Erziehungstipps
Erziehungstipps
Einige Tipps und Regeln habe ich erst erkannt als ich Fehler schon gemacht hatte. Einige tipps konnte ich nie perfekt beherzigen, weil einige eine Routine benötigen, die auch tw. schwer zu etablieren ist.
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Die Tipps sind aus persönlicher Erfahrung, Recherche im Internet und anderen Quellen.
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1/2 Liebe Eltern heute Grundlagen des Einschlafens.
#ElternTips #Eltern #Mittagsschlaf #Kleinkind #Schlafzimmer
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2/2 Liebe Eltern heute Grundlagen des Einschlafens.
2/2 Gute Nacht, probier's mal mit Gemütlichkeit - aber Pünktlich.
Die Hyperaktivität - insbesondere in den ersten drei Jahren, lässt sich kaum verhindern. Sie können nichts tun als aushalten und begleiten. Wenn sich das Kind in die Aktivität hinein steigert, dann lenken sie es ab, Lenken sie die Konzentration auf etwas neues. Häufig hilft - zumindest temporär - eine Umarmung.
Es kann auch sein - wenn sie dass Gefühl haben, dass ihr Kind mit der Berührung der Matratze aufdreht - Das ihr Kind sich an die Tage zuvor erinnert und sie sich daher in einem Teufelskreis befindet. Versuchen sie ihr Kind dann in einem anderen Zimmer zum Schlafen zu bewegen.
Bei Kinder ab etwa 3 Jahren können sie beginnen ihr Kind etwa 1h vorher ins Bett zu begleiten, vermitteln sie ihrem Kind anschliessend, dass sie wieder kommen, sobald es zum schlafen bereit ist und im Bett liegt. Die situation ist einfach, gehen sie sobald es herum hüpft und turnt. Vermeiden sie aber ihr Kind darauf zu hinzuweisen nun endlich schlafen zu gehen. Eher noch “Mach ruhig! Ich bin da für dich sobald du bereit bist zu schlafen” Das ganze funktioniert besser, wenn sich ihr Kind selber zum einschlafen entscheidet. Die ersten Monate wird es eher dahin gehen, dass sie mehrfach rein und wieder raus gehen. Ihr Kind spielt mit der neuen Regel und es darf das - und wird es nicht lange tun.
Sobald sie ihrem Kind beginnen die Uhr zu vermitteln - also sowas wie wenn der grosse Zeiger unten ist… - Könne sie durchaus schon vor dem vierten Geburtstag damit beginnen ihr Kind darauf hinzuweisen, dass es etwas nicht gibt wenn die Gute-Nacht-Routine zu lange braucht.
Niemals an der Gute-Nacht-Geschichte sparen. Die Verabschiedung für die Nacht sollten neutrale oder positive Emotionen sein. Sie als Eltern machen es sich sonst nur unnötig schwer.
Wo kann man reduzieren? Am Offensichtlichsten ist es die TV-Gute-Nacht-Geschichte. Aber auch Spielzeit, Elternzeit, etc. nach dem Pyjama anziehen. Wichtig einfach Zeit mit Zeit kompensieren. Sie vermitteln, dass es ihnen als Eltern egal ist wofür das Kind sich entscheidet, die Zeit ist die einzige Regel und sie Unterstützen die Entscheidung. Sie können sich sogar für das Kind freuen, dass es sich für die Gemütlichkeit entschieden hat anstatt für die TV-Geschichte. So kann es die Enttäuschung unter Umständen besser überwinden.
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1/2 Warum verweigern Kleinkinder Nahrungsmittel, wie reduziere ich Picky Eating?
Liebe Eltern nachfolgendes zu Lebensmittel gilt für Kleinkinder und Kinder bis etwa 3 Jahre.
#PickyEating #Eltern #FediEltern #Lebensmittel #Kleinkind #Kind
2/2 Warum verweigern Kleinkinder Nahrungsmittel, wie reduziere ich Picky Eating?
Liebe Eltern nachfolgendes zu Lebensmittel gilt für Kleinkinder und Kinder bis etwa 3 Jahre.
1/2 Windelfrei. Vorbereitung ist alles.
#ElternTips #Windelfrei #Toilette #Verstopfung
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2/2 Windelfrei. Vorbereitung ist alles.
Worauf achte ich, wenn mein Kind windelfrei werden soll?
