Spyke

Hallo Freunde, gestern noch als Crossgolfer versucht, gegen Golfer mithalten zu können und heute früh dann ab in den Keller, Basteln.

Hallo Freunde, gestern noch als Crossgolfer versucht, gegen Golfer mithalten zu können und heute früh dann ab in den Keller, Basteln.

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p.S. liebe Mastodon user im Fediverse, dieser Beitrag hat wieder mehr las nur 4 Bilder. Also ruhig mal den Originalbeitrag öffnen, für alles
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Zum einen habe ich jetzt erst einmal für meinen Übungsstock eine echte Bogensehne gebaut/gewickelt.

Dann wird das mit dem ggf. auch mal ein paar Probeschüsse geben und den Versuch, daraus mehr zu machen.

Paralell läuft ja auch noch der Versuch, aus ein paar alten Ski und einem selbstgebauten Griffstück, eine nBogen zu bauen.

Mein Lehrmeister ist ja der Ansicht, das das nichts wird.
Gut, beim Aufbau der Ski habe ich jetzt, nach dem Zuschnitt, auch Bedenken. Aber das wird jetzt erst einmal fortgesetzt und ggf. tausche ich die Wurfarme gegen etwas anderes aus.

Heute ging es erst einmal mit dem Griffstück weiter.

Dafür hatte ich ja drei verschieden Holzarten zu Bretter abgerichtet und dann verleimt.
Dann das Griffstück aufgezeichnet und mittels Bandsäge grob zugeschnitten.

Dann noch einmal die Griffmulde angezeichnet, die Pfeilauflage und das ausgesägt.

Für heute stand dann wieder anmalen dran und als Muster habe ich meinen Recurvebogen bzw. das Griffstück genommen. Am neuen Stück grob angezeichnet, wo ich schleifen muss, das das Teil auch gut in der Hand liegt.

Dann hieß es schleifen schleifen schleifen. Das ging mit Maschine schon recht gut.
Zwei mal bin ich leicht mit der Kante ans Band gekommen, da muss ich mal sehen, wie ich damit später umgehe.

Zu guter letzt, ist das Griffstück erst einmal fast fertig geschliffen.
Die Feinabstimmung kommt, wenn die Wurfarme dran sind und ich beim ziehen merke, wo noch was drückt.

Als nächste Aufgabe steht an, die Gewindeschrauben und die Pins einzubohren. Dazu will ich aber eine Ständerbohrmaschine nehmen, die ich nicht besitze. Das Ausrichten geht damit sicher besser, als Freihand mit dem Akkubohrer

#Archery #Bogenbau #Bogenschießen #Bogensport #DIY #Fletcher #Freizeit #Langbogen #Longbow #Primitivbogen #Sport #Werkstatt

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Ich habe mir heute noch mal mein Projekt Bogenbau aus alten Skt vorgenommen.

Zuerst das Griffstück fertigegstellt, da musste ja nicht mehr viel gemacht werden. Löcher Bohren und dann die Schraube und den Pin einsetzen.

So weit, so gut.
Die Ski hatte ich ja schon mal vorbereitet und "passend" gekürzt auf ein Phantasiemaß und die Stahlkannten abgeschnitten an den Seiten.
Dann habe ich mit einer Schablone, die ich schon für Schraube und Pin am Griff genommen habe, die Löcher angezeichnet und dann auch gebohrt.

Irgend wie muss ich da beim Anzeichnen irgend wie "schief gekommen sein", denn nach dem Zusammenbau sah der Bogenrohling dann auf einmal gar nicht mehr so toll aus.

DAS TEIL IST SCHIEF und das nicht zu wenig1!11
Also, schief kann ich.....
Also, die Ski wieder abgeschraubt, um die Länge der Löcher und Pin gekürzt (ja, das Material ist noch lang genug), angezeichnet udn erneut gebohrt,

Ergebniss, immer noch schief. Da muss wohl am Griffstück einer der Pin oder Schraube, nicht genau da sein wo sie sollen....?

