecker finde und absolut keine Lust habe, mich für einen Restaurantbesuch in den Stadtverkehr Münchens zu automobilisieren...
"Ich helfe dabei die Welt zu verbrennen weil ein anderer größere Feuer zündet! Es ist mein Recht!"
Alles was mit der Menschheit falsch läuft in einem Absatz.
Ich weiß was du meinst, aber glaube mir, ich achte schon genug darauf meinen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten, mit wenigen Ausnahmen. Ich muss mich von dir echt nicht belehren lassen.
@kossa @baleanar das ist eine nur am Rande korrekte Darstellung. Die Kosten werden zum Großteil von Bund und Ländern getragen, die Bestellung läuft über Zweckverbände (o.ä. YMMV nach Bundesland). Ja, in letzteren sitzen Kommunalpolitiker. Die verteilen aber nur den Mangel und auch CxU-Claus freut sich, wenn er Wähler-Wilhelmine mitteilen kann, dass der Dorfbus jetzt 4x am Tag statt 2x am Tag fährt.
@kossa @baleanar lol das können Sie so nicht bezahlen.... einfach Fixkosten durch Nutzer teilen und dann Flächenland vs Stadtstaat vergleichen... die Straßen in der Fläche sichern die Versorgung der Stadt und gleichwertige Lebensumstände sind eine Zusicherung des Staates. D.h. ich halte deine Position für überdenkenswert....
Insgesamt ist genau diese Haltung aus dem urbanen milieu das was die leute in abwehrhaltung drängt
lol...könnten sie aber. Weil ÖPNV vom Land bezuschusst wird. Und die 8. Spur auf der Einfallstraße können sie sich ja auch irgendwie leisten ¯\_(ツ)_/¯. In der Stadt fahren ja dafür auch um 23 Uhr Busse, wo nur der Fahrer drinsitzt.
@kossa Hast du jemals auf dem Land gewohnt oder dein Leben lang nur in großen Städten?
Ich kenne Das Land™. Das Land™ ist nicht die Kreisstadt mit eigenen Buslinien im Halbstundentakt. Das Land™ ist bestenfalls das Dorf mit vielleicht ein paar hundert Einwohnern, das an einer Kreis oder Landesstraße liegt. Schlimmstenfalls ist das das futzelige Nest mit 20 Einwohnern, die fast alle Rentner sind, wo es nicht mal befestigte Bürgersteige gibt und die Straßen aus dem Dorf raus Banketten an den Seiten haben.
Hier im Fediverse lese ich ja immer mal wieder, wie Großstädter, die ihr ganzes Leben in ziemlich zentraler Lage in z. B. Berlin oder Hamburg verbracht haben, sich vorstellen, wie der ÖPNV auf dem Land auszusehen hat. Das sind Leute, für die ist Oranienburg oder Pinneberg schon Provinz.
Ich bin selbst auf Fehmarn aufgewachsen, und ich bin da immer mal wieder. Das ist wirklich Wallapampa, vor allem, wenn man nicht in Burg ist. Fehmarn hat nur 1/200 der Bevölkerungsdichte von Friedrichshain-Kreuzberg. Da gibt’s etliche Quadratkilometer an zusammenhängender Fläche, wo genau niemand wohnt und wo es auch kein Gewerbe und keine Industrie und keinen Flughafen gibt.
Weil ich aber keinen Bock habe, das immer wieder neu zu erklären, hier mal ein längerer Post von mir zu dem Thema.
Ich antworte dir einfach mal stellvertretend, weil die meisten Antworten an meinem Punkt vorbeigehen: mir ist schnurzepiepegal, ob Leute sich in ihr Auto setzen und dann irgendwo im Stau stehen.
Mein Punkt ist: immer sagt jemand sinngemäß "wir würden ja alle Bus statt Auto fahren, aber es gibt hier keinen Bus". Und dann guckste dir an, was da seit 80 Jahren gewählt wird: Autoparteien.
Mein Punkt ist: dass es da keinen Bus gibt, liegt nicht daran, dass der Bundestag oder das Europaparlament das Land nicht mit ÖPNV versorgen. Es liegt daran, dass die lokale Bevölkerung kein Interesse an einem Bus hat. Und wenn dann plötzlich Autofahren, seit 25 Jahren absehbar, ungemütlicher wird, dann habe ich kein Mitleid. Das ist mein Punkt.
Im Übrigen kann man das mancherorts andersrum sehen. Schönes Beispiel: Mörsdorf im Hunsrück. 630 Einwohner. Die haben vor 15 Jahren einen Windpark genehmigt, und haben sich schlau an den Einnahmen beteiligt. Das ist eine reiche ländliche Gemeine, die einzige ländliche Gemeinde in RP, die wächst. Die haben halt bspw. 18 Busverbindungen am Tag in die Kreisstadt Kastellaun. Das ist halt besser, als 2 Verbindungen pro Tag. Da werden Unernehmen gegründet, da kommen Touristen hin, da ist was los.