Grundsätzlich dem Kind die Neugier erlauben, und erfahren lassen was bei euch auf der #Toilette passiert. Erwähnen wie schnell sie fertig sind im Gegensatz zum Windel wechseln. Sie verkaufen ihrem Kind eine Idee, die es möglichst auch haben will.
Im Frühling starten. Im Sommer, wenn es warm wird, starten sie mit Windel freiem herumlaufen lassen. Bis zu diesem Zeitpunkt, sollten sie aber darauf achten, dass ihr Kind im festen Stuhlgang eine gute Konsistenz hat. Wenn die Essgewohnheiten dem widersprechen, lassen sie sich vom Kinderarzt beraten. Es gibt gute erprobte mittel, (z.B. auf Macrogol Basis) die hier unterstützen können.
Vor allem bei Jungen kann der Moment, wo sie sich mit ihrem Stuhlgang beschäftigen und unangenehme Erfahrungen machen dazu führen, dass sie diesen verweigern wollen. Und dies kann zu ganz fatalen Teufelskreisen führen, indem ihr Kind, wenn es Verstopfungen hat, dann beginnt, um jeden Preis den Festen Stuhlgang zu verweigern. Wodurch Verstopfungen wiederum gefördert werden.
1/2 Nähe und kuscheln lernen bei Neugeborenen
#Kleinkind #Kuscheln #ElternTips #Eltern #FediEltern #Nähe
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2/2 Nähe und kuscheln lernen bei Neugeborenen
Liebe Eltern, lassen sie sich nicht abschrecken. Die erste Regel lautet nicht streicheln. Berühren sie auch ihr kleinstes regelmässig. Achten sie einfach darauf, dass sie ruhig bleiben. Gehen sie in die Umarmung und wählen sie eine Kontaktform, die möglichst viel Hautfläche des Kindes umfasst, halten sie die Umarmung bewusst und ruhig. Idealerweise bis ihr Kind sich entspannt hat und sich eingefunden hat. Dann geniessen und spätestens dann lösen, wenn sich das Kind nach dem Entspannen wieder regt.
Es kann viele Wiederholungen brauchen - wie eh bei fast allem - bis sich ihr Kind daran gewöhnt hat.
Es mag seltsam klingen, aber neu geborene Kinder müssen Nähe und Kuscheln erst lernen. Gelegentlich sind Eltern zu Beginn überrascht, wenn ihr Kind Umarmungen und Nähe zurückweist.
Der Grund ist eben, dass sie das erst lernen müssen - aber warum ist das so? Nähe ist mal grundsätzlich wichtig und Nähe hat viele positive Effekte auf ein Kind. Bei Frühchen ist Nähe in Form des Kängerruhn sogar lebenswichtig.
Das Nähe trotzdem gelernt werden muss liegt daran, dass die Sensorik der Kinder zu begin chaotisch ist. Die Kinder wissen noch nicht, was sie mit all den Informationen wie Tast- und Temperatursinn von ihrer Haut, wie auch Geruchssinn und Geräusche umgehen sollen. Bei “Nähe” passieren diese sensorischen informationen häufig zusammen, was eine kurzzeitige Überforderung verursacht - und diese wird instinktiv abgewehrt.
Vermeiden Sie es zu Beginn zu viel Eindrücke auf einmal zu ändern. Machen sie änderungen stück für stück. Vorher mit dem Kind in einen ruhigen Raum gehen und dann Kuscheln kann überfordern. Dann schon eher in einen anderen Raum gehen, schauen wie das Kind reagiert und eine Minute warten, dann Hand auflegen, warten, dann aufsetzen und halten, warten und dann an den körper nehmen.
Eine andere Form der Nähe, ist Händchen halten. Es kann ihre Hand halten, sie können das Händchen halten, sie können auch sein Händchenhalten durch einen leichten Druck auf den Handrücken erwidern. Eine simple Kommunikation.
Wichtig. Haben sie ein Schrei-Baby, suchen sie frühzeitig Hilfe. Die Erfahrung und wissen dazu habe ich nicht.
1/2 Kind wird in Gesellschaft Müde, ist es introvertiert?
#ElternTips #FediEltern #Introvertiert #Gesellschaft
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Mein Kind wird in Gesellschaft unleidig, müde, meidet die Leute. Ist es Introvertiert?
Das ist nicht zwingend der Fall.
Wer wenig mit Menschen und Menschengruppen zu tun hat oder es nie erlebt hat, gewöhnt sich dran. Der Effekt, wenn man dann unter viele Menschen kommt, ist, dass man wegen der Menge an ungewohnter Informationen schnell müde wird und sich unwohl fühlt.
