Spyke

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4 replies

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"Schulen sagen übrigens häufig, dass sie Microsoft einsetzen, weil das später im Beruf genutzt wird. Und Unternehmen sagen, sie nutzen Microsoftprodukte, weil sich alle damit auskennen. Auf diesen Kreislauf setzt der Konzern natürlich und bietet seine Lizenzen für Bildungseinrichtungen kostenlos bis extrem günstig an." 🔃

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Der selbe Grund aus dem Adobe nicht gegen Piraterie der Creative Suite vorgeht

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Komisch, dass das immer noch zieht. Letztes Mal als ich nachgesehen habe, gab es Open Source Lizenzen zum Super-Kampfpreis von 0€.

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Wawrzyniak: Weil Microsoft nicht die nötigen Informationen zur Verfügung stellt. Ein Beispiel: Wenn eine Schülerin wissen möchte, welche Daten über sie gespeichert werden, dann ist die Schulleitung verpflichtet, die Auskunft zu erteilen. Das ergibt sich aus Artikel 15 der Datenschutz-Grundverordnung. Das Problem: Die Schulleitungen können die Auskunft gar nicht erteilen, weil sie selbst nicht wissen, was Microsoft speichert. Diese Informationen gibt der Konzern ihnen nicht.

Wäre interessant was passiert wenn da jemand mal klagen würde.

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Pädagogin über Microsoft an Schulen: „Was mit den Daten passiert, ist eine große Blackbox“ | Spyke