Gut, das Material gibt es so noch her.
Mittellinie finden und erneut anzeichen.
Da ich imemr noch schief bin, ist eine der Seiten des Rohlings, schon "außen" und ich muss die andere Seite noch anpassen.

Alles Ausmessen, anzeichnen und dann ging es an die Schleifmaschiene.

Ja, es hat eine Weile gedauert und ich musste mich da an das Schleifen auch erst herantasten, aber einen Wurfarm habe ich dann fertig bekommen.

Zum Vergleich dann beide Wurfarme noch mal an den Griff geschraubt.
Passend geschliffen, sieht das gar nicht mal so doof aus.

Als nächstes muss der zweite Wurfarm gemacht werden.
Erst wenn der fertig ist, gehts weiter mit Sehnenführung einbringen und mit einer provisorischen Sehne erst einmal testen, kann man damit auch wirklich schießen oder ist das wirklich Murks.

Und auch wenn man schießen kann, ergeben sich noch Fragen wie Zugewicht und Treffe ich damit überhaut ein Scheunentor, wenn ich davor stehe usw.
Und, ich möchte auch nicht, das mir das Teil um die Ohren fliegt.

Aber, ich werde davon berichten.

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Dann bin ich mit der Vorbereitung wohl so weit fertig, das ich den Bogen auch mal in der Praxis ausprobieren kann.

Ich war heute noch mal in der Werkstatt und habe mich um Griffstück und den zweiten Wurfarm gekümmert.

Das Griffstück habe ich erst einmal geölt, um es ein wenig zu schützen.
Es ist noch nicht final fertig, dazu will ich dann noch Kanten brechen und ggf. an beiden Enden abrunden. Das aber alles erst, wenn ich sehe das da was draus wird.

Dann habe ich den zweiten Wurfarm "fertig" gestellt.
So weit man das so sagen kann. Fertig wird das alles erst, wenn ich damit auch mal geschossen habe. Das werde ich mal morgen probieren.

Die Sehne von meinem Recorvebogen sollte passen, und ist auch ersteinmal nur zum probieren.
Ich habe keien Ahnung, wie sich das Teil in natura macht,
Keien Ahnung, was ich gerade an Zugstärke damit habe.
Keien Ahnung, ob die Wurfarme überhaupt genügend Kraft haben, einen Pfeil zu werfen usw.

Bisher war das Projekt eine schöne Erfahrung. Diese Art von Ski finde ich jetzt aber nicht so pralle, Überzeugen kann mich morgen nur die Praxis und das es da funktioniert.

Das alles werde ich morgen beim Jugendtraining mal austesten. Viel Zeit habe ich eigentlich nicht, da ich eher für die Crossgofl Europameisterschaft üben muss. Außerdem steht packen an, denn Freitag früh gehts los nach Strasburg

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Es war so weit, es muss getestet werden.

Zum einen ja der halb fertige Bogen aus selbstgemachtem Handstück und dann die aus dem alten Ski gefertigten Wurfarme.
Meine Sehne von meinem Recurvebogen passt bestens auf den neuen, so das ich da nichts neu bauen muss und die einfach verwenden kann.

Die Wurfarme sind noch nicht final, das heißt, da kann und muss noch Material runter, wenn es sein muss. Das Handstück ist bis auf Kanten brechen und ein wenig smooth machen, auch so weit fertig und schon einmal geölt.

Dazu ja noch mein EibenLehrstück aus einem verdrehten Stück Holz. Den habe ich ja auch versucht zu richten und anzupassen. Und, für den habe ich eine Sehen gebaut, da ich da nichts passendes habe. Die ist auch noch nicht final, hat keine Sehnenwicklung und auch noch keine Nockpunkt. Kann aber alles noch kommen.

Heute wollte ich die beiden dann auch mal schießen. Da ich nicht viel zeit habe (die Crossgolf EM steht ja vor der Tür), habe ich kurzerhand beim Jugendtraining mal „mitgemacht“.