Je nach dem, wann kleine Kinder die ersten Male mit grossen Gesellschaften in Kontakt kommen - und sich nicht mit selbständigem spielen ablenken können - Werden sie sich langsam an die Gesellschaft gewöhnen.
Nehmen sie ihr Kind gelegentlich mit in solche Gesellschaften. Fordern und fördern sie seine Interaktionen mit den Anwesenden. Sorgen sie für Pausen und vermeiden sie es, das sich ihr Kind zu unwohl fühlt und seien sie für es da. Zu beginn ist ihr Kind der Star der Gesellschaft, damit es die Gelegenheit hat von Ihrer Erfahrung und ihrer Sicherheit zu lernen.
Körperliche Nähe zu ihnen hilft hier sehr. Wen ihr Kleinkind einschläft, kein Problem und sogar hilfreich beim angewöhnen, wenn das Kind wieder aufwacht hat es viel verarbeitet und dürfte wieder aufnahmefähig sein. Sie dürfen es wecken, gewähren sie aber mindestens ein Powernap.
Der Effekt ist übrigens derselbe wie bei vereinsamenden Senioren, auch hier verbessert sich die Situation mit der Gewöhnung. Es ist genau so falsch Senioren wie Kinder voreilig zu schonen. Müdigkeit und Einschlafen hilft beim verarbeiten und gewöhnen und sollte nicht peinlich sein.
@ratatouille
Falls das Kind sich irgendwo im Spektrum der Hochsensibilität wiederfindet, kann dieser Ansatz auch negative Folgen haben.
Eine Gewöhnung ist da nur sehr begrenzt möglich. Das Kind muss dann sehr viel mehr Informationen verarbeiten und wird auch viele Stimmungen und Gefühle anderer spüren. Das kann es nicht abstellen. Es ist sogar fraglich, ob durch Training mehr geblockt werden kann.
Wenn man das Kind nun immer wieder über seine Grenzen diesen Situationen aussetzt und dies als normal oder wünschenswert darstellt, folgen unerwünschte Lerneffekte:
"Über meine Grenzen gehen ist normal und wird erwartet."
Die Folge können eigene Überforderung und sogar Burnout sein.
Konkrete Handlungsempfehlungen in solchen Fällen gibt es in passender Literatur/Beratung von Experten.
Wichtig finde ich nur die Erkenntnis, dass man Sensibilität nicht wegtrainieren muss Es ist OK, wenn nicht jeder im Getümmel brilliert. Wir brauchen auch Menschen, die in der Stille aufblühen und Verborgenes sehen. 🤗
@Eltern
Da stimme ich voll zu.
Ich dachte, dass ich dies mit dem Hinweis rechnung getragen habe:
Fordern aber nicht überfordern gilt immer, ist aber unter Umständen schwierig.
Gibt es einen Teil in meinem Text, den du anpassen würdest? Ich bin gegebenenfalls bereit nachzukorrigieren.
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Ich fand eine Einordnung aus einem Vortrag sehr schön:
Man ist nicht entweder in- oder extrovertiert. Je nach Situation, Energielevel, etc. kann man in eine Richtung tendieren.
So können z.B. sehr extrovertiert scheinende Menschen im Fall von Trauer plötzlich nach innen gerichtet oder unter Stress nicht offen für andere sein.
Umgekehrt sind introvertiert scheinende unter Freunden oft sehr offen oder sprudeln bei ihrem Hobby geradezu über.
Sicher gibt es Muster, die man mit der Zeit erkennt, aber dass man in eine der zwei Schubladen passt, ist meist nicht zutreffend.
Was bedeutet das?
Es kommt auf die Details an. Was bedeutet "in Gesellschaft" genau?
Unbekannte Menschen? Uninteressante Themen? Spürbare Erwartungshaltungen? Umgang der Anderen mit einem selbst? Innere Verfassung? Tageszeit?
Kann man dadurch erkennen, was Energie frisst?
Ein weiterer Punkt: Wo liegt man im Spektrum von Hochsensibilität oder Autismus oder Geräuschsensibilität oder ...?
Es kann so vieles sein.
1/2 Gute Nacht, probier's mal mit Gemütlichkeit - aber Pünktlich.
#ElternTips #Eltern #Schlafzimmer #FediEltern #Einschlafen #Kinder #EinschlafRoutine
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