Ich kann halt nicht sagen "Windkraft verschwult meine Kinder, Ausländer raus, Kinder sind zu laut, Verkehrsberuhigung und Bushaltestellen nehmen mir die Vorfahrt", aber dann irgendwie erzählen "mein Dorf stirbt und ich muss Auto fahren, weil der Habeck mich nicht persönlich mit dem Bus abholt!!!!1111".
Auf’m Dorf merken die Leute gar nicht, wie ungemütlich Autofahren wird. Und wenn doch, dann nur an der Tanke. Fünf Minuten nach’m Tanken ist alles wieder gut. Und auf’m Dorf ist Sprit billiger als in der Stadt und in der Stadt billiger als direkt an der Autobahn.
Busfahren ist viel unbequemer. Nächste Bushaltestelle ist womöglich ein, zwei, drei Dörfer weg, und da müssen sie eine Landstraße lang ohne Seitenweg, weil sich ein Seitenweg da nicht lohnt. Schon in so manch einer Stadt läuft man 15, 20 Minuten bis zur nächsten täglich angefahrenen Bushaltestelle. Die Busse fahren dann bestenfalls alle Stunde.
Wenn sie Glück haben, kommen sie mit dem einen Bus ans Ziel. Wenn sie Pech haben, ist ihr Ziel ein Gewerbegebiet am anderen Ende der Stadt, also müssen sie dann auch noch umsteigen. Einen Taktknoten gibt’s nicht, weil die Fahrzeiten der Busse nicht aufeinander abgestimmt sind.
Wenn sie ihre Besorgungen erledigt haben, dürfen sie eine gute Dreiviertelstunde auf den Bus nach Hause warten, weil die Busfahrzeiten so doof liegen. Länger, als ihre eigentlichen Besorgungen gedauert haben. Und dann haben sie auch noch Kühl- oder gar Gefrierware eingekauft. Dann müssen sie mit dem Bus wieder zurückgurken und vom Bus aus das ganze Stück wieder nach Hause laufen.
Und dann müssen sie auch noch Tickets kaufen …
Im Vergleich dazu steht das Auto buchstäblich vor der Haustür. Laternenparker gibt’s auf’m Dorf nicht, außer man ist nur zu Besuch. Ticket braucht man nicht, einfach reinsetzen und losfahren. Und am Supermarkt, am Drogeriemarkt, beim Bäcker usw. kann man auch schön direkt vor der Tür parken, während die nächstgelegene Bushaltestelle womöglich von da aus nicht mal sichtbar ist.
Selbst wenn Schleswig-Holstein die nächsten 20 Jahre eine links-grüne Landesregierung wählen würde, auch die würde die Busnetze in der tiefsten Pampa nicht signifikant attraktiver machen können. Es lohnt sich einfach nicht, lauter Busse alle Viertelstunde oder noch öfter bis in entlegenste Winkel zu fahren, falls die mal einer brauchen sollte. Aber Busse werden erst richtig attraktiv, wenn sie nah genug dran und oft genug verkehren.
Mörsdorf hat ja wenigstens noch das Glück, an einer Durchgangsstraße zu liegen, die in beide Richtungen wohin führt. Fehmarn ist eine Insel. Was nicht B 207 ist, ist im Grunde eine Stichstraße, die nur tiefer in die Pampa führt und irgendwann aufhört, und sei es an der Ostsee.
Um im Hunsrück zu bleiben: Das nicht viel kleinere Lieg liegt ja verkehrstechnisch nicht schlechter. Aber da fahren überhaupt keine Busse, da sind die Leute auf Gedeih und Verderb aufs Auto angewiesen, wenn sie nicht anderthalb Stunden zur nächsten Bushaltestelle latschen wollen.
In der Großstadt ist ja schon deshalb alles anders, weil es sogar Supermärkte gibt, die keine eigenen Parkplätze mehr haben. Und weil mitunter der Weg zum geparkten Auto weiter ist als der zur nächsten Bushaltestelle. Viele haben ja schon deshalb kein Auto, weil sie nicht wissen, wohin damit, wenn sie nicht gerade damit fahren.
Ja. Und woran liegt es? Das ist ja genau mein Punkt. In Mörsdorf hatte man halt Bock auf das 21. Jahrhundert. Da hat man zukunftsorientiert gehandelt. Jetzt hat man da Geld, und von dem Geld kann man auch Busse kaufen. Die haben von dem Geld auch bspw. ihre Grundschule erhalten und mit modernem Konzept mit dem Kindergarten zusammengelegt, statt dass das Land sie einfach geschlossen hat. Die haben eine kommunale Stelle geschaffen, die für alte Leute einkaufen fährt.
