Spyke
feddit.org

Ich wäre schon froh, wenn Verpackungen immer zu 90% befüllt sein müssten und Preissteigerungen nicht mehr durch geschicktes Verpackungsdesign vertuscht werde dürften.

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KasimirDDreply
feddit.org

Letzteres hatten wir mal. Dann bekamen wir Freiheit ...

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albert180reply
discuss.tchncs.de

Einen gewissen Schutz vor solchen Machenschaften der Hersteller bot bis 2009 noch die Tatsache, dass für einige Produkte feste Verpackungsgrößen vorgeschrieben waren. Doch seither sind fast alle verbindlichen Mengenvorgaben für Lebensmittel entfallen. Zu diesem Zeitpunkt wurde eine EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt. Bis dahin konnten bestimmte Erzeugnisse in Fertigpackungen nur in den für sie festgelegten Füllmengen verkauft werden. Milch zwischen 0,5 und 1 Liter beispielsweise durfte nur in Fertigpackungen mit 0,5 Liter, 0,75 Liter und 1 Liter Inhalt in den Handel gehen. Diese festen Größeneinheiten für Milch, Wasser, Limonade, Fruchtsäfte, Zucker und Schokolade sind weggefallen. Auch Eis in Fertigpackungen muss nicht mehr in Packungsgrößen mit 1.000 Millilitern angeboten werden. Stattdessen verkaufen viele Markenartikler ihr Eis mit 900 Millilitern oder gar nur noch 850 Millilitern Inhalt.

https://www.vzhh.de/themen/mogelpackungen/mogelpackungen-weniger-drin-preis-gleich

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feddit.org

Ich will lieber kleinere Verpackungen / Portionen ohne Plastik. Ich esse keine ganzen 5 Bratwürste zum Abendessen.

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bluereply
feddit.org

Leider blöd bei veganen ersatzprodukten, da sind die 5 Bratwürste in massiv Plastik die einzige Option

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Das muss sich nicht ausschließen. Ich kaufe meine vegetarischen Burger-Petties auch beim Metzger. Ich muss sie zwar in der Regel vorbestellen, aber hey. 🤷🏻‍♂️

5

Die freie Marktwirtschaft funktioniert aber nur wenn sowohl Unternehmen als auch Konsumenten die freie Wahl haben. Sobald es Monopole gibt wird es schwierig.

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Inflation im Einkaufskorb: Linke fordert Preisaufsicht bei Lebensmitteln | Spyke