Spyke
feddit.de

Ist es nicht eher ein Kreiszahlloch? Ich mein, wieso solltest du ein Loch fĂŒr Kuchen haben wollen?

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Plebreply
feddit.de

Also ich habe ein Loch fĂŒr Kuchen.

Es ist mein Mund.

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feddit.de

Ich habe gerade zum ersten Mal gerafft, dass Pi-Hole eine Verballhornung von pie-hole ist. Und das, obwohl ich beide Wörter vorher kannte.

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MaggiWuerzereply
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Der Name kommt daher, dass das ursprĂŒnglich als Projekt fĂŒr den Raspberry Pi entwickelt wurde.

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feddit.de

Hacker (2024): Installieren eine Software, die andere Leute programmiert haben, genau nach Anleitung.

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KraeuterRoyreply
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Ich musste ganz schön fest auf die Tasten drĂŒcken, energisch und mit Schwung...insofern habe ich schon gehackt, oder?

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feddit.de

Ich habe noch eine Himbeere3,14 und auch schon ĂŒberlegt. Gibt es irgendwelche EinschrĂ€nkungen?

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feddit.de

Ja. Leider.

Zum einen wird Werbung nur auf DNS Basis geblockt, d.h. YouTube Werbung ist schon bspw nicht betroffen.

Zum anderen wird im seltenen Fall, dass du mal mit Absicht auf eine Werbung klickst, auch das geblockt. Ich klick zB in der eBay Kleinanzeigen App ganz gerne auf die Werbung, wenn die Werbung den selben Artikel bewirbt wie die Anzeige. Das geht dann halt aber nicht, weil zwar die Werbung in der App geladen wird, aber der Link dahinter nicht funktioniert.

Insgesamt aber 8/10 would deploy again.

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Kr4u7reply
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FĂŒr solche FĂ€lle nutze ich das Projekt "Überarbeitet". Hier die Verlinkung zu dem Projekt. (Funktioniert auch fĂŒr andere Programme als DuRöhre)

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rhabarbareply
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Wobei die Lösung fĂŒr DuRöhre eine viel elegantere ist: einfach stattdessen Invidious nutzen.

3
Kr4u7reply
feddit.de

FĂŒr DuRöhre stimme ich dir zu, aber zum Beispiel fĂŒr Zucken oder verschiedene Geld Management Programme kann man diesen Weg gehen um Premium Versionen zu nutzen oder Werbung abzuschalten. Wobei Kreiszahl-Loch tatsĂ€chlich das meiste an Werbung und Verfolgern blocken kann :)

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ErgĂ€nzend zu AggressivelyPassives Antwort: Darauf achten, im Router bei den DHCP Einstellungen den 3,14 hinterlegen (IPv4 und v6), bei dem selbst dann wiederum die IP des Routers als Fallback hinterlegen. So bleiben trotz Kuchenloch URLs wie bspw. fritz.box weiterhin erreichbar (oder was auch immer andere Router da verwenden). Außerdem drauf achten, dass der DCHP Server des Kuchenlochs sich nicht aus Versehen von selbst aktiviert oder du den anschaltest. Hatte ich gehabt, ist dann bisschen doof, wenn in einem 192.168.178.0/24 Subnetz IPs mit 192.168.0.x ausgegeben werden :D. Ganz davon abgesehen, dass 2 konkurrierende DHCP Server normalerweise nicht gewollt sind.

Und die 8/10 EinschÀtzung teile ich. Nicht perfekt, aber hey, es ist kostenlos und filtert trotzdem schon viel weg

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RobinSohnreply
feddit.de

Waren ja schon viele gute Antworten hier. Eine ErgĂ€nzung noch: Zum schnellen Testen am besten Himbeerian oder Debian drauf laufen lassen. Ich benutze sonst Bogen, bei dem Weg. Aber das wird von 3,14-Loch nicht unmittelbar unterstĂŒtzt und den Versuch, es dahin umzubiegen, habe ich mehrmals genervt aufgegeben. Ist den Aufwand nicht wert.

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Bei mit lÀuft seit Jahren das Kuchenloch auf DiÀtKuchen, super solide und das auf einem GerÀt der ersten Generation. ZusÀtzlich hab ich noch Entbunden da drauf.

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KraeuterRoyreply
feddit.de

Einziges Problem bei mir: ich kann die BenutzeroberflÀche des Kuchenlochs nicht von meinem Fenster PC aus erreichen - Linux Mint und Ubuntu finden die IP Adresse, das dÀmliche Fenster nicht. Keine Ahnung warum.

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PlexSheepreply
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Wenn das Kreiszahlloch am lokalen Rechner verwendet wird, dann kannst du einfach auf http://pi.hole gehen. Das wird auch aufgelöst dann.

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Das hab ich auch schon versucht, hat leider nicht funktioniert. Ich gehe davon aus, dass es mit Fenster oder der Feuerwand zusammen hÀngt.

Auf allen anderen GerÀten funktioniert es nÀmlich. Ist also nicht schlimm, ich hab ja Zugriff und kann die Einstellungen Àndern und die Daten auswerten.

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feddit.de

Gibt es eine ErklĂ€rung fĂŒr nicht Hackermenschen?