Zuerst der Skibogen. Den habe ich zuerst einmal auf das Zuggewicht getestet. Die Erwachsenen hatten ein wenig schiss beim ziehen, aber so schnell bekommt man Ski nicht zerbrochen.
Die Bauform sieht ganz gefällig aus und auch das Ziehen geht ganz smooth. Letztlich stand dann auf der Zugwaage eine Zahl von 20,66 Pfund und das bei mehrmaligen Versuchen. Der Bogen ist da recht stabil.

Ich habe keine Ahnung, was ich da erwartet habe. 20 Pfund sind weder gut noch schlecht, eher etwas für jugendliche, von der Zugkraft her.
Das Schießen lief eigentlich super und ohne große Probleme. Für mich ist das zu wenig Zuggewicht, trotz allem sind die Pfeile recht gut geflogen.

Ich habe auch alle die wollten, damit mal schießen lassen, bei den Kindern kam es nicht so richtig an, denen fehlte die fertige Pfeilauflage. Nur mit blankem Holz kommen die leider nicht klar.
Für mich stellt sich jetzt die Frage: wie weiter machen?

Ich hatte ja angeboten, den für unser Bogensportturnier als Preis zu stellen. Die Verantwortliche meint dann, das die den Preis zwar nehmen würde, die, die den dann bekommen würden, das aber sicher nicht zu schätzen wissen.
Was wieder noch eine Frage aufmacht.

  1. Frage: soll ich den Bogen so fertig stellen?
  2. Frage: für was oder wen fertig stellen?
  3. Frage: Wenn fertigstellen, was sollte ich daran noch tun?
  4. Frage: Ggf. andere Wurfarme bauen?

Zur Frage 1
Den Kindern haben die alten Ski als Wurfarme überhaupt nicht gefallen. Also nur optisch nicht, den technischen Hintergrund, warum man dafür Ski nehmen kann, sehen sie leider nicht. Für Erwachsene ist der Bogen mit 20 Pfund eher zu leicht, also für die meisten SchützInnen.

Frage 2
Ich würde den Bogen schon gern als Preis stellen. Für mich selber sehe ich mich immer noch als Primitivbogenschützen. Das hier war ein Experiment ob ich das kann vom Tun her und ob man damit auch vernünftig schießen kann.
Beides kann ich mit Ja beantworten.

Frage 3
Ich könnte die Skiwurfarme noch mal jeweils um ein paar Zentimeter kürzen, das bringt Steifigkeit dazu und ggf. auch, das die Zugkraft steigt. Das kann ich aber erst durch trail and error ausfinden, weil ich mit Ski als Wurfarme keine Ahnung habe und wie die sich da verhalten. Die Länge würde es auf alle Fälle hergeben.
Was sich nicht ändern würde, wäre das die Wurfarme immer noch nach Ski aussehen und das fanden sie ja alle, nicht so prickelnd.

Frage 4
Wenn die Ski Wurfarme nicht so ankommen, warum nicht welche aus Holz bauen? Auch da habe ich noch Ideen und das Material da. Nur, da wird die Zugstärke sicherlich anziehen und kräftiger werden. Also da dann kaum als Preis für die Jugend in Betracht kommen.

Meine Momentane Überlegung geht dahin, ich baue den jetzt mit den Skiwurfarmen erst einmal final fertig. Die Auflage wird noch passend gemacht, damit Kinder damit klarkommen.
Eine neue und passende Sehen mit Wicklungen und allem drum und dran.
Und dann sehen wir mal weiter, übers Knie brechen muss ich da ja nichts.

Kommen wir zu dem EibenLehrstück.
Da schnitze ich ja schon eine ganze Weile dran rum und da habe ich schon eine ganze Menge lernen können. Ob das alles richtig ist oder nicht, da gibt es sicher auch mehr als zwei Meinungen.

Zumindest ist das Holz als Holzart, schon einmal echt toll. Die Farbe ist schön und gefällt mir und da Holz ist auch recht fordernd, beim bearbeiten.

Wie den Skibogen, habe ich den gestern mit zum Training genommen, zum einen um die neue Sehen zu testen, zu sehen wie Zugstark der Bogen ist und auch, um mal ein ppaar Pfeile schießen zu können.

