Bei Minister Backhaus scheint die Erleichterung zu überwiegen: In seiner Barge fühle sich der Wal „pudelwohl“, das habe er genau gesehen. „Heute Abend, wenn die See ruhiger wird, wird er seine Reise antreten in Richtung Nordsee und kommt dann in seine heimatlichen Gefilde zurück.“ Er wünsche dem Wal eine gute Reise. Und ist sich sicher: „Wenn der seine Mutter wiedertrifft, dann kriegt er Ärger. Er ist verkehrt abgebogen, in die Ostsee, da gehört er nicht hin.“
Klingt nach einer sehr fundierten Einschätzung. /s
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Was für ein unglücklicher Nachname für eine Tier-Retterin.
Klingt nach einer sehr fundierten Einschätzung. /s
Mich würde jetzt noch interessieren ob vor Ort Fischbrötchen konsumiert wurden, das ist in dem Artikel ein bisschen untergegangen.
::: spoiler Großsäuger als Haustiere der Gesellschaft? Verdammte Doppelmoral :::
Der Wal frisst doch auch Heringe. Aber er lässt die Brötchen und Zwiebeln weg. Also doch evtl. Doppelmoral.
Stabil von denen mitzudenken
"Bei Pommes und Fischbrötchen plaudern sie über die Rettung." Steht im Artikel... Wie Pervers.
Ganz großes Kino.