Spyke
feddit.org

Sehr coole sache, dass es für Länder die nicht Flächenländer sind schon entschieden ist was funktioniert. Eigentlich auch naheliegend, die vorhandenen Oberleitungen im Bahnhof zum Laden zu nehmen.

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Auch spannend dazu: BaWü hat das mal für geplante strecken untersuchtund ist zu dem ergebnis gekommen dass eigentlich für die untersuchten Strecken nur batterie/batteriehybride oder oberleitungen sinn ergeben.

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Gladaedreply
feddit.org

Das hat offensichtlich mehr mit Wasserstoff's Preis und Verfügbarkeitsschwäche zu tun. Außerdem kann so ein Zug fast beliebig schwer sein. D.h. Energiedichte ist kein besonderer Vorteil.

Wasserstoff wird vorraussichtlich nicht mit den Spottbilligen Batterien mithalten können, falls man die Energiedicht und Ladezeiten hat.

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sexy_peachreply
feddit.org

Wasserstoff ist ein bisschen wie Blockchain - eine Loesung die ein Problem sucht.

Klar, fuer Stahl haben wir noch keine erneuerbare Alternative um die Hitze zu erzeugen, aber ich bin noch nicht ganz ueberzeugt, dass das vernuenftig mit Wasserstoff gehen wird.

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Das ist nicht richtig. Man kann die Hitze durchaus mit Strom erzeugen. Das wird sogar oft gemacht. Das Problem ist, dass für neuen Stahl der Sauerstoff aus dem Eisen entfernt werden muss und dafür braucht man eine Chemikalie die diesen aufnimmt. Daher ist Wasserstoff dort interessant.

Edith: es ist möglich rotes Eisenoxid Fe2O3 auf 1500 Grad zu erhitzen um es zu Fe3O4 zu reduzieren. Damit spart man 3/2... 4/3... Ca. 0.17/1.5% als rund 11 Prozent Reduzierende Chemikalie. Das ist offensichtlich nicht sinnvoll. Mehr Thermalenzerfall hab ich auf die schnelle nicht gefunden, wird aber sicher schnell absurd.

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Akkuzug schlägt Wasserstoff: Warum die Batterie auf der Schiene gewinnt | Spyke