My point exactly! Danke. Die dürfen in Lieg so viel Auto fahren, wie sie müssen, da habe ich gar kein Problem mit. Die sollen nur nicht erzählen "wir müssen Auto fahren, weil uns niemand einen Bus gibt 😭😭😭". Das haben die selbst in der Hand und hatten es die letzten 80 Jahre in der Hand ¯\_(ツ)_/¯
Hm. Den Take, dass man Autos überall abschaffen sollte, lese ich wirklich selten. In den allermeisten Fällen geht es darum, die Orte, die durch Autos aktuell signifikant an Lebensqualität einbüßen (eben Städte), im Zweifel sogar verursacht durch eine Minderheit (weil die Mehrheit kein Auto besitzt), lebenswerter zu machen.
Anyhow, selbstverständlich skaliert ÖPNV mit Bevölkerungsdichte. Man wird auf dem Land™ nie ein Angebot erreichen, was mit Metropolen vergleichbar ist. Aber: Man könnte zumindest versuchen, etwas zu verbessern. Es gibt, auch auf dem Land, genug Menschen, die nicht selbst Autofahren können. Du erwähnst in deinem Post den Rufbus, den man einen Tag vorher bestellen soll. Das muss nicht so ein, es ist 2026, dafür kann man clevere Lösungen finden. Dafür gibt es auch schon viele Beispiele, Fahrtenbestellung mit kurzem Vorlauf per App, „virtuelle“ Haltestellen, intelligente Routenplanung mit Zusammenfassung von Fahrtanfragen, et cetera. Das ist, wie in Deutschland üblich, mal gut, oft schlecht umgesetzt. Man könnte sich politisch zum Beispiel dafür starkmachen, an so einer Stelle eine Standardlösung zu schaffen, auf die Gemeinden zurückgreifen können. Wenn man denn wollte.
Wenn’s eine App erfordert, kannst du’s „op’n Dörpen“ gleich wieder vergessen.
Vor allem die schleswig-holsteinische Provinz ist hoffnungslos überaltert. Da leben viele, die schon Ü70, womöglich Ü80 sind. Und die haben da schon immer gewohnt, also in einer Gegend, die den Großstädten technologisch und kulturell das eine oder andere Jahr oder Jahrzehnt hinterherhinkt.
Die sind technisch auf dem Stand der 70er Jahre hängengeblieben, bestenfalls dem der 80er. Also, dem Stand, auf dem die Wallapampa in den 70er oder 80er Jahren war.
Die haben nie auch nur gelernt, einen Videorecorder zu programmieren oder eine Digitaluhr zu stellen. Bei Radios übersteigt alles ihren Horizont, was über an/aus und laut/leise hinausgeht. Für die war es mitunter gefühlt erst gestern, wo die Post ihnen ihr geliebtes Wählscheibentelefon weggenommen und ihnen so ein „neumodisches“ Teil mit Tasten gegeben hat.
Die haben keine Smartphones. Oder wenn, dann haben die ihr Smartphone von Kindern oder Enkeln bekommen, weil die sich weigern, über was anderes als WhatsApp zu kommunizieren. Und dann ist WhatsApp buchstäblich das einzige, was sie mit dem Ding können.
Noch viel eher haben die sich gegen diese komischen Dinger gesträubt. Oder sie konnten auch damit nicht umgehen, und ihre Kinder und Enkel müssen weiterhin ganz altmodisch mit ihnen telefonieren.
Und dann müssen auch noch die Träger mitspielen. Wenn das ein Verkehrsträger macht, der auch in einer größeren Stadt den Vorortverkehr mitbedient, also die Hand am Puls der Zeit hat, dann ginge das vielleicht noch.
Wenn das aber eine kleine Busklitsche aus derselben Provinz machen soll oder gar ein alteingesessener Taxiunternehmer, dann wird’s eng, weil die weit vom nötigen Stand der Technik weg sind.
Und wenn das mit Bürgerbussen gemacht werden soll, die komplett von Freiwilligen betrieben werden, ist es aus und vorbei, weil die paar wenigen freiwilligen Fahrer und die ein, zwei als „Bus“ verfügbaren Bullis dann auch kurzfristig zur Verfügung stehen müssen.
Dann eben zusätzlich telefonische Bestellung. Ist doch ohne viel Vorstellungsvermögen lösbar.
Der nötige Stand der Technik bei den Unternehmen ist ein Smartphone plus Halterung. Navi bedienen/befolgen sollte heute jeder Mensch, der andere Personen befördern darf, schaffen.
@kossa @baleanar Mangels Auto kann ich da nicht 1:1 mitreden, ich habe "nur" Miet-E-Scooter als Alternative zum ÖPNV. Aber bequemer finde ich die nicht. Nur zeitsparender (Bus hat hier 20-30 Minuten Taktung und mindestens 15 Minuten Fahrt plus noch ca. 5-10 Minuten Fußweg; Scooter sind 10-12 Minuten Fahrzeit). Selbst fahren müssen, bedeutet, sich mit den Dosentrotteln rumärgern zu müssen. Ich habe nicht den Eindruck, dass das so viel besser würde, wenn man selbst in so einer Dose sitzt.