Was mich dann überrascht hat, der Bogen ist ja mittlerweile recht „dünn“ geworden an den Enden und auch insgesamt hat man nicht das Gefühl, eine Brechstange in der Hand zu haben. Und dann Zugwaage angelegt und getestet. Nach mehrmaligen Testen stand dann immer noch 65,15 Pfund Zuggewicht auf der Waage. Das ist für meine Spagetti Ärmchen und fehlender Muskulatur, eindeutig zu viel.

Natürlich muss ich da noch ein paar Pfeile fliegen lassen. Problem eins, icvh kann den Bogen nicht mal bis in den Anker ziehen und halten – ich Lusche. Also nur so weit ziehen, wie ich das sauber hinbekomme. Die fehlende Sehenenwicklung erschwerte das halten der Pfeile ein wenig und auch der fehlende Nockpunkt.

Fazit nach ein paar Pfeilen, ich muss kräftiger werden. Ich muss dringend am Bogen noch ein sStück weit weiter tillern und da noch optimieren, was auch zur Folge haben wird, das der weicher wird und damit auch weniger Zuggewicht am Ende haben wird. Wenn ich denn am Ende auf unter 40 Pfund bekomme, um so besser. Das kann ich dann wohl auch über einen Turniertag handeln.

Auch hier werde ich weiter dran arbeiten, schließlich mach mir das „mit Holz Arbeiten“ sehr viel Spaß. Und auch an der Bogenform gibt es noch ein paar Sachen zu verbessern, so das die Arbeit ja nicht ausgeht.

Dieses mal leider ohne Bilder, die Drive geht leider noch nicht

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Und @[email protected]

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Ich bin gerade mit der Welt, den Umständen und mir selber unzufrieden und kann das nicht ganz in Worte fassen.

Bei mir funktioniert das Entgegenwirken am besten, wenn ich was tue.
Also bin ich wieder in den Keller gegangen und habe an meinem Bogenprojekt weiter gemacht, wo ich aus alten Ski und einem selbstgebauten Griffstück, einen Bogen bauen will.

Wie ich beim letzten mal schon festgestellt habe, ist mir eine Bohrung am Griffstück aus der Mitte gewandert. Wohl beim Bohren selber. Das heißt, das ein Wurfarm scheif drauf kommt, wenn ich die Löcher am Ende gerade mache.
Da habe ich unsauber gearbeitet und muss das versuchen auszugleichen.

Dann habe ich ja beim ersten mal mit schießen, ein Zuggewicht von Pfund gemessen. Da habe ich jetzt von beiden Wurfarmen noch mal 3 cm gekürzt (mit dem Manko, das ich die Löcher leicht Schief bohren muss 🥴).
Das habe ich so weit hinbekommen.

Beide Wurfarme habe ich seitlich noch an das Griffstück anpassen müssen, als Abschleifen, weil die noch zu breit waren.

Die Kanten sind gebrochen und die Sehnenauflagen so weit an den Wurfarmen.

Dann habe ich heute auch noch eine passende Bogensehne für diesen Bogen gebaut. Die Enden mit flämischen Spleiß gemacht.
Dabei aber auch das eine Ende mehrfach neu wickeln müssen. Zwei mal war die Sehen zu lang, dann auch noch das eine eingedrehte Ende falsch rum gedreht, so das es sich wieder aufgedreht hat.
Gut, ich habe auch das hinbekommen. Auch wenn ich da noch mehr üben muss, um das sauber und Fehlerfrei hinzubekommen.

Am Griffstück habe ich dann auch noch die Kanten gebrochen und angeschliffen, damit es ein wenig weicher wirkt.
Zum Schluss dann das Griffteil noch mal geölt. Da kommt noch eine Schicht Hartwachseöl drauf, dann ist das so weit auch fertig.

Zugkraft konnte ich jetzt im Keller nicht messen, da hatte ich die Waage nicht zur Hand. Würde aber sagen, das es jetzt mehr als 20 Pfund sein müssten. Genaueres sage ich dann noch.