(Randnotiz: Auf der Suche nach einer möglichst dummen Zangendeutsch Übersetzung fĂŒr Hacker habe ich gelernt, dass das angelsĂ€chsische 'hack' auch Reitpferd, Gaul oder SchindmĂ€hre heißen kann. Ist ein 'hackerman' dann sowas wie ein Zentauer?)

(Randnotiz zur Randnotiz: Das Wort SchindmĂ€hre habe ich auch neu gelernt und ist jetzt mein neues Lieblingswort fĂŒr Haferfotzen)

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Pihole (Kuchenloch) ist eine Weichware, die unerwĂŒnschte Werbung fĂŒr dein ganzes lokales Netzwerk blockiert. Dadurch ersparst du dir, auf jedem einzelnen GerĂ€t Werbeblocker zu installieren, was die meisten Muggel/Nichthacker so machen. Die erforderliche Rechenleistung wird halt auf den Rechner ausgelagert, auf dem PiHole lĂ€uft - welcher meistens ein Himbeerkuchen (RaspberryPi) ist. FĂŒr den wurde diese Weichware konzipiert, deshalb auch der Name.

P.S. ist der der "gesparte Installationsaufwand (nicht)" eigentlich der einzige Vorteil des Kreiszahllochs?

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CoconutKnightreply
feddit.de

(Nachfrage zur Randnotiz zur Randnotiz: Was ist eine Haferfotze?)

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CoconutKnightreply
feddit.de

Das wirft nur noch mehr Fragen auf xD Ist das eine Beleidigung fĂŒr Reitsportler und Pferdehalter? Ist es einfach nur ein Figment aus einem MaiMai-Krieg mit Pferde-Subreddits? Ist es eine Beleidigung fĂŒr die Tiere selbst?

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Pantoffelreply
feddit.de

Ein sehr sehr gemeines Schimpfwort, wie sich herausstellt:

schinden Vb. ‘Viehkadaver abhĂ€uten, jmdn. quĂ€len, ausbeuten, (sich) abplagen’. Das ursprĂŒnglich schwache, in mhd. Zeit starke Flexion entwickelnde Verb ahd. skinten (9. Jh.), mhd. schinden, schinten ‘die Haut, die Rinde abziehen, enthĂ€uten, schĂ€len, berauben, peinigen, mißhandeln’, mnd. schinden ‘enthĂ€uten, plĂŒndern, rauben’, mnl. scinden ‘mißhandeln, rauben’ (vgl. asĂ€chs. biskindan ‘sich abschĂ€len’) ist abgeleitet von frĂŒhnhd. schint f. ‘Obstschale’ (15. Jh.), mnd. schinne f. ‘Kopfschuppe’, nl. (mundartlich) schinde ‘Fell, Baumrinde’, schin ‘Kopfschuppe’, anord. skinn n. ‘abgezogene Haut’, schwed. skinn ‘Haut, Fell’, wozu sich (außergerm.) bret. skant (aus *skáč‡to-) ‘Schuppen’ (Kollektivum) stellt. Auszugehen ist von einer mit to- bzw. tā-Suffix gebildeten Partizipialform ie. *skento-, *skentā ‘Abgespaltenes’ (z. B. ‘Haut, Schuppe, Rinde’) zu ie. *(s)ken- ‘abspalten’, wohl eine Nasalerweiterung der Wurzel ie. *sē̌k- ‘schneiden’ (s. SĂ€ge, Segel und Messer). Dazu (mit Ablaut) auch anord. skān ‘Borke’, schwed. (mundartlich) skĂ„n ‘Schorf’. Aus der Bedeutung ‘die Haut abziehen’ (von Tieren, auch in literarischer Vorstellung als grausame Hinrichtungsart von Menschen) entwickelt sich in mhd. Zeit ĂŒbertragener Gebrauch im Sinne von ‘quĂ€len, mißhandeln, plagen’ (dazu reflexiv ‘sich plagen, sich abmĂŒhen’, 18. Jh.), dann ‘berauben, ausplĂŒndern’ und ‘bedrĂŒcken, aussaugen, erpressen’ (15. Jh.); in der Studentensprache ‘sich etw. verschaffen, ohne dafĂŒr zu zahlen, sich freihalten lassen’ (18. Jh.). – Schinder m. ‘Abdecker, Henker’, frĂŒhnhd. schinder ‘RindenschĂ€ler, Abdecker, Peiniger, StraßenrĂ€uber’ (15. Jh.). Leuteschinder m. ‘wer seine Untergebenen ĂŒbermĂ€ĂŸig beansprucht, roh behandelt, ausbeutet’ (16. Jh.). Schindluder n. Schimpfwort (18. Jh.), eigentlich ‘gefallenes Vieh, Aas’ (s. Luder); besonders in der Redensart mit jmdm. Schindluder treiben ‘ihn verspotten, zum Narren halten’ (um 1800). SchindmĂ€hre f. ‘mageres, altes Pferd’, das nur noch fĂŒr den Schinder taugt (17. Jh.); s. MĂ€hre.

Quelle https://www.dwds.de/wb/Schindm%C3%A4hre

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Die gemeinen Schimpfwörter die keiner erkennt sind noch mit die besten. Danke fĂŒr den Link

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Habe hier >10 GerĂ€te die antworten schnell genug* von einem π NULL w2 erhalten

8/10 gerne wieder

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