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Wetransfer wollte sich Rechte an allen Dateien krallen

Wetransfer wollte sich Rechte an allen Dateien krallen

Neue Nutzungsbedingungen des Dateiübertragungsdienstes Wetransfer hatten es in sich. Es folgte ein Sturm der Entrüstung und jetzt ein Rückzieher.

https://www.heise.de/news/Wetransfer-wollte-sich-Rechte-an-allen-Dateien-krallen-10488660.html?wt%5C_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md%5C_beitraege.md%5C_beitraege&utm%5C_source=mastodon

#IT #Recht #news @de_edv

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3 replies

In den Kommentaren des heise-Artiels wurde als Alternative zu WeTransfer der Dienst SwissTransfer vorgeschlagen. Ich habe den mal kurz angetestet und er ist auch deutlich weniger enshittifiziert. So entfällt z.B. das Eingeben der eigenen Email-Adresse, um dann einen Code, den man zugeschickt bekommt, einzugeben, bevor man Dateien hochladen kann (war auch nicht immer so, das haben die irgendwann mal eingeführt). Außerdem lassen sich Speicherzeiträume flexibler auswählen als bei WeTransfer. Aus dem Wikipedia-Artkel :

Ein zentraler Aspekt des Dienstes ist der Fokus auf Datenschutz und Sicherheit.[9] Der Anbieter versichert, im Sinne einer digitalen Souveränität der Nutzenden keinerlei Werbung oder Analyse-Tracking zu betreiben.[3] Der Zugang zu den Daten kann mit Passwort und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt werden.[10] Um den Datenschutz während der Übertragung zu gewährleisten, wird das https-Protokoll verwendet.[2] SwissTransfer wurde in der Schweiz entwickelt, und die Daten werden in einem Tier III+ zertifizierten Rechenzentrum gehostet.

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