An meinem Übungsstück Eibe konnte ich nicht weiter machen. Da warte ich noch auf Aceton, damit ein eine Sehnenauflage ankleben kann. Das kommt aber und dann gucken wir mal, was damit wird.

Wenn ich die Projekte dann final fertig habe, wird noch mal ein neuer Primitivbogen gebaut. So der Plan.

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Freunde, ich kann verkünden. Das Projekt Bogenbau aus alten Ski ist somit Final.

Ich habe die letzten Tage noch eine Sehnenwicklung angebracht. Nockpunkt folgt noch, wenn eine Freundin von der Kur zurück ist,
Zudem wird noch eine Pfeilauflage aufgeklebt, natürlich davor.

Heute war ich damit auf dem Trainigsplatz und habe mal Probegeschossen und auch das aktuelle Zuggewicht noch mal ermittelt.

Ich hatte ja von beiden Wurfarmen noch mal 3 cm abgenommen und auf eine Stärkung bei der Zugkraft bzw. Stärke gehofft.
Die insgesamt 6 cm haben noch mal 2 Pfund gebracht und der Bogen hat jetzt ca. 22 Pfund Zugewicht. Ausreichend für Kinder und Jugendliche. Somit kommt der Bogen dann in den Fundus und kann dann weitergegegben werden.

Egal wer ihn dann bekommt, ich hoffe sie haben Spaß damit.

Damit kann ich mich dem Projekt Eibenbogen weiter widmen, der eine wartet noch auf passenden Kleber und das andere Übungsstück braucht noch viel Arbeit. Wobei bei dem wegen der Risse und gespaltenene Holz, wohl fraglich ist, ob das was wird oder er doch nur Feuerholz ist.

Bogenbauen ist auch imemr ein Abenteuer, ob man damit später auch wirklich schießen kann

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carlareply
hessen.social

@crossgolf_rebel @diy @[email protected] @[email protected] Danke für das update und den ehrlichen Bericht. Das Griffstück finde ich schon sehr gelungen und wenn die leicht schiefe Bohrung keine Nachteile bei der Nutzung bringt, ist es nicht weiter tragisch. Die Idee mit den alten Ski gefällt mir immer noch besonders weil dafür eine Menge Material zu bekommen sein sollte.
Bin gespannt, wie es weiter geht.

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@[email protected] Die leicht versetzte Bohrung sollte kein Problem darstellen.
Für mich war das erst einmal eine Machbarkeitsstudie, ich wollte wissen:
- kann ich das
- wie geht das
- funktioniert das

So weit erst mal, ich kann es. Wenn auch erst einmal nicht sonderlich gut.
Dafür weiß ich jetzt, wo ich mehr aufpassen muss. Ich hatte da ja auch kaum eine Anleitung außer einen YT Video

Wie das geht, weiß ich jetzt auch. Das kann baim nächsten mal nur besser werden (oder ich mache andere Fehler 😉)

Funktioniert das?
Das kann ich dir erst nach einem Funktionstest sagen. Bisher sieht es brauchbar aus. Ob es brauchbar ist, muss sich noch rausstellen.

Was das Griffstück angeht, ich finde das auch recht gelungen, was Form und Farben angeht. Ich mag das.
zudem habe ich noch ein neues Griffstück angefangen zusammen zu leimen. Ich habe da noch eine Idee, die ich austesten möchte. Nur dieses mal keine Ski sondern die latten eines Bettes, die sich ja auch biegen lassen.
Mal sehen ob das was wird 😁

Ich werde auf alle Fälle berichten, auch vom Probeschießen mit dem SkiBo

@[email protected] @[email protected] @[email protected]

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@crossgolf_rebel When we focus on making a physical object, or on playing a musical instrument, our concentration level is mainly self-directed,” the sociologist Richard Sennett argues. The act of manipulating a tool or of drawing a bow across a string forces us to feel and do simultaneously, and the more skilled we become at the act, the less we have to think about what we are doing. @carla @diy @[email protected] @[email